Zwei kaltgepresste Pflanzenöle in einer bewussten 50/50-Komposition: Schwarzkümmelöl aus den Samen von Nigella sativa und Nachtkerzenöl bio aus den Samen von Oenothera biennis.
- 50 % Nachtkerzenöl bio (kaltgepresst)
- 50 % Schwarzkümmelöl (kontrollierter Anbau, kaltgepresst)
- Ohne synthetische Zusätze, ohne Aromen, ohne Konservierungsstoffe
- Hergestellt im THZ in Warburg-Scherfede
Für welche Tiere:
- Pferde, Ponys und Esel in der täglichen Ölergänzung
- Hunde, deren Halter eine bewusste Ölkomponente zur Fütterung suchen
- Pferde im Fellwechsel oder in saisonalen Übergangsphasen
- Hunde mit empfindlicher Haut- oder Fellkonstitution
- Halter, die eine kaltgepresste Öl-Kombination statt Standard-Speiseöl wünschen
Flüssige Öl-Komposition – einfach dosierbar. Pferde, Ponys & Esel: 10–30 ml täglich · Hunde: 3–10 ml täglich · Mindestens 6 Wochen, für dauerhafte Gabe geeignet.
Nehls Schwarzkümmel- & Die Rezeptur entstammt nicht einer allgemeinen Produktentwicklung, sondern konkreten Beobachtungen aus der Begleitung von Pferden und Hunden, deren Halter eine bewusste, naturbelassene Ölergänzung in der täglichen Fütterung suchen.
Kurz & knapp
Kaltgepresstes Öl-Gemisch im Verhältnis 50/50 aus Nachtkerzenöl (bio) und Schwarzkümmelöl. Naturbelassene Ölkomponente für die tägliche Fütterung von Pferden und Hunden – ohne synthetische Zusätze. Nicht für Katzen geeignet.
Was Kunden berichten „Wir geben das Öl seit über einem Jahr täglich über das Futter. Unkomplizierte Anwendung, gute Akzeptanz beim Wallach." „Festes Bestandteil der Fütterung im Fellwechsel – Frühjahr und Herbst." „Verwenden wir für unseren Hund als Beigabe zum Trockenfutter. Die 50/50-Mischung ersetzt bei uns das vorherige Standardöl."
Zwei Öle, zwei Profile – bewusst kombiniert
Die meisten Öl-Ergänzungen am Markt setzen auf ein einzelnes Standard-Speiseöl. Wir haben für dieses Produkt bewusst zwei Öle kombiniert, die sich in ihrem pflanzenkundlichen Profil deutlich unterscheiden – und in dieser Kombination eine seltene Zusammensetzung ergeben.
Schwarzkümmelöl wird aus den Samen von Nigella sativa kaltgepresst und ist eines der ältesten in der traditionellen Pflanzenkunde dokumentierten Öle. Von Nordafrika über den Mittelmeerraum bis nach Vorderasien wird es seit Jahrtausenden in der naturheilkundlichen Tradition genutzt. Charakteristisch sind die Komponenten der ätherischen Ölfraktion, allen voran Thymochinon, das dem Öl auch sein typisch würziges Aromaprofil verleiht. Im Fettsäurespektrum dominieren Linolsäure und Ölsäure.
Nachtkerzenöl wird aus den Samen der Gemeinen Nachtkerze (Oenothera biennis) gewonnen. Sein Besonderheitsmerkmal liegt im Fettsäureprofil: Nachtkerzenöl enthält Gamma-Linolensäure (GLA), eine in der Pflanzenwelt nur selten vorkommende mehrfach ungesättigte Fettsäure. Neben Borretschöl und Schwarze-Johannisbeer-Samenöl ist Nachtkerzenöl eine der wenigen natürlichen Quellen für GLA. Hinzu kommt ein hoher Anteil an Linolsäure und natürlich enthaltenes Vitamin E in Form von Tocopherolen.
Die Kombination beider Öle bildet ein Profil, das beide Ebenen abdeckt: Schwarzkümmelöl bringt die phytochemische Komponente mit der charakteristischen ätherischen Ölfraktion ein, Nachtkerzenöl die seltene Fettsäure-Komponente mit GLA. Beide Öle werden kaltgepresst verarbeitet, um die natürlichen Bestandteile schonend zu erhalten.
Auf einen Blick
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Schwarzkümmelöl (Nigella sativa): traditionelle Pflanzenkunde seit Jahrtausenden, charakteristische Komponenten wie Thymochinon, würzig-aromatisches Profil
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Nachtkerzenöl (Oenothera biennis): enthält Gamma-Linolensäure (GLA), eine in der Natur seltene Fettsäure, mild im Geschmack
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Kombination: zwei sich ergänzende Profile in einem Öl-Gemisch – phytochemisch und fettsäureseitig
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Verarbeitung: beide Öle kaltgepresst
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Frei von: synthetischen Zusätzen, künstlichen Aromen, Konservierungsstoffen
Wichtig: Nicht für Katzen geeignet Dieses Öl-Gemisch ist ausschließlich für die Anwendung bei Pferden, Ponys, Eseln und Hunden vorgesehen. Bei Katzen ist die Verträglichkeit pflanzlicher Öle in dieser Zusammensetzung nicht abschließend gesichert – bitte nicht an Katzen verabreichen. Bei akuten oder chronischen Beschwerden ist eine tierärztliche Abklärung unerlässlich.