Viele Kräuterzusätze sind ölhaltig – im Vernebler setzen sie Düsen und Membranen zu. Nehls Kräuterfluid ist wasserbasiert und wurde von Anfang an für die feine Vernebelung entwickelt, nicht nachträglich dafür umgewidmet.
- Speziell für moderne Inhalationsgeräte entwickelt – aus eigener Herstellung im THZ, nicht als generische Kräuterlösung aus dem Großhandel
- Wasserbasiert und frei von Ölen: verklebt Düsen und Membranen nicht – geeignet für Ultraschall-, Membran- und Standgeräte sowie FlexiNeb
- Sechs Kräuter in Wasser, sonst nichts – klar deklariert, in kleinen Chargen im THZ in Warburg-Scherfede hergestellt
Für welche Pferde, Ponys und Esel
- Tiere mit eigenem Inhalationsgerät – FlexiNeb, Ultraschall-, Membran- oder Standgerät
- Tiere in staubigen Stallumgebungen, in denen sich Heu- und Einstreustaub nur begrenzt reduzieren lässt
- Halter, die die Inhalationszeit als ruhige, feste Routine im Stallalltag etablieren möchten
Tierärztin Katrin Knecht entwickelte Nehls Kräuterfluid speziell für die Anwendung im Inhalationsgerät: eine wasserbasierte Zubereitung, die sich fein und gleichmäßig vernebeln lässt und ohne ölige oder reizende Bestandteile auskommt, die Düsen zusetzen oder Membranen belasten könnten. Im Praxisalltag des THZ zeigte sich immer wieder, dass viele am Markt erhältliche Kräuterzusätze für moderne Vernebler technisch nicht gedacht sind. Kräuterfluid entstand mit dem Anspruch, technisch und naturheilkundlich zugleich zu funktionieren.
– Tierärztlich entwickelt von Katrin Knecht, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig · Walme 22, 34414 Warburg-Scherfede
Kurz & knapp
Nehls Kräuterfluid ist eine wasserbasierte Kräuterzubereitung für die Inhalation bei Pferd, Pony und Esel – mit Anis, Fenchel, Süßholzwurzel, Kamille, Thymian und Primelwurzel. Im Verhältnis 1:1 mit Kochsalzlösung (0,9 % NaCl) mischen und in den Vernebler füllen. Frei von Ölen, die Düsen verkleben würden. Geeignet für Ultraschall-, Membran- und Standgeräte sowie FlexiNeb. Steigen Sie mit der kleinen Gebindegröße ein und testen Sie zunächst die Akzeptanz Ihres Pferdes.
Was Kunden berichten
Die ersten Kundenstimmen zu Nehls Kräuterfluid sammeln wir gerade – sie erscheinen an dieser Stelle, sobald sie vorliegen.
Wissenswertes zur Inhalation beim Pferd
Die Inhalation gehört für viele Pferde inzwischen fest zum Stallalltag – vor allem dort, wo Staub aus Heu und Einstreu, trockene Hallenluft oder wechselnde Witterung eine Rolle spielen. Inhaliert wird dabei ein feiner Nebel aus dem Gerät, dessen Tröpfchengröße vom Vernebler bestimmt wird.
Was viele Halter im Alltag überrascht: Die Grenze liegt selten beim Kraut, sondern bei der Technik. Ölige Zusätze hinterlassen Rückstände an Düsen und Membranen, verändern das Sprühbild und verkürzen die Lebensdauer des Geräts. Nehls Kräuterfluid ist deshalb bewusst wasserbasiert formuliert.
In der Beratung im THZ kommt die häufigste Rückfrage zur Inhalation nicht zur Pflanzenauswahl, sondern zum Gerät: Verträgt mein Vernebler das? Genau dafür wurde Nehls Kräuterfluid entwickelt – technisch für die feine Vernebelung, aromatisch mild, damit viele Pferde die Inhalationszeit als ruhiges Ritual annehmen.
Geräte-Kompatibilität
Geeignet für Ultraschall-Vernebler, Membran-Vernebler, Standgeräte und FlexiNeb. Frei von öligen Bestandteilen, die Düsen verkleben könnten. Wer dagegen ohne Vernebler arbeitet – Dampfinhalation über heißem Wasser, Heu-Einweichen oder Besprühen von Heu und Einstreu –, findet mit der ätherisch-öligen Konzentrat-Lösung Nehls Heustaub Stopp das passende Konzept.
Wichtiger Hinweis
Die Inhalation dient in erster Linie dazu, die Atemluft zu befeuchten; die Tröpfchengröße und die Anwendungsdauer bestimmt das jeweilige Gerät. (Allgemeine Information zur Inhalationsmethode, keine Heilaussage zu diesem Produkt.)
Nehls Kräuterfluid ist ausschließlich zur Vernebelung im Inhalationsgerät bestimmt und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung, Diagnose oder Medikation. Bei wiederkehrendem Husten, Nasenausfluss, verändertem Atemgeräusch oder Leistungsabfall gehört die Abklärung in tierärztliche Hand – die Inhalationsroutine läuft, wenn überhaupt, parallel zur tierärztlichen Behandlung, nie an ihrer Stelle.