Bierhefe ist nicht gleich Bierhefe. Wir mischen mehrmals pro Woche in kleinen Chargen im eigenen Haus, statt Großhandelsware umzufüllen — deshalb kennen wir jede Charge, die den Stall erreicht.
- Seit dem Jahr 2000 aus der eigenen Mischerei im Tierheilkundezentrum Nehls — mehrmals wöchentlich frisch angesetzt, keine generische Ware aus dem Großhandel.
- Schonend getrocknete Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae), kombiniert mit Bentonit — einem natürlichen Tonmineral, futtermittelrechtlich als technologischer Zusatzstoff zugelassen.
- Zwei deklarierte Zutaten, ohne zugesetzte Aromen und ohne Süßungsmittel — eine Tüte für den gesamten Stall und Haushalt.
Für welche Tierhalter
- Halter, die Fellwechsel, Weidesaison und Insektenzeit über die tägliche Ration begleiten möchten.
- Mehrtier-Haushalte, die Pferd, Hund und Katze aus derselben Tüte versorgen wollen, statt drei Produkte zu lagern.
- Turnierreiter, die vor dem Start Klarheit brauchen — und die Turnierkarenz fest einplanen: Für diese Zusammensetzung ist keine Karenzzeit dokumentiert.
Täglich unter das gewohnte Futter mischen, mindestens sechs Wochen am Stück. Ein Esslöffel entspricht rund 10 g; die Mengen nach Tierart stehen unter Fütterungsempfehlung. Wer im Turniersport startet, plant die Karenz fest ein — hier ist keine dokumentiert.
Die Zusammenstellung stammt aus der täglichen Arbeit im Tierheilkundezentrum Nehls in Warburg-Scherfede. Tierheilpraktikerin Nehls und das Beraterinnen-Team begleiten dort seit dem Jahr 2000 Pferde, Hunde, Katzen und Kleintiere und haben die Bierhefe für den Einsatz über alle diese Tierarten hinweg zusammengestellt.
– Entwickelt von Tierheilpraktikerin Nehls, Gründerin THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Walme 22, 34414 Warburg-Scherfede
Kurz & knapp
Nehls Bierhefe ist ein Ergänzungsfuttermittel aus schonend getrockneter Bierhefe und dem Tonmineral Bentonit. Sie wird täglich unter das gewohnte Futter gemischt — für Esel, Ponys, Pferde, Hunde, Katzen und Kleintiere aus einer Tüte. Empfohlen sind mindestens sechs Wochen am Stück; die Fütterungsphase lässt sich in Abständen wiederholen. Für den Turniersport ist für diese Zusammensetzung keine Karenzzeit dokumentiert.
Was Kunden berichten
„Bierhefe ist nicht gleich Bierhefe, musste ich feststellen! Seit Jahren füttere ich meinen Pferden (Friesen und PRE) zweimal im Jahr zum Fellwechsel Bierhefe zu. […] Seit letztem Herbst bin ich mit meinem Friesenhengst Hinnerk Kundin im Tierheilkundezentrum und habe […] hier gleich die Bierhefe mitbestellt. Diese gab ich dann nicht nur Hinnerk, sondern auch meinen anderen Pferden wie gewohnt zum Fellwechsel. […] Geiz ist offensichtlich nicht immer geil, Qualität hat halt Ihren Preis. Meine Pferde sind es mir wert." — Cornelia K.
„Füttere ich meinem Pferd jedes Jahr im Frühjahr." — Karin M.
„Bin erstaunt wie gut die Bierhefe mitgefuttert wird. Sie ist ein wahrer Segen für Blacky." — Kundenstimme aus dem Shop
Wissenswertes über Bierhefe
Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae) fällt beim Bierbrauen an und gehört seit Generationen zu den geläufigen Erzeugnissen in der Tierernährung. Sie enthält bekanntermaßen B-Vitamine sowie Aminosäuren und Mineralstoffe in natürlicher Form. Für Nehls Bierhefe wird sie schonend getrocknet, damit ihre natürliche Struktur erhalten bleibt.
Ergänzt wird sie durch Bentonit, ein natürliches Tonmineral, das futtermittelrechtlich als technologischer Zusatzstoff zugelassen ist. Im Praxisalltag des THZ wird diese Kombination seit vielen Jahren gefüttert — von vielen Haltern traditionell über den Fellwechsel im Frühjahr und Herbst sowie über die Insektensaison hinweg.
Üblich ist eine Fütterungsphase über mehrere Wochen am Stück, die in Abständen wiederholt wird. Die Bierhefe lässt sich trocken unter Krippenfutter, Nassfutter oder Trockenfutter mischen — vom Kleintier bis zum Kaltblut aus derselben Tüte.
Wann Sie tierärztlich abklären lassen sollten
Nehls Bierhefe ist ein Ergänzungsfuttermittel und begleitet die tägliche Ration. Verändern sich Fell, Fressverhalten oder Allgemeinbefinden Ihres Tieres deutlich, gehört das in tierärztliche Hände. Die Fütterung läuft dann ergänzend weiter — nicht an Stelle einer Behandlung.