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Würmer bei Pferden

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Ratgeber Pferd

Würmer bei Pferden

Warum wir als Naturheilkundler zur Wurmkur stehen, was Kotproben leisten und was Fütterung und Kräuter beitragen 

Direkte Antwort: Was tun bei Wurmbefall beim Pferd?

Ihr Pferd wird regelmäßig entwurmt und magert trotzdem ab, hat einen Blähbauch oder immer wieder Kotwasser. Jedes Pferd trägt Würmer; krank macht der starke Befall. Ob und womit entwurmt wird, legt der Tierarzt fest – nach Kotprobe, Alter und Bestand.

Die THZ-Sicht: Wir sind Naturheilkundler und raten trotzdem strikt davon ab, Würmer nur mit Kräutern oder Homöopathie anzugehen. Kräuter töten keine Würmer. Unsere Arbeit beginnt daneben: bei der Fütterung und beim Darm.

Kurz zusammengefasst
  • Pferde nehmen Wurmlarven beim Grasen auf.
  • Die Fachgesellschaft ESCCAP empfiehlt für erwachsene Pferde die selektive oder die strategische Entwurmung und drei bis vier Kotproben im Jahr.[1]
  • Kotproben haben Grenzen: Bandwürmer finden sie nur mit begrenzter Sicherheit, Magendasseln und eingekapselte Larven gar nicht.[1]
  • Fütterung und Kräuter ersetzen keine Wurmkur. Sie begleiten den Darm.
Womit begleiten? Erst die Wurmkur, dann der Darm

Wenn Ihr Pferd tierärztlich entwurmt wird und Sie den Darm über das Futter begleiten wollen. Dann gibt es Nehls Wurmkraut, eine getrocknete Kräutermischung aus Süßholzwurzel, Ulmenrinde, Oregano, Kürbiskernen und Ingwer. Ein Pferd bekommt sechs Esslöffel täglich, bis die 450-g-Tüte aufgebraucht ist, drei- bis viermal im Jahr zwischen Frühjahr und Spätherbst. Frisst Ihr Pferd keine getrockneten Kräuter, gibt es Nehls Wurm-Vet flüssig mit einer 100-ml-Probe zum Testen. Beides ist Fütterung und keine Entwurmung.

Wenn Ihr Pferd trotz Wurmkuren immer wieder verwurmt ist. Dann klären wir im kostenlosen Erstgespräch, wo wir bei Fütterung und Darm ansetzen – oder am Telefon unter 05642 988 8826. Wer tiefer einsteigen will, nimmt die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" als Ausgangspunkt für einen Begleitplan – ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Alle genannten Produkte sind Ergänzungsfuttermittel und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Abmagerung, Blähbauch, Kolik oder ein kümmerndes Fohlen gehören zuerst zum Tierarzt.

Was Würmer im Pferd anrichten

Pferde infizieren sich beim Grasen: Sie nehmen die Larven auf, die aus den Wurmeiern im Kot geschlüpft sind. Im Pferd entwickeln sich daraus ausgewachsene Würmer, die im Magen und Darm leben, sich von der Nahrung des Pferdes ernähren und die Schleimhaut schädigen. Bei starkem Befall verwertet das Pferd sein Futter schlecht und magert ab.

Besonders empfänglich sind Fohlen, heranwachsende Pferde, Senioren und Pferde mit schwacher Abwehr. Der große Palisadenwurm gilt als eine der größten Bedrohungen für die Gesundheit des Pferdes: Seine Larven wandern in die Darmarterien und können dort Gefäße verschließen. Die Folge ist eine schwere Kolik.[1] Mehr dazu in unserem Ratgeber Kolik bei Pferden.

Diese Zeichen gehören zum Tierarzt
  • Abmagerung trotz ausreichend Futter, Blähbauch bei sichtbaren Rippen
  • stumpfes, struppiges Fell, nachlassende Leistung
  • Juckreiz an der Schweifrübe
  • Durchfall oder Kotwasser, wiederkehrende Koliken
  • Fohlen und Jungpferde, die kümmern und im Wachstum zurückbleiben

Die wichtigsten Würmer – kurz erklärt

  • Große Palisadenwürmer (Strongylus vulgaris) – die mit den wandernden Larven, siehe oben.
  • Kleine Palisadenwürmer (kleine Strongyliden) – ihre Larven kapseln sich in der Darmwand ein und sind dann im Kot nicht nachweisbar.[1]
  • Spulwürmer und Zwergfadenwürmer – vor allem bei Fohlen und jungen Pferden.[1]
  • Bandwürmer – ein starker Befall kann mit Koliken einhergehen.[1]
  • Magendasseln – die Larven der Dasselfliege. Sie klebt im Spätsommer ihre gelblich-weißen Eier ins Fell; das Pferd leckt sie ab, die Larven wandern in den Magen und werden Monate später mit dem Kot ausgeschieden. Sie gelten als deutlich weniger schädlich als die Würmer, können aber mit Magengeschwüren verbunden sein.[1]

Kotprobe und Wurmkur: die Fachempfehlung – und wo wir es anders sehen

Früher entwurmten viele Ställe den ganzen Bestand in festen, kurzen Abständen. Davon rät ESCCAP heute ab, weil häufige Routinebehandlungen Resistenzen fördern. Für erwachsene Pferde empfehlen die Fachleute zwei Wege – selektiv, also nach Kotprobe, oder strategisch mit zwei Behandlungen im Jahr –, dazu drei bis vier Kotproben jährlich und die Kontrolle, ob das Mittel gewirkt hat. Die selektive Entwurmung empfehlen sie nur für erwachsene Pferde.[1]

Die vier Wirkstoffgruppen

So ordnet ESCCAP die Wurmmittel ein:[1]

  • Benzimidazole – gegen kleine und große Palisadenwürmer, Spulwürmer und Pfriemenschwänze. Bei den kleinen Palisadenwürmern fanden sich in mehr als 80 % der untersuchten Pferdehaltungen Resistenzen.
  • Pyrantel – gegen dieselben Würmer. Resistenzen bei kleinen Palisadenwürmern in etwa 20 bis 30 % der untersuchten Haltungen.
  • Makrozyklische Laktone (Ivermectin, Moxidectin) – gegen Palisadenwürmer, Spulwürmer, Pfriemenschwänze und Magendasseln. Gegen kleine Palisadenwürmer in den getesteten Betrieben voll wirksam; bei Spulwürmern ist die Resistenz weit verbreitet, besonders in Gestüten.
  • Praziquantel – der Wirkstoff der Wahl gegen Bandwürmer und nach heutigem Stand weiterhin voll wirksam.

Welche Gruppe Ihr Pferd wann bekommt, entscheidet der Tierarzt – auch danach, ob das letzte Mittel gewirkt hat.

Wo wir es anders sehen

Wir sehen die rein selektive Entwurmung kritisch. Unsere Erfahrungen mit verwurmten Pferden sind so traurig, dass wir gar nicht anders können, als die tierärztliche Wurmkur zu empfehlen. Immer wieder lernen wir stark verwurmte Pferde kennen, die ausschließlich „natürlich", nur selektiv oder schlicht zu selten entwurmt wurden. Und die Kotprobe hat Grenzen: Bandwürmer findet sie nur mit begrenzter Sicherheit, Magendasseln und eingekapselte Larven gar nicht.[1] Eine saubere Kotprobe ist deshalb für uns kein Freibrief.

Die große Angst vor Nebenwirkungen ist meist unbegründet. Würmer sind aus unserer Erfahrung als THP weitaus schädlicher für das Pferd als die Wurmkur. Eine Ausnahme nennt die Fachempfehlung selbst: Bei stark befallenen Fohlen wählt der Tierarzt das Mittel besonders sorgfältig, weil absterbende Spulwürmer den Darm verlegen können.[1] Fragen Sie Ihre Praxis auch nach dem Bandwurm und nach den Magendasseln im Spätherbst.

Laufen Hunde am Stall mit? Dann lesen Sie bitte, warum Pferdeäpfel nach der Wurmkur für Hunde gefährlich sind.

Was Sie selbst tun können: Weide, Fütterung, Darm

Das Erste kostet kein Geld, nur Rücken: Sammeln Sie die Pferdeäpfel täglich von der Weide ab, mindestens aber zweimal pro Woche. Neue Pferde kommen zuerst in Quarantäne.[1] Das ist Arbeit, wir wissen das.

Dazu kommt die Fütterung. Zusatzstoffe, synthetische Mineralien, Aromastoffe, Füllstoffe, zu viel Eiweiß, viel Kraftfutter und wenig Raufutter lassen den Darm aus unserer Sicht instabil werden. Ein gesunder Darm hat bessere Abwehrmechanismen gegen eine massive Verwurmung als ein durch denaturierte Fütterung geschädigter. Die Fütterung stärkt den Darm. Die Wurmkur ersetzt sie nicht.

Aus unserer Praxis – Kräuter neben der Wurmkur

Nehls Wurmkraut & Nehls Wurm-Vet flüssig

Wurmkraut ist eine herb-würzige Mischung aus Süßholzwurzel, Ulmenrinde, Oregano, Kürbiskernen und Ingwer. Wurm-Vet flüssig besteht aus Wasser, Rote-Bete-Saft, Sanddornsaft und Urmeersalz mit Tinkturen aus Wermut, Nelke und Melisse sowie Oreganoöl, entwickelt von Tierärztin Katrin Knecht. Unsere Produktseite sagt es so: Wurmkraut ist Fütterung, keine Diagnostik und keine Entwurmung.

Wann welches? Wurmkraut für Pferde mit Weidegang: sechs Esslöffel täglich, bis die Tüte leer ist; für Turnierpferde gilt laut Produktseite eine Karenz von sieben Tagen. Wurm-Vet flüssig, wenn Ihr Pferd Kräuter stehen lässt: 10 ml täglich über sechs Wochen. Es enthält Wermut und ist laut Produktseite nichts für Turnierpferde und nichts für Katzen. Ergänzungsfuttermittel.

→ Nehls Wurmkraut ansehen · → Nehls Wurm-Vet flüssig ansehen

Wenn Ihr Pferd nach jeder Wurmkur wieder verwurmt ist und Sie nicht wissen, woran es liegt: Rufen Sie uns an unter 05642 988 8826, Mo–Fr 9–12 und 14–17 Uhr, oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.

Häufige Fragen zu Würmern bei Pferden

Wie erkenne ich Würmer beim Pferd?
Äußerlich an stumpfem, struppigem Fell, Abmagerung, Blähbauch, Juckreiz an der Schweifrübe, Durchfall oder Kotwasser. Den Nachweis führt der Tierarzt über die Kotprobe.
Wie oft sollte ein Pferd entwurmt werden?
Das legt der Tierarzt für Ihr Pferd und Ihren Bestand fest. Die Fachgesellschaft ESCCAP nennt für erwachsene Pferde zwei Wege: selektiv nach Kotprobe oder strategisch mit zwei Behandlungen im Jahr. Für Fohlen und junge Pferde legt der Tierarzt ein eigenes Schema fest.
Kann ich mein Pferd mit Kräutern entwurmen?
Nein. Kräuter lassen keine Würmer absterben. Wir raten strikt davon ab, bei Würmern nur auf pflanzliche oder homöopathische Mittel zu setzen. Kräuter und Fütterung begleiten den Darm neben der Wurmkur.
Wie zuverlässig ist die Kotprobe beim Pferd?
Die Fachleute empfehlen drei bis vier Proben im Jahr. Bandwürmer findet die Kotprobe nur mit begrenzter Sicherheit, Magendasseln und eingekapselte Larven gar nicht. Deshalb verlassen wir uns nie auf sie allein.
Warum ist mein Pferd trotz Wurmkur verwurmt?
Ein möglicher Grund sind Resistenzen: Der Tierarzt kann mit einer Kotprobe nach der Wurmkur prüfen, ob das Mittel gewirkt hat. Daneben schauen wir aus unserer Erfahrung als THP auf Weidehygiene, Fütterung und Darm.

Was Halterinnen berichten

Wir erzählen hier zwei Fälle, die wir gut kennen.

„Jimmy magerte immer weiter ab und die Rippen kamen, trotz angepasster Fütterungsmenge, immer mehr zum Vorschein. Zusätzlich dazu hatte er einen sehr extremen Blähbauch. Regelmäßige Wurmkuren erhielt Jimmy, dennoch hatte ich irgendwann ein komisches Gefühl und war mir ziemlich sicher, dass Jimmy wieder verwurmt ist. Ja, es wäre tatsächlich nicht das erste Mal, Jimmy ist gesundheitlich leider oft angeschlagen, oft auch Durchfall/Kotwasser, Blähungen. Nach einem Wurmtest wurde mein Gefühl und Verdacht bestätigt, unter anderem wurden Spulwürmer gefunden. Vor der erneuten Wurmkur (welche aber nun wieder notwendig war) hatte ich auf Grund der hohen Wurmbelastung Angst. Angst, dass Jimmy hier wieder eine Kolik bekommt, wie damals auch schon einmal. Ausnahmsweise war das Glück auf unserer Seite und Jimmy bekam keine Kolik. Allerdings brauchte/wollte ich nun begleitend Hilfe, da Jimmy ja wirklich schon lange Probleme hatte und ich diese endlich in den Griff bekommen wollte, hat ja so definitiv keinen Sinn mehr weiter zu machen! Ich durchforstete das Internet und fand das Tierheilkundezentrum Nehls. Ich verbrachte Stunden auf der Website und war begeistert. Letztendlich druckte ich den Anamnesefragebogen aus, füllte diesen mit den wichtigsten Informationen, packte Haare dazu, überwies das Geld. Nach nur 3 Tagen hatte ich das Ergebnis! Erschreckend aber erleichternd zugleich. Ich wusste nun, wie wir ansetzen und Jimmy helfen können. Die Ursache wurde mir dann auch noch einmal bei einem sehr ausführlichen und nettem telefonischen Beratungsgespräch erläutert (unter anderem Schwäche Abwehr & Immunsystem, zu wenig gute Darmbakterien etc.). Die Fütterung und Therapie wurde so durchgeführt, wie empfohlen. Hier biss ich in den sauren Apfel und zog alles durch! Das neue Futter, individuelle Kräuter […]. Jimmy fand es klasse, denn er bekam dadurch eine Menge leckerer Kräuter zu fressen. Und: es hat sich mehr als gelohnt! Wir haben es geschafft, Jimmys Zustand zu stabilisieren und zu stärken und aus einem kränklichen kleinen Mann einen vor Gesundheit strotzenden zu machen! Er hatte schon seit etlichen Monaten keinen Durchfall und kein Kotwasser mehr, inzwischen waren mehrere Kotproben immer negativ, er hat wieder schön zugenommen, keine Blähungen mehr und ist total gut drauf. Also: Ziel erreicht! Danke dafür und ein tolles 2023 für Sie, liebe Frau Nehls und Ihr super Team"

Halterin von Ponywallach Jimmy

„Ich erzähle Euch von Quinni, sie ist eine Haflingerstute 19 Jahre alt und mit Hufrehe vorbelastet. Im März 2021 haben wir eine Kotuntersuchung der besonderen Art erstellen lassen. Das heißt morgens einen frischen (nicht älter als 1 Stunde) Kot aufgesammelt, in ein Glas und direkt zur Tierärztin gebracht. Diese setzt sich sofort an ihren Tisch und untersuchte den Kot. Was soll ich sagen, es war ein disaster. Bandwürmer, Lungenwurmlarven, Kleine Leberegel,…. und alles nicht zu knapp. Trotz dreimaligem Entwurmen im Jahr mit abgewechselten Wirkstoffen, alles nach Vorschrift. Aber Pustekuchen das Pferd war total verwurmt. Wir haben Quinni dann Schulmedizinisch […] entwurmt […] und dann nach 8 Wochen nochmals. In der Zwischenzeit fing Quinni an, sich an der Bauchnaht zu kratzen wie besessen. Sie entwickelte einen Juckreiz der Sie sehr stresste. Ich ließ mich Mitte Mai umfangreich beraten. Das Ergebnis: ‚Der Juckreiz findet seine Ursache in der geschilderten Verwurmung und hiervon ausgehend in einer erhöhten Leberbelastung, die Entgiftung findet sozusagen über die Haut statt, da die Leber überlastet ist durch den massiven Wurmbefall.' Da ich das Thema Bioresonanz für mich entdeckt habe, liess ich mir zusätzlich eine energetische Auswertung machen, um auch hier mehr über Quinni zu erfahren. Wir begannen zusätzlich mit der Nehls Therapie aus Futterumstellung und den ergänzenden Kräutermischungen vom THZ und uns gelang es den Juckreiz auf das Minimale zu reduzieren. Die Therapie hält noch an und auch die nächste Kotuntersuchung ist jetzt wieder fällig. Wir berichten auf jeden Fall wieder wie es weitergeht. Auf diesem Wege möchte ich dem gesamten Team auf das herzlichste danken für die hervorragende Hilfe. Wir wissen das dies alles mit Kosten verbunden ist, aber was soll ich sagen, jeder Cent lohnt sich und mein Spruch ist immer ‚wer heilt hat recht'."

Doris · Haflingerstute Quinni

Wichtig zu wissen

Erfahrungen einzelner Pferde sind individuell und nicht übertragbar. Beide Pferde wurden tierärztlich entwurmt.

Immer wieder verwurmt – trotz regelmäßiger Wurmkur?

Manche Halter rufen bei uns an und sagen mit halbem Lachen: „An so Hokuspokus glaube ich eigentlich nicht, aber ich weiß nicht mehr weiter." Wir nehmen das nicht persönlich – im Gegenteil. Unser Ausgangspunkt ist dann die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse": Tatjana Siebert und unser Team werten sie aus, besprechen das Ergebnis persönlich mit Ihnen und leiten daraus den Begleitplan für die ersten drei Monate ab. Sie ist für uns ein Werkzeug, keine Wahrheit. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)

Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →
Fachliche Einordnung
Dieser Ratgeber wurde zunächst von unserer Gründerin, Tierheilpraktikerin Nehls, aus eigener Erfahrung und Praxis beschrieben und dann im Team mit unserer Tierheilpraktikerin Tatjana Siebert (VDT) und den Beraterinnen zusammengefasst und aktualisiert – auf Grundlage von über 26 Jahren Begleitung von Pferden, Ponys und Eseln.

Im THZ Tierheilkundezentrum Nehls arbeiten wir Hand in Hand für das Wohl der Tiere: Während diese Veröffentlichungen auf der naturheilkundlichen Praxis unserer Tierheilpraktikerinnen beruhen, bringt Tierärztin Katrin Knecht (seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig) ihre tiermedizinische Expertise vor allem im Hintergrund ein. Ihr Schwerpunkt liegt in der wissenschaftlichen Mitarbeit an unseren Rezepturen sowie im internen Fachkonsil bei schwierigen Fragestellungen.

Zur Person:
Tatjana Siebert – Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT), zertif. Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV). Kundenberatung und Haaranalyse-Auswertung bei THZ.
Katrin Knecht – Tierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig. Wissenschaftliche Mitarbeit an den THZ-Rezepturen, internes Fachkonsil.
Grundlage ist die praktische Begleitung von Pferden, Ponys und Eseln mit Darmthemen in der Naturheilkunde.
Stand: 6. Oktober 2026. Die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Wenn Sie reden wollen
Unser Beratungsteam mit Lara, Sabrina, Sina, Vanessa und Tatjana (Geprüfte Tierheilpraktikerin VDT & zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere Paracelsus/TÜV) ist da, wenn Ihr Pferd trotz Wurmkur nicht auf die Beine kommt und Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen – mit Ihren Fragen zu Würmern, Fütterung und Darm. Wir sagen ehrlich, wann wir begleiten können und wann es der Tierarzt sein muss.
Auch wenn Sie skeptisch sind zur Naturheilkunde oder zur Bioresonanz – rufen Sie an: 05642 988 8826. Wir nehmen das nicht persönlich, im Gegenteil.