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Rückenprobleme & Kissing Spines

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Bewegungsapparat-Cluster

Kissing Spines & Rückenprobleme beim Pferd

Ursachen, Symptome, Diagnostik & ganzheitliche Begleitung bei Rückenbeschwerden

Fachliche Einordnung
Dieser Ratgeber wurde zunächst von unserer Gründerin Tierheilpraktikerin Nehls aus ihrer persönlichen Erfahrung mit ihren eigenen Tieren und als Tierheilpraktikerin mit eigener Praxis in verschiedenen Kapiteln beschrieben und dann im Team mit unserer Tierärztin Katrin Knecht (seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig) und auf Basis der Erfahrungen unserer Tierheilpraktikerin Tatjana Siebert und unserer Beraterinnen zusammengefasst und aktualisiert.
Tatjana SiebertGeprüfte Tierheilpraktikerin (VDT), zertif. Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV).
Katrin KnechtTierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig.
Die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Begleitung.
Kurz zusammengefasst – Kissing Spines & Rückenprobleme
  • Rückenprobleme beim Pferd sind selten angeboren – meist entstehen sie durch Trauma, Reiter- und Ausbildungsfehler, unpassende Sättel oder sekundär durch Gliedmaßenerkrankungen.
  • „Kissing Spines" bezeichnet Berührungen oder Überlappungen der Dornfortsätze – meist zwischen 10. Brust- und 4. Lendenwirbel, häufig diagnostiziert zwischen dem 6. und 9. Lebensjahr.
  • Röntgenbefunde allein sind wenig aussagekräftig: Viele Pferde mit auffälligem Röntgenbild zeigen keine Beschwerden – umgekehrt gibt es Pferde mit deutlichen Symptomen ohne klare Röntgenbefunde.
  • Haltung und Fütterung sind zentrale Stellschrauben. Tierärztliche Diagnostik ist unerlässlich – ergänzend können Bewegungs-, Fütterungs- und naturheilkundliche Begleitung beitragen.

Rückenbeschwerden gehören zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen beim Pferd. Angeborene Missbildungen der Wirbelsäule sind selten – in den meisten Fällen zeigen sich Rückenprobleme als Weichteilschäden an Bändern, Muskulatur und Haut sowie als Veränderungen an den Wirbeln selbst. Auch eine Subluxation des Kreuz-Darmbein-Gelenks sowie Läsionen des Kreuzbeins und der Kruppenmuskulatur werden dem Spektrum der Rückenbeschwerden zugeordnet.

Pathologische Veränderungen können einzeln oder in Kombination auftreten. Das macht das Krankheitsbild so vielschichtig – und die Diagnose anspruchsvoll. Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über Ursachen, Symptome, Diagnostik und die naturheilkundliche Begleitung von Pferden mit Rückenproblemen und dem sogenannten „Kissing-Spines-Syndrom".

Was sind Kissing Spines?

Der Begriff „Kissing Spines" – sinngemäß „sich küssende Dornfortsätze" – beschreibt Berührungen oder Überlappungen einzelner oder mehrerer Dornfortsätze der Wirbelsäule. Normalerweise stehen die Dornfortsätze in gleichmäßigem Abstand zueinander. Verengen sich diese Abstände, berühren sich die Dornfortsätze oder überlappen sie sich, spricht man vom Kissing-Spines-Syndrom.

Häufig betroffen ist der Abschnitt zwischen dem 10. Brust- und dem 4. Lendenwirbel – also genau der Bereich mit der größten Beweglichkeit in alle Richtungen. Überlappungen können in Folge einer Spondylose (Verknöcherungsprozess) auftreten. Im Röntgenbild zeigen sich zusätzlich oft eine Randsklerosierung, Pseudoarthrosenbildung oder Insertionsexotosen.

Wichtig: Röntgenbefund ≠ Krankheit Im Alter von 3 bis 4 Jahren unterliegen die Dornfortsätze an den hinteren Brust- und Lendenwirbeln erheblichen Formveränderungen. Daher können bereits bei jungen Pferden röntgenologisch „auffällige" Dornfortsätze gefunden werden, ohne dass klinische Beschwerden vorliegen. Umgekehrt haben Pferde mit deutlichen Schmerzen nicht immer klare Röntgenbefunde. Die Kombination aus klinischer Untersuchung und Bildgebung ist entscheidend.

Ursachen von Rückenbeschwerden beim Pferd

Die Ursachen sind vielfältig und überlagern sich häufig:

  • Trauma: Stürze, Verrenkungen, Unfälle – akute mechanische Schäden.
  • Reiter- und Ausbildungsfehler: Unphysiologisches Reiten, zu frühe Belastung, zu enge Ausbinder, Überforderung.
  • Unpassender Sattel: Druckstellen, Satteldruck, falsche Lage – eine der häufigsten Ursachen überhaupt.
  • Gliedmaßenerkrankungen: Chronische Lahmheiten führen zu Schonhaltungen, die den Rücken sekundär belasten.
  • Genetische Disposition: Manche Rassen und Linien neigen stärker zu engen Dornfortsatz-Abständen.
  • Bewegungsmangel: Fehlender oder unregelmäßiger Bewegungsrhythmus (Boxenhaltung mit punktueller Belastung) fördert Verspannungen und Degeneration.

Ohne Trauma entwickeln sich die Wirbelveränderungen meist schleichend über Monate und Jahre – die Pferde können dabei lange beschwerdefrei bleiben. Symptome treten oft erst auf, wenn sich die Veränderungen verfestigt haben. Am häufigsten sind Rückenprobleme zwischen dem 6. und 9. Lebensjahr.

Symptome von Rückenerkrankungen beim Pferd

Die Symptomatik ist ausgesprochen vielfältig. Im Einzelfall treten selten alle Zeichen gleichzeitig auf – oft sind es nur einige wenige, die dann aber charakteristisch sind:

  • Verlust des Temperamentes, Leistungsminderung
  • Sattel- und/oder Gurtzwang, Empfindlichkeit beim Putzen oder Abtasten
  • Durchdrücken des Rückens beim Aufsitzen und Anreiten
  • Steifheit, kurzer, gebundener, schwungloser Gang
  • Abstehender, eingeklemmter oder schief getragener Schweif
  • „Katzenbuckel", Taktfehler im Trab, fehlender Vorwärtsdrang
  • Umspringen in den Kreuzgalopp, Widersetzlichkeit
  • Steigen, panikartiges Wegrennen, Stöhnen bei bestimmten Lektionen
  • Schwellungen im Rückenbereich, Rückenwegdrücken
  • Probleme beim Aufsatteln und Aufsteigen
Viele Symptome – viele Differentialdiagnosen Die gleichen Anzeichen kommen auch bei Lahmheiten der Becken- oder Schultergliedmaßen, bei Erkrankungen des Kreuzbeins, bei Zahn- und Mundproblemen, bei Halswirbelsäulenproblemen (einschließlich geringgradiger Ataxien), bei Ausbildungsfehlern und sogar bei Leber- oder Nierenerkrankungen vor. Eine sorgfältige tierärztliche Differentialdiagnose ist daher unverzichtbar.

Diagnostik bei Rückenproblemen

Die Diagnose einer Rückenerkrankung basiert primär auf der klinischen Untersuchung. Bei der Adspektion werden Verformungen der Wirbelsäule sowie Asymmetrien und Schwellungen der Muskulatur beurteilt. Durch Palpation (Abtasten) können Druckschmerzreaktionen ausgelöst werden – Wegdrücken des Rückens, seitliches Ausweichen, In-die-Knie-Gehen.

Um sicherzugehen, dass es sich nicht um ein besonders hautsensibles Pferd handelt, sollte der Palpationsschmerz auch nach längerem Abtasten reproduzierbar sein. Pferde mit echten Rückenbeschwerden vermeiden bei der Palpation zusätzlich eine seitliche Biegung der Wirbelsäule.

Röntgen und weitere Bildgebung

Die röntgenologische Untersuchung der Brust- und Lendenwirbel ist wichtig, aber nicht allein ausschlaggebend. Am stehenden Pferd lassen sich nur bestimmte Abschnitte darstellen. Für einen Gesamtüberblick ist eine Röntgenuntersuchung in Narkose mit leistungsstarken Geräten und Rasterkassetten erforderlich.

Häufig wird das Röntgen mit einer Szintigraphie kombiniert. Vorteil: Veränderungen, die im Röntgenbild noch nicht sichtbar sind, werden erkennbar – und man kann beurteilen, welche röntgenologischen Befunde auch tatsächlich am akuten Entzündungsgeschehen beteiligt sind. Die Sonographie ergänzt die Diagnostik bei Muskel- und Bänderläsionen.

Eine weitere Möglichkeit ist die lokale Infiltrationsanästhesie zwischen und um die veränderten Dornfortsätze. Ein positiver Ausfall (Besserung nach Betäubung) sichert die Diagnose ab. Ein negativer Ausfall schließt Rückenprobleme allerdings nicht aus.

Blutbefunde und Muskelenzyme

Die Bestimmung der Muskelenzymwerte (CK, LDH) vor und nach Belastung kann Hinweise auf eine Muskelerkrankung geben. Bei chronischen Rückenbeschwerden sind die Werte allerdings häufig unauffällig.

Wichtig zum CK- und LDH-Wert Beide Werte sind auch bei anderen Problemen des Bewegungsapparates erhöht. Schon eine leichte Schmerz-Schonhaltung kann die Werte anheben. Eine Erhöhung ist deshalb ein Hinweis, aber keine Diagnose.

Veterinärmedizinische Therapie

Die tierärztliche Therapie setzt primär auf die lokale oder systemische Gabe entzündungshemmender und muskelrelaxierender Medikamente. Ergänzend werden häufig Vitamin E, Selen und Magnesium eingesetzt. Dazu kommen physikalische Maßnahmen wie Wärmebehandlungen (Solarium, Fangopackungen), Physiotherapie, Massagen, Bewegungstherapie, Akupunktur, Ultraschall, Neuraltherapie oder Chiropraktik.

In sorgfältig ausgewählten Einzelfällen kann eine chirurgische Teilresektion veränderter Dornfortsätze erwogen werden. Grundvoraussetzung jeder Therapie – auch in der Schulmedizin – ist eine längere Ruhephase mit geregelter Bewegung, idealerweise auf der Weide.

Zum Thema Selen: Bitte nicht pauschal supplementieren Bevor Selen zugefüttert wird, sollte tierärztlich abgeklärt werden, ob tatsächlich ein Mangel besteht. Selen hat einen schmalen therapeutischen Bereich – bei einem Überschuss kann es zu deutlichen Belastungsreaktionen kommen (u.a. Fellveränderungen, Hufprobleme, Gangauffälligkeiten). Die in Deutschland gültigen Labor-Referenzwerte für Selen sind in den letzten Jahren nach oben angepasst worden. Unsere Erfahrung zeigt: Viele Pferde reagieren schon unterhalb der heutigen Normobergrenze mit Symptomen einer Überversorgung. Wir halten deshalb bei Rückenpferden eine individuelle Prüfung vor jeder Selen-Gabe für essenziell – und nie eine pauschale Supplementierung „auf Verdacht".

Ganzheitliche Begleitung bei Rückenproblemen

In der naturheilkundlichen Begleitung legen wir im Tierheilkundezentrum großen Wert auf die drei Grundvoraussetzungen: Haltung, Fütterung und Bewegung. Ohne diese Basis wirken weder schulmedizinische noch naturheilkundliche Maßnahmen optimal.

Haltung – freie Bewegung ist zentral

Rückenpferde brauchen ständige, freie Bewegungsmöglichkeit. Ideal ist eine Box mit angeschlossenem Paddock oder Auslauf, eine Offenstallhaltung in kleiner, verträglicher Herde oder die 24-Stunden-Weidehaltung. Der häufig praktizierte Wechsel zwischen nächtlicher Standbox und tagsüber Auslauf ist kontraproduktiv – er unterbricht den Bewegungsrhythmus und fördert Verspannungen.

Wichtig bei Offenstall- oder Herdenhaltung: Das erkrankte Pferd darf nicht gemobbt oder von rangniedrigeren Positionen verdrängt werden. Und: Nässe und Zugluft verschlimmern Rückenbeschwerden regelmäßig. Ein trockener, windgeschützter Rückzugsort ist Pflicht.

Fütterung – keine Standardempfehlung, aber klare Prinzipien

Die Fütterung muss dem Futterzustand und der individuellen Situation angepasst werden – eine pauschale Empfehlung gibt es nicht. Wichtige Kriterien:

  • Normaler Futterzustand – weder zu mager noch zu mastig
  • Ausgewogenes Energie-zu-Protein-Verhältnis
  • Optimales Mineralstoffverhältnis (insbesondere Calcium zu Phosphor)
  • Keine Überschüsse bei Mineralstoffen und Spurenelementen

Ein gezielter Blick auf die Muskulatur und deren Stoffwechsel gehört ebenfalls dazu.

Bewegungskonzept

Betroffene Pferde sollten zunächst nicht gearbeitet, aber ausreichend frei bewegt werden. Ergänzend ist ein individueller Bewegungsplan sinnvoll, der die Rückenmuskulatur entspannt, stärkt und gezielt aufbaut. Lokale Maßnahmen wie Akupunktur, Pressur, Wärme- oder Kälteanwendungen und Massagen können ergänzend eingesetzt werden. Vor Wiederaufnahme der Arbeit gehört eine gründliche Überprüfung von Sattel, Satteldecke, Gurt und Zäumung zur Selbstverständlichkeit.

Empfehlung von Tatjana Siebert, Tierheilpraktikerin

Nehls Vet-Komplex Nr. 2 – homöopathische Begleitung

Das Komplexmittel wurde für die fütterungsbezogene Begleitung von Pferden mit Beschwerden des Bewegungsapparates zusammengestellt. Bei Pferden mit Rückenbeschwerden setzen wir es ergänzend zu einem individuellen Begleitkonzept ein – immer in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt und abgestimmt auf das einzelne Pferd.

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Empfehlung von Tatjana Siebert, Tierheilpraktikerin

Nehls Muskel-Stark für Pferde

Unsere naturbelassene Kräutermischung zur fütterungsbezogenen Begleitung des Muskulatur-Stoffwechsels. Gerade bei Pferden mit Rückenbeschwerden und Muskelverspannungen hat sich ihr Einsatz in unserer Praxis bewährt.

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Häufige Fragen zu Kissing Spines & Rückenproblemen

Kissing Spines beim Pferd – was ist das?
Kissing Spines bedeutet, dass sich einzelne oder mehrere Dornfortsätze der Wirbelsäule einander annähern, berühren oder überlappen – statt in gleichmäßigem Abstand nebeneinander zu stehen. Häufig betroffen ist der Bereich zwischen 10. Brust- und 4. Lendenwirbel. Wichtig: Ein Röntgenbefund allein sagt wenig über das tatsächliche Beschwerdebild aus.
Wie erkenne ich Rückenprobleme beim Pferd?
Typisch sind Sattel- oder Gurtzwang, Empfindlichkeit beim Putzen, Durchdrücken des Rückens beim Aufsitzen, steifer und schwungloser Gang, Taktfehler, Umspringen in den Kreuzgalopp, fehlender Vorwärtsdrang, Widersetzlichkeit oder Stöhnen bei bestimmten Lektionen. Ein einzelnes Symptom ist noch keine Diagnose – mehrere zusammen sollten Sie hellhörig machen.
Wie wird Kissing Spines diagnostiziert?
Durch Kombination aus klinischer Untersuchung (Palpation, Beweglichkeitstests), Röntgen (idealerweise in Narkose mit Raster), Szintigraphie und Sonographie. Eine lokale Infiltrationsanästhesie kann die Diagnose zusätzlich absichern. Blutwerte wie CK und LDH geben Hinweise, sind aber nicht spezifisch.
Kissing Spines – operieren oder konservativ?
Die Entscheidung trifft immer der Tierarzt nach sorgfältiger Fallprüfung. Die meisten Pferde werden konservativ begleitet: durch konsequent freie Bewegung, Aufbau der Rückenmuskulatur, Sattelcheck, Physiotherapie und ggf. homöopathische oder phytotherapeutische Begleitung. Die operative Teilresektion einzelner Dornfortsätze ist nur in streng ausgewählten Einzelfällen sinnvoll.
Was hilft bei Rückenproblemen beim Pferd – naturheilkundlich?
Grundlage ist immer: ständig freie Bewegung, angepasste Fütterung ohne Überschüsse, passender Sattel. Darauf aufbauend können homöopathische Komplexmittel und Kräutermischungen zur fütterungsbezogenen Begleitung eingesetzt werden. Akupunktur, Massagen, Wärme- und Kälteanwendungen ergänzen das Konzept. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" (nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest) kann helfen, individuelle Belastungen einzuordnen.
Sollte ich Selen zufüttern, wenn der Tierarzt es empfiehlt?
Nur, wenn vorher ein Selenmangel nachgewiesen wurde. Selen hat einen engen therapeutischen Bereich – ein Überschuss kann deutliche Beschwerden verursachen. Wir empfehlen vor jeder Supplementierung eine Blutuntersuchung und die kritische Abwägung mit dem Tierarzt, ob tatsächlich ein Mangel vorliegt.
Mein Pferd geht nach dem Aufsteigen in die Knie – ist das Rücken?
Das Wegdrücken beim Aufsitzen („In-die-Knie-Gehen") ist ein sehr klassisches Rückensymptom. Es kann aber auch andere Ursachen haben (Sattelproblem, Gliedmaßenerkrankung, Muskelproblem). Bitte unbedingt tierärztlich abklären lassen und parallel Sattel, Gurt und Ausrüstung überprüfen.
Wo steht Ihr Pferd aktuell?
Zwei Ansätze – je nach Situation
Muskuläre Verspannungen

Leichte Rückenempfindlichkeit, gelegentliche Taktfehler, Sattelzwang – Muskulatur soll stoffwechselseitig begleitet werden.

→ Nehls Muskel-Stark
Deutliche Rückenbeschwerden

Diagnostizierte Kissing Spines, starke Empfindlichkeit, Leistungsabfall – homöopathische Begleitung zusätzlich zur Haltungs- und Bewegungsoptimierung.

→ Nehls Vet-Komplex Nr. 2

Was steckt hinter den Rückenbeschwerden Ihres Pferdes?

Muskelstoffwechsel, Mineralstoffhaushalt, Organbelastungen – die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" macht sichtbar, welche Faktoren im Hintergrund wirken. Grundlage für eine individuelle Begleitung, die zum Pferd passt. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →
Hinweis Ergänzungsfuttermittel, kein Arzneimittel. Kein Ersatz für tierärztliche Diagnostik oder Begleitung. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" ist ein nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest. Stand: April 2026 | THZ Tierheilkundezentrum Nehls.
Persönliche Beratung
Tatjana Siebert
Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT) · Zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV)
Beantwortet eure Fragen zu Rückenproblemen, Fütterung, Bewegungsapparat und Haaranalyse.
und unser erfahrenes Team mit Sina, Sabrina, Lara, Julia, Vanessa & Josie.
Wir stehen für Sie/Euch da – per Beratung oder über die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse".