Leber & Nieren beim Hund
Das Entgiftungspaar des Hundes ganzheitlich begleiten – warum die beiden Organe als System gedacht werden müssen und was sie braucht, um es lange zu können.
Leber und Nieren sind beim Hund das zentrale Entgiftungspaar. Die Leber filtert Schadstoffe, Stoffwechselprodukte und Medikamente aus dem Blut und bereitet sie auf. Die Nieren scheiden diese vorbereiteten Stoffe über den Urin aus. Beide Organe haben außergewöhnliche Reservekapazitäten – und werden genau deshalb erst auffällig, wenn schon viel verloren ist: Bei der Niere zeigen klassische Symptome sich erst ab etwa 70 % Funktionsverlust. Wer eine ganzheitliche Begleitung sucht, muss beide Organe gemeinsam denken – sie hängen physiologisch zusammen, und was am einen Ende schiefläuft, kommt am anderen Ende an.
- Leber und Nieren bilden das zentrale Entgiftungspaar des Hundes – sie arbeiten in einer Kette: Leber filtert vor, Niere scheidet aus.
- Beide Organe verfügen über erhebliche Reservekapazitäten und werden oft erst spät klinisch auffällig (Niere bei ca. 70 % Funktionsverlust, Leber kann erhöhte Blutwerte ohne Symptome zeigen).
- Etwa 20 % der älteren Hunde sind von chronischer Niereninsuffizienz betroffen – schleichend, oft jahrelang unbemerkt.
- Bestimmte Rassen tragen ein erhöhtes Risiko – z. B. Berner Sennenhund (Niere), Dobermann, Labrador, Westie, Dalmatiner (Kupferspeicher-Hepatopathie).
- Der Frühmarker SDMA erkennt Nierenveränderungen ab etwa 25 % Funktionsverlust – Monate bis Jahre vor dem klassischen Kreatinin.
- Bei der Fütterung im Niereninsuffizienz-Fall ist ein moderater Proteinanteil (statt pauschaler Reduktion) heute der differenziertere Weg.
- Regelmäßige Blutkontrollen ab dem 7. Lebensjahr sind der einzige verlässliche Weg zur Früherkennung – naturheilkundliche Begleitung kann Lebensqualität und Verlauf positiv beeinflussen.
Leber und Nieren beim Hund – das Entgiftungspaar verstehen
Wer Leber und Nieren beim Hund einmal als System verstanden hat, sieht jede Diagnose anders. Jeder Hund, der mit erhöhten Leberwerten in der Praxis sitzt, hat im Hintergrund auch Nieren, die mehr Arbeit machen müssen. Jeder Hund mit ansteigenden Nierenwerten hat eine Leber, die seit Jahren mit dem Vorfiltern beschäftigt war und ebenfalls Spuren trägt.
Die Leber – Stoffwechselzentrale und Entgiftungsorgan
Die Leber ist das größte innere Organ des Hundes und gleichzeitig das wichtigste Stoffwechselorgan. Sie verarbeitet Nährstoffe aus dem Darm, produziert lebenswichtige Proteine (darunter Gerinnungsfaktoren und Albumin), speichert Vitamine, Eisen und Glykogen und ist das Hauptorgan der körpereigenen Entgiftung. Kaum ein Stoffwechselprozess läuft ohne ihre Beteiligung.
Eine Besonderheit, die in der Begleitung wichtig ist: Die Leber hat eine außergewöhnliche Regenerationsfähigkeit. Wird die Ursache einer Belastung rechtzeitig beseitigt, kann Lebergewebe nachwachsen. Das unterscheidet sie deutlich von der Niere. Mehr dazu: Lebererkrankungen beim Hund.
Die Nieren – Filter, Hormonproduzenten, Wasserhaushalt
Beide Nieren liegen beim Hund beiderseits der Wirbelsäule in der Lendenregion, eingebettet in eine schützende Fettkapsel. Sie filtern rund um die Uhr das Blut und scheiden harnpflichtige Stoffe wie Harnstoff und Kreatinin über den Urin aus. Zusätzlich regulieren sie den Elektrolyt- und Wasserhaushalt, produzieren das Hormon Erythropoetin für die Blutbildung und Renin für die Blutdruckregulation.
Die Reservekapazität der Nieren ist beeindruckend – aber tückisch: Erst wenn etwa 70 % der Nierenfunktion verloren sind, treten klinische Symptome auf. Bis dahin kompensiert das verbliebene Gewebe still. Mehr dazu: Niereninsuffizienz beim Hund.
Warum Leber und Nieren beim Hund zusammen gedacht werden müssen
In der klassischen Tiermedizin wird oft jedes Organ getrennt betrachtet. Erhöhte Leberwerte? Ein Spezialfutter für die Leber. Erhöhte Nierenwerte? Ein Spezialfutter für die Niere. Was dabei oft übersehen wird: Die beiden Organe arbeiten in einer Kette – was am einen Ende schiefläuft, kommt am anderen Ende an.
Beispiele aus unserer täglichen Beratungspraxis:
- Ein Hund mit chronischer Leberbelastung produziert mehr Stoffwechselrest, der von den Nieren mehr verarbeitet werden muss – die Niere wird mit der Zeit ebenfalls müde.
- Ein Hund mit beginnender Niereninsuffizienz reichert harnpflichtige Stoffe an, die wiederum die Leber im Stoffwechsel zusätzlich fordern.
- Ein Hund unter Dauermedikation – Antibiotika, Cortison, NSAR – bekommt nicht nur leberseitige Belastung, sondern auch nierenseitige, weil viele Wirkstoffe renal ausgeschieden werden.
Aus 26 Jahren Praxis im Tierheilkundezentrum Nehls wissen wir: Wer einen Hund mit Leber- oder Nierenthema nachhaltig begleiten will, denkt beide Organe zusammen. Genau das ist die Grundlage der Nehls-Linie für Leber- und Nierenbegleitung – von der hochwertigen Nahrung über die Kräutermischungen bis zur individuellen Begleitplanung auf Basis der „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse".
- Vermehrtes Trinken und häufigeres Urinieren (Polyurie/Polydipsie) – oft das früheste Zeichen einer Nierenbelastung
- Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust ohne erkennbaren Grund
- Erbrechen, Übelkeit, Durchfall – bei Niere oft urämisch bedingt, bei Leber oft Folge der Stoffwechselbelastung
- Starker Maulgeruch – urinähnlich (Niere/Urämie) oder ammoniakartig (Leber)
- Gelbfärbung von Schleimhäuten, Augenweiß, Haut (Ikterus) – tierärztlich sofort abklären
- Abgestumpfter, schwankender Gang, Apathie, ungewohnte Aggressivität gegenüber Artgenossen – mögliches Zeichen einer hepatischen Enzephalopathie
- Verfärbter Urin (dunkel, blutig, ungewohnt hell und wässrig)
- Hautveränderungen, Juckreiz ohne Allergiebefund, stumpfes Fell, Schuppen
- Erhöhte Leberwerte (ALT, ALP, GLDH, Bilirubin) oder Nierenwerte (Kreatinin, Harnstoff, SDMA) – häufig Zufallsbefund
- Bauchwasser, Blutungsneigung, Krampfanfälle – Zeichen einer bereits fortgeschrittenen Lebererkrankung
Mehrere dieser Zeichen zusammen sind ein klarer Hinweis – tierärztliche Abklärung mit großem Blutbild, Urinanalyse und ggf. Ultraschall ist hier der erste Schritt.
- Minderwertige Fütterung – synthetische Zusätze, schlechte Proteinquellen, übermäßige Mineralstoff- und Vitamingaben, Zucker, Salz
- Dauermedikation – Antibiotika, Cortison, NSAR, häufige chemische Wurmkuren laufen alle durch Leber und/oder Niere
- Vergiftungen – Rattengift (Leber + Gerinnung), Schneckenkorn, Schokolade, Trauben/Rosinen (Niere), Frostschutzmittel (Niere)
- Infektionskrankheiten und Bakteriengifte – Leptospirose, chronische Infekte
- Übergewicht – Risikofaktor für Fettleber, Diabetes, sekundäre Belastung von Niere und Stoffwechsel
- Genetische Vorbelastung – siehe nächster Abschnitt
- Altersbedingte Veränderungen – ab 7 Jahren steigt das Risiko deutlich, ab 10 Jahren ist die regelmäßige Kontrolle Pflicht
In unserer Praxis sehen wir häufig: Wenn eines der beiden Organe Probleme zeigt, ist das andere meist schon mitbelastet – auch wenn es noch nicht symptomatisch ist. Ganzheitliche Begleitung adressiert deshalb beide zusammen.
Rasse-spezifische Risiken – wer ist besonders gefährdet?
Genetische Veranlagungen werden in vielen Ratgebern entweder gar nicht oder nur fragmentiert erwähnt. Aus der Praxis lohnt sich der ehrliche Blick:
Leber-Risikorassen
Für die Kupferspeicher-Hepatopathie sind insbesondere Bedlington Terrier (klassische Beschreibung), West Highland White Terrier, Skye Terrier, Dalmatiner, Labrador Retriever und Dobermann genannt. Bei diesen Rassen reichert sich Kupfer in den Leberzellen an und kann zu chronischer Hepatitis und Leberzirrhose führen. Bei Dobermännern wird zusätzlich die chronische Hepatitis idiopathischer Genese (besonders bei Hündinnen mittleren Alters) beobachtet. Ein portosystemischer Shunt tritt häufiger bei kleinen Rassen wie Yorkshire Terrier, Malteser und Mops auf – Welpen mit Wachstumsstörungen und neurologischen Auffälligkeiten nach dem Fressen sollten daraufhin untersucht werden.
Nieren-Risikorassen
Beim Berner Sennenhund ist eine genetische Vorbelastung für Niereninsuffizienz beschrieben. Bei Cavalier King Charles Spaniels tritt familiär gehäuft eine renale Dysplasie auf. Bei Shar-Peis kann eine reaktive Amyloidose mit Nierenbeteiligung auftreten. Diese Risiken bedeuten nicht, dass jeder Hund dieser Rassen erkrankt – sie sind Anlass für frühere und engmaschigere Kontrollen.
Frühdiagnose – die wichtigste Maßnahme
Da sowohl Leber- als auch Nierenerkrankungen beim Hund oft lange ohne Symptome verlaufen, sind regelmäßige Blutkontrollen der einzige verlässliche Weg zur Früherkennung. Wir empfehlen ab 7 Jahren ein jährliches großes Blutbild inklusive Leber- und Nierenwerten plus Urinuntersuchung. Ab 10 Jahren halbjährlich – bei Risikorassen und bei bekannten Vorerkrankungen entsprechend früher und öfter.
SDMA (symmetrisches Dimethylarginin) zeigt Nierenveränderungen bereits ab etwa 25 % Funktionsverlust an. Das klassische Kreatinin steigt erst, wenn etwa 75 % der Nierenfunktion verloren sind. SDMA wird weniger von Faktoren wie Muskelmasse oder Allgemeinzustand beeinflusst und ist deshalb der zuverlässigere Frühmarker. Nicht alle Tierarztpraxen testen ihn standardmäßig – aktiv nachfragen lohnt sich, besonders bei Risikorassen und älteren Hunden.
Die International Renal Interest Society (IRIS) teilt die chronische Nierenerkrankung in vier Stadien ein (Kreatinin-basiert): Stadium 1 (Frühstadium, noch keine Azotämie), Stadium 2 (geringgradige Azotämie, milde Symptome), Stadium 3 (mittelgradige Azotämie, deutliche Probleme), Stadium 4 (Endstadium). Bei der Leber geben verschiedene Werte Hinweise: ALT (Alanin-Aminotransferase) und GLDH zeigen Leberzellschäden, ALP (Alkalische Phosphatase) eher Galleabflussstörungen, Bilirubin steigt bei Cholestase, Gallensäuren sind ein Funktionstest. Eine sichere Diagnose braucht meist mehrere Bausteine aus Blutbild, Urinanalyse, Ultraschall und ggf. Biopsie.
Die Proteinfrage bei Niereninsuffizienz – differenzierter als gedacht
Noch immer wird in Deutschland bei Niereninsuffizienz pauschal proteinarmes Futter empfohlen. In der amerikanischen Veterinärnephrologie wird dies seit Jahren deutlich differenzierter gesehen. Aus unserer Praxiserfahrung können wir bestätigen: Ein moderater Proteinanteil ist meist sinnvoller als pauschale Reduktion.
Hintergrund: Es gibt keine Proteinspeicher im Organismus – überschüssiges Protein wird ausgeschieden. Wenn ein Hund mit Niereninsuffizienz zu wenig Protein bekommt (das passiert oft, weil die Tiere proteinreduziertes Futter schlecht akzeptieren und gleichzeitig durch die Erkrankung schon Mangelernährung haben), zwingt der Körper sich, körpereigene Proteine abzubauen. Diese werden dann ebenfalls zu harnpflichtigen Stoffwechselprodukten umgewandelt – die Niere wird also gerade nicht entlastet.
Wir empfehlen für nierenerkrankte Hunde Futter mit einem moderaten Proteinanteil von etwa 10 %, ohne synthetische Mineralstoffe, ohne überzogene Magnesium- und Salzwerte, ohne Zucker. Hochwertige, gut verdauliche Eiweißquellen sind dabei wichtiger als die reine Prozentzahl. Und: Was wirklich zählt, ist, dass der Hund frisst und trinkt – ein noch so optimal komponiertes Futter, das verweigert wird, hilft nicht.
Naturheilkundliche Begleitung – ein Konzept für beide Organe
Was Naturheilkunde leisten kann: Sie begleitet Leber und Nieren als Paar, statt jedes Organ isoliert zu betrachten. Sie achtet auf eine Fütterung, die beide Organe entlastet, statt das eine auf Kosten des anderen zu schonen. Sie nutzt das pflanzenkundliche Wissen, das in 26 Jahren THZ-Praxis gewachsen ist – nicht als Wundermittel, sondern als sinnvolle Ergänzung zur tierärztlichen Versorgung.
In der Pflanzenkunde werden für den Leber-Nieren-Stoffwechsel unter anderem traditionell beschrieben: Mariendistel mit Silymarin, in Forschung und Tradition im Zusammenhang mit der Leber genannt; Löwenzahn mit Bitterstoffen, traditionell als Galle- und Stoffwechselpflanze geführt; Brennnessel als mineralstoffreiches Kraut der traditionellen Pflanzenkunde; Goldrute, traditionell als Harnpflanze beschrieben; Artischocke mit Cynarin, in der Pflanzenkunde mit Bezug zum Stoffwechsel genannt; Chelidonium, Cardus marianus, Lycopodium und Taraxacum aus der klassischen Homöopathie, in der traditionellen Anwendung mit Bezug zur Leber beschrieben. Eine umfassende Pflanzenkunde finden Sie in unserem Kräuter- und Pflanzenkunde-Lexikon.
Bei akuten Erkrankungen – akute Hepatitis, Niereninsuffizienz IRIS-Stadium 3/4, akute Vergiftung, Leberversagen – ist die schulmedizinische Behandlung der einzige Weg, die akute Lage zu stabilisieren. Naturheilkundliche Begleitung ergänzt diese Therapie und unterstützt die langfristige Stabilisierung – sie ersetzt sie nicht.
Unsere Produkte zur Begleitung von Leber und Nieren beim Hund
Flüssig auf Ölbasis, besonders bekömmlich und auch von wählerischen Hunden gut akzeptiert. Zur Fütterungsbegleitung im Alltag von Leber und Nieren.
→ Zum ProduktKräutermischung mit der ganzen Pflanze – breites Kräuterspektrum für die Fütterungsbegleitung im Stoffwechsel-Alltag, ideal über das Futter gegeben.
→ Zum ProduktHochwertiges Nassfutter mit moderatem Proteinanteil, ohne synthetische Mineralstoffe, ohne Zucker, ohne überzogene Salz- und Magnesiumwerte – als Basis für die Fütterung im Leber- und Nieren-Alltag.
→ Zum SortimentHund ist älter als 7, gehört zu einer Risikorasse, oder erste leichte Auffälligkeiten in Routine-Blutbild. Werte noch im Rahmen, aber Sie wollen aktiv begleiten. Fokus: Leber und Nieren entlasten, Fütterung optimieren.
→ easy Leber & NierenNiereninsuffizienz oder Lebererkrankung bereits diagnostiziert, schulmedizinische Therapie läuft. Ziel: individueller Fütterungs-Begleitplan auf Basis der „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse".
→ HaaranalyseErfahrungsbericht: Hündin Mia mit chronischer Niereninsuffizienz
Diese Verläufe sind beeindruckend, lassen sich aber nicht garantieren. Nicht jeder Hund reagiert wie hier beschrieben – was bei dem einen wirkt, hilft dem anderen nicht. Genau deshalb arbeiten wir individuell – die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" zeigt uns die Hintergründe des einzelnen Tieres. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
„Bei meiner Mia wurde im Mai eine chronische Niereninsuffizienz diagnostiziert und es stand nicht sehr gut um sie. Sie wurde sogar einige Tage in der Klinik stationär aufgenommen und mir anschließend mit den Worten ‚genießen Sie die restlichen Tage intensiv mit Ihrer Hündin' mitgegeben. Eine Freundin riet mir, mich an das Tierheilkundezentrum Nehls zu wenden. Ich ließ eine Bioresonanz-Haaranalyse durchführen und bekam dadurch einen individuellen Therapie- und Fütterungsvorschlag für Mia. Nach einigen Startschwierigkeiten – Verweigerung von Futter, Appetitlosigkeit, Erbrechen aufgrund der CNI – geht es Mia nun super. Sie liebt das Nehls Monoprotein Huhn & Karotte und die individuellen Zusätze. Mia hat ordentlich zugenommen, die Blutwerte haben sich deutlich verbessert und sie hat einfach wieder pure Lebensfreude. Kaum zu glauben, aber die Naturheilkunde hat es geschafft und meine geliebte Mia ist noch bei mir."
Bianca über ihre Hündin Mia · chronische Niereninsuffizienz
Erhöhte Leberwerte oder Nierenwerte beim Hund?
Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" macht individuelle Belastungsfelder im Entgiftungssystem Ihres Hundes sichtbar – Leber, Nieren, Stoffwechselmilieu, Mineralstoffhaushalt, Immunsystem – und bildet die Basis für unseren individuellen Fütterungs-Begleitplan. Ausgewertet von Tatjana Siebert und unserem Team. Als Ergänzung zur tierärztlichen Diagnostik, nicht als Ersatz. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
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