Sommerekzem beim Pferd – echte Erfahrungen aus der Praxis
Was Pferdebesitzer erlebt haben – ungekürzt, authentisch, mit Namen.
Diese Sammlung ist Teil unseres Clusters „Sommerekzem beim Pferd". Den Überblick über Ursachen, Symptome und Begleitung finden Sie im Pillar-Artikel Sommerekzem beim Pferd.

Typische Hautveränderungen durch Sommerekzem – Schweifrübe, Rücken, offene Stellen – und wie Pferde sich nach konsequenter ganzheitlicher Begleitung erholen können.
Jedes dieser Pferde hatte eine andere Geschichte. Was sie verbindet: Juckreiz, der die Lebensqualität des Tieres – und die seiner Besitzer – jahrelang beeinträchtigt hat. Und der Weg, den sie letztlich gegangen sind: nicht Symptome unterdrücken, sondern den Organismus von innen begleiten. Die Berichte kommen unverändert von den Pferdebesitzern selbst.
Diese Verläufe sind individuell und lassen sich nicht garantieren. Nicht jedes Pferd reagiert so. Was bei einem Pferd wirkt, hilft dem anderen nicht. Genau deshalb arbeiten wir individuell – die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" zeigt die Hintergründe des einzelnen Tieres. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Poko – Friese/Knappstrupperwallach · 4 Jahre therapieresistentes Ekzem
Gabriele Bette über ihren Wallach Poko, der vier Jahre lang trotz mehrerer schulmedizinischer und alternativer Versuche keine Ruhe fand:
„Poko trat im Jahre 2017 in unser Familienleben ein. Vierjährig kam er auf unseren Einstellerhof – und bereits im ersten Sommer fing er an, sich die Mähne abzuscheuern und ständig zu jucken. Alles, was sich ihm anbot, wurde als Scheuerobjekt benutzt."
„Was folgte, waren vier Jahre Leidensweg: Eigenblutbehandlungen, serologische Allergietests, Hyposensibilisierung alle zwei Wochen, eine Tropfenmischung einer Tierheilpraktikerin, Cortison, Heilerde mit Zedan. Das erste Jahr schlug gut an – dann ging die Scheuerei wieder von vorne los. In einem besonders schlimmen Sommer war sein Fell so stumpf und sein Allgemeinbefinden so schlecht, dass er in der Rangordnung der Herde nach unten wanderte und fast immer alleine stand."
„Zeitweise war es so schlimm, dass ich das Gefühl hatte, Poko wusste selbst nicht, wohin mit sich vor lauter Jucken. Mit den Hufen kratzte er sich die Ohren – in der Ohrmuschel gab es keine Haare mehr. Die Flanken, die Brust, der Bauch – überall offen."
„Im Sommer 2019 stieß ich auf die Internetseite des Tierheilkundezentrums. Ich las die Berichte immer wieder. Und besorgte die Empfehlungen. Nach nur vier Wochen stellte sich die erste Linderung ein. Die Haare fingen an zu wachsen, Poko konnte aufatmen. Es kam der erste Sommer nach vier Jahren, den er wieder ohne quälenden Juckreiz und voller Lebensqualität genießen konnte. Zum ersten Mal konnte seine Mähne den Winter über wachsen, die Bauchdecke zugehen, die Schweifrübe regenerieren. Selbst in den Ohren wuchsen wieder Haare."
„Wir befinden uns jetzt bereits in einer weiteren Ekzemsaison – und Poko ist nach wie vor fast ohne Beschwerden. Pokos Mähne wächst nun seit zwei Jahren und musste nicht mehr gestutzt werden. Er hat ein glänzendes Fell, ist wunderbar zufrieden und arbeitet gerne. Ich glaube einfach ganz fest daran, dass ich in den Empfehlungen für meinen Freund und Begleiter die Begleitung gefunden habe."
Gabriele Bette · Friese/Knappstrupperwallach Poko

Vorher: massiv entzündeter, nässender Mähnenkamm mit Krusten und Pachydermie. Nachher: volles, gesundes Fell nach der Begleitung.
Kimber – Irish-Tinkerwallach · Einschläfern als einzige Option erwogen
Sabine Rosenbaum über ihren 8-jährigen Tinkerwallach aus Irland, der nach Jahren des Leidens den Tiefpunkt erreicht hatte:
„Kimbers Geschichte beginnt eigentlich bei seiner Ankunft aus Irland als Einjähriger – mit ständigem Durchfall, Problemen beim Fellwechsel, einer starken Verwurmung mit hier unüblichen Würmern und einer angegriffenen Leber. Sein Juckreiz verstärkte sich von Sommer zu Sommer. Cortison brachte nicht den versprochenen Erfolg. Dann folgten Eigenblutbehandlungen und Echinacea-Kuren."
„Völlig falsch – das weiß ich jetzt, nachdem ich die Haaranalyse gemacht habe. Liest man die Artikel über Sommerekzem hier, fällt es einem wie Schuppen von den Augen."
„Letztes Jahr war Kimbers Leidensweg auf dem Höhepunkt. Während die anderen Pferde in der Wiese fraßen, suchte er nur nach Scheuerstellen. Er fand immer neue Möglichkeiten, sich bis tief ins Fleisch zu scheuern. Am Ende des Sommers war die Haut so verhornt, dass er noch im späten November in die Tierklinik kam."
„Nach der Tortur des letzten Sommers stand eines fest: So kann es nicht weitergehen. Diese Quälerei zuzulassen hat nur noch etwas mit Egoismus zu tun. Die Möglichkeiten, die sich auftaten, waren begrenzt. Die eine: Einschläfern, sobald die Schmerzgrenze wieder erreicht ist. Dieser Gedanke zerriss mir fast das Herz."
„Durch Tipps landete ich auf der Homepage des Tierheilkundezentrums. Nach einem ausführlichen Telefonat ließ ich eine Haaranalyse machen – und wir bekamen einen auf Kimber zugeschnittenen Begleit- und Ernährungsplan. Und es geschah, was ich im letzten Jahr noch nicht einmal zu träumen wagte. Wir haben Ende Juni und Kimber ist noch bei uns. Er ist die meiste Zeit des Tages sehr entspannt und ohne Juckstress. Schweifrübe und Bauchnaht sind sogar noch gänzlich unversehrt."
„Kimber hat im Mähnenkamm immer schon kraterförmige Löcher gehabt, die sich im Sommer auftaten und nie abheilten. Und jetzt: drei Tage – und weg das Loch. WAUW!!! Da find ich keine Worte mehr. SUPER!!!"
Sabine Rosenbaum · Irish-Tinkerwallach Kimber (8)

Vorher: kahle, entzündete Stellen an Mähne und Gesicht. Nachher: volle schwarze Mähne, gesundes Fell – dasselbe Pferd.
Winesse – Hannoveraner-Stute · Sommerekzem plus Stoffwechselstörung
Maren Fahnster über ihre fast 20-jährige Stute, bei der die Haaranalyse mehrere Themen gleichzeitig sichtbar machte:
„Winesse leidet seit mehreren Jahren unter extremem Juckreiz durch Sommerekzem. Cremes, Sprays, Hausmittel, Lotionen – nichts half wirklich. Auch eine Desensibilisierung durch den Tierarzt brachte nicht den erhofften Erfolg. Im schlimmsten Sommer konnte ich sie nicht einmal mehr putzen – die Bürsten reizten ihre Haut so stark, dass sie sich nur noch wälzen wollte."
„Zu dem Ekzem kam hinzu, dass Winesse sehr träge und übergewichtig war, beim Führen oft stöhnte und zunehmend stolperte. Nach der Haaranalyse zeigte sich: neben dem Ekzem eine starke Stoffwechselstörung, Probleme mit den Stoffwechsel-Organen und eine Herz-Kreislaufschwäche."
„Schon nach zwei Wochen konnte ich bei meiner Dicken eine deutliche Linderung erkennen. Nach etwas über zwei Monaten geht es Winesse wieder richtig gut – das Scheuern ist nur noch Nebensache, Mähne und Schweif sind schon wieder schön nachgewachsen, sie stöhnt nicht mehr, hat wieder enormen Vorwärtsdrang und freut sich auf der Weide ihres Lebens. Ich bin einfach nur begeistert und kann das ganzheitliche Begleitkonzept sehr empfehlen."
Maren Fahnster · Hannoveraner-Stute Winesse (fast 20)
Lola – Appaloosastute · Prachtmähne im Folgejahr
Daniela Reinelt aus Rott am Lech über ihre 14-jährige Appaloosastute:
„Im Frühjahr 2021 begann bei meiner 14-jährigen Stute Lola das wohlbekannte Übel. Von einem Tag auf den anderen fing sie an, sich zu schubbern. Innerhalb kürzester Zeit war fast ihr kompletter Mähnenkamm sowie ihre Schweifrübe abgewetzt – zum Glück noch nicht bis aufs Blut."
„Nach Recherchen und einem Austausch mit anderen betroffenen Pferdebesitzern stieß ich auf das Tierheilkundezentrum Nehls. Ich besorgte die Empfehlungen – eine Entscheidung, wie sich danach herausstellte."
„Anhand der Fotos können Sie selbst sehen, dass sich das Sommerekzem um Einiges verbessert hat. Meine Stute hat im Gegensatz zum Vorjahr eine Prachtmähne und kein offensichtliches Sommerekzem mehr. Was mich besonders beeindruckt: Aufgrund meiner Erfahrungen hat sich herausgestellt, dass ich bei Lola nicht ständig füttern muss – bei einem neuen Schub setze ich die Empfehlungen ein, und das reicht. Das spricht für sich."
„Ich bin sehr zufrieden und überglücklich, dass Lola wieder Mähne hat. Macht weiter so."
Daniela Reinelt · Rott am Lech · Appaloosastute Lola (14)
Weitere Stimmen aus der Praxis
„Nach nur 2 Anwendungen – kein Schubbern hinten mehr, die Haare wachsen schon nach und andere Einstaller sind ganz neidisch. Wer moppert, dass die Empfehlungen bei Sommerekzem zu teuer sind, dem möchte ich mal vorrechnen, was ich alleine an Tierarztkosten vermutlich gespart habe. Waren heute sogar im Gelände!"
Bettina · Niederrhein · über Hafimaus
„Trotz der starken Mückenbelastung scheuert sich das Pferd nicht mehr. Seine Mähne ist kräftig, an der Schweifrübe ist kein Haar weggescheuert, an der Bauchnaht kein Zeichen von Sommerekzem – bei einem Pferd, das sehr stark an Ekzem litt. Allen die ein Ekzemerpferd haben kann ich nur ans Herz legen, sich an das Tierheilkundezentrum zu wenden."
Denise Langenauer
„Anfangs war ich sehr skeptisch, ob die Empfehlungen bei meiner sechsjährigen Stute Mona etwas bringen würden. Jetzt bin ich sehr angenehm überrascht. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem sie sich Schweif, Mähne und Bauch blutig gescheuert hatte und wir schon am Überlegen waren, ob wir sie zum Schlachter bringen sollten – dieses Jahr ist sie eine aufgeweckte und liebe Stute mit enormem Arbeitswillen."
Natalie Hernandez · über Mona
„Bis jetzt gibt es kaum Anzeichen von Sommerekzem und seine Mähne und sein Schweif sind lang und voll wie nie. Ich habe Ihre Adresse einigen Bekannten weitergegeben, die ähnliche Probleme haben."
Petra Messmer · über Wallach Apollo

Januar 2021: kahle, schuppige Schweifrübe. November 2022: voller schwarzer Schweif – und ein Pferd, das wieder stolz dasteht.
Was diese Berichte zeigen – aus unserer Sicht
Wir lesen diese Berichte seit über 26 Jahren. Was uns immer wieder auffällt: Die erfolgreichsten Verläufe haben eine gemeinsame Grundlage. Nicht ein einzelnes Mittel. Nicht eine einzelne Maßnahme. Sondern die Bereitschaft, den Organismus als Ganzes zu betrachten – Fütterung, Darm, Stoffwechsel, Haut.
Kimbers Besitzerin bringt es selbst auf den Punkt, wenn sie rückblickend über Echinacea-Kuren zur Immunstimulation schreibt: „Völlig falsch – das weiß ich jetzt." Das Sommerekzem ist eine Überreaktion des Immunsystems, keine Schwäche. Immunstimulation verschlimmert die allergische Reaktion. Diese Erkenntnis kommt in vielen Berichten – manchmal erst nach Jahren des Umwegs über die falsche Richtung.
Jeder dieser Fälle begann mit einer „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse". Nicht weil sie ein Wundermittel ist – sondern weil sie den individuellen Hintergrund sichtbar macht: Welche Belastungen liegen vor? Welche Darmflora-Themen? Welche Mineralstoff-Imbalancen? Auf dieser Grundlage entsteht ein Begleitplan, der zu genau diesem Pferd passt. Das ist der Unterschied zu einer Standardempfehlung. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Auch Ihr Pferd hat eine Geschichte, die gehört werden sollte.
Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" macht sichtbar, was individuell hinter dem Sommerekzem steckt – Grundlage für einen Begleitplan, der wirklich zu diesem Pferd passt. Ausgewertet von Tatjana Siebert und unserem Team. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →