Wenn das Fell im Fellwechsel länger stumpf bleibt oder Ihr Pferd Hefe nicht verträgt, lohnt sich ein bewusster Blick auf die mineralische Basis. Die Sensitive-Variante des Surf-and-Turf-Mineralfutters kommt bewusst ohne Bierhefe und ohne Hefezellwände aus.
- Naturbelassene Rezeptur aus marinen und pflanzlichen Quellen statt synthetischer Hochdosierung – keine generische Industrie-Vormischung
- Hefe- und hefezellwandfrei – mit Korianderpresskuchen als naturbelassener pflanzlicher Ergänzung
- Ohne synthetische Vormischungen, ohne Melasse, ohne künstliche Geschmacksträger – dauerhaft fütterbar als Stufe 1 im VetLine-Vier-Stufen-Konzept
Für welche Pferde
- Pferde, deren Halter Hefe und Hefezellwände bewusst meiden möchten
- Küsten- und Inselrassen mit erhöhtem Bedarf an Meeresmineralien (Isländer, Welsh, Connemara, Shetland)
- Pferde, die von synthetisch aromatisierten Mineralfuttern auf eine naturbelassene Basis umgestellt werden
VetLine Surf and Turf Basic Mineral Sensitive wurde im Tierheilkundezentrum Nehls tierärztlich von Katrin Knecht entwickelt – auf Basis von über 20 Jahren klinischer Erfahrung in der naturheilkundlichen Pferdebegleitung. Die Sensitive-Variante entstand nicht durch einfaches Weglassen der Bierhefe aus der Basic-Rezeptur, sondern wurde gezielt für Pferde komponiert, bei denen Hefe und Hefezellwände bewusst gemieden werden sollen – mit Korianderpresskuchen als naturbelassener pflanzlicher Ergänzung. Als Stufe 1 (Basisversorgung) im VetLine-Vier-Stufen-Konzept bildet das Mineralfutter die dauerhafte Grundlage der Fütterung.
– Tierärztlich entwickelt von Katrin Knecht, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig · Walme 22, 34414 Warburg-Scherfede
Kurz & knapp
Naturbelassenes Mineralfutter aus marinen und pflanzlichen Quellen – Algenkalk, Moor, Sonnenblumenpresskuchen, Traubenkernmehl, Seealgen, Sanddorntrester, Hagebutten und Korianderpresskuchen. Ohne Bierhefe, ohne Hefezellwände, ohne synthetische Vormischungen, ohne Melasse, ohne künstliche Geschmacksträger. Stufe 1 im VetLine-Vier-Stufen-Konzept – dauerhaft als Grundversorgung geeignet. Einfach täglich unter das Krippenfutter mischen.
Was Kunden berichten
„Unser Isländer verträgt Hefe nicht gut, deshalb war ein hefezellwandfreies Mineralfutter für uns lange schwer zu finden. Das hier füttern wir jetzt seit Monaten als feste Grundversorgung – saubere, klare Zusammensetzung.“
„Wir haben von einem synthetischen Mineralpellet umgestellt. Die ersten Wochen hat unser Wallach gezögert, dann hat er es willig angenommen – inzwischen fester Bestandteil der täglichen Fütterung.“
„Einfach täglich unter das Krippenfutter, kein Theater. Schön, dass keine Geschmacksträger drin sind – man merkt, dass die Rezeptur durchdacht ist.“
Wissenswertes
Eine durchdachte Mineralstoffversorgung gehört zu den Grundlagen, mit denen Halter den Fütterungsalltag ihres Pferdes bewusst gestalten. Was Heu, Heulage oder Silage heute oft nicht mehr in natürlicher Vielfalt mitbringen, ergänzen viele Pferdehalter über eine separate mineralische Basisversorgung. Veränderungen zeigen sich dabei oft leise: ein Fell, das im Fellwechsel länger stumpf bleibt, eine wählerischere Futteraufnahme.
In der Beratungspraxis des Tierheilkundezentrums Nehls begegnen uns immer wieder Pferde, für die eine hefezellwandfreie Fütterung sinnvoll ist – sei es aufgrund individueller Unverträglichkeiten oder gezielter Fütterungsentscheidungen. Für genau diese Pferde hat Tierärztin Katrin Knecht die Sensitive-Variante komponiert: dieselbe naturorientierte Grundphilosophie wie die Basic-Version, aber ohne Bierhefe, ohne Hefezellwände, und mit Korianderpresskuchen als ergänzender pflanzlicher Komponente.
Surf & Turf – Mineralien aus Meer und Land
Der Name Surf and Turf verweist auf die zwei Quellen-Welten der Rezeptur: marine Komponenten („Surf“ – Algenkalk, Seealgen) und pflanzlich-terrestrische Komponenten („Turf“ – Moor, Traubenkernmehl, Sonnenblumenpresskuchen, Sanddorntrester, Hagebutten, Korianderpresskuchen). Diese Kombination steht für ein breites natürliches Komponenten-Profil ohne den Umweg über synthetische Hochdosierungen. Bei naturbelassenen Mineralquellen reguliert sich die Aufnahme über den natürlichen Bedarf des Tieres – das macht die Rezeptur dauerhaft einsetzbar.
Eingebettet im VetLine-Konzept (Stufe 1 – Basisversorgung)
Surf and Turf Sensitive Mineral ist Stufe 1 im Vier-Stufen-Konzept der VetLine, das Katrin Knecht aus der täglichen Praxisarbeit entwickelt hat. Die vier Stufen bauen aufeinander auf:
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Stufe 1 – Basisversorgung: Surf & Turf Basic oder Sensitive Mineral, dauerhaft als Grundversorgung. Genau hier setzt das Produkt an, das Sie gerade ansehen.
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Stufe 2 – Bindung im Darm: VetLine EnteroClean Basic mit Bentonit, einem als technologischer Zusatzstoff zur Beherrschung einer Mykotoxin-Kontamination zugelassenen Bindemittel – parallel zu Stufe 3 und 4 gegeben.
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Stufe 3 – Darmphase: VetLine EnteroClean Liquid oder Powder.
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Stufe 4 – Leber- und Stoffwechselphase: VetLine Metabo Rapid.
Stufe 1 ist die einzige Komponente, die dauerhaft gefüttert wird. Die Stufen 2–4 sind als kurweise Phasen gedacht und können bei Bedarf zusätzlich eingesetzt werden.
Küsten- und Inselrassen: erhöhter Bedarf an Meeresmineralien
Küsten- und Inselrassen (Isländer, Welsh, Connemara, Shetland und andere) haben evolutionär einen erhöhten Bedarf an Meeresmineralien. Für diese Rassen empfehlen wir generell mindestens 30 g täglich, auch bei kleineren Körpergrößen.
Umstellung von synthetischen Mineralfuttern
Pferde, die zuvor mit synthetisch aromatisierten Mineralfuttern versorgt wurden, brauchen für die Umstellung auf ein naturbelassenes Produkt manchmal einige Wochen. Wird das Mineralfutter vorübergehend nicht angenommen, ist dies ein Signal, dass aktuell kein erhöhter Bedarf besteht – und kein Hinweis auf ein Geschmacksproblem, da die Rezeptur bewusst keine Geschmacksstoffe oder Träger enthält. Regelmäßig pur anbieten und bei Aufnahme die Menge zeitweise erhöhen.
Wichtig: Tierärztliche Abklärung bei Beschwerden. Surf and Turf Basic Mineral Sensitive ist ein Ergänzungsfuttermittel und kein Ersatz für tierärztliche Abklärung. Bei akuten oder chronischen Beschwerden, deutlich verändertem Allgemeinzustand oder dem Verdacht auf eine Erkrankung ist ein zeitnaher Besuch in der Tierarztpraxis unerlässlich.