Tinker Jimmy – gar nicht mehr wiederzuerkennen
Eine Einstallerin mit einem erfolgreich begleiteten Pferd gab den entscheidenden Tipp – nachdem auch der Tierarzt zur Einschläferung geraten hatte.
Atemwege – alle Themen im Überblick
Jimmy ist ein Tinkerwallach mit chronischer Bronchitis. Es ging ihm aufgrund seiner schlimmen Atemwege gar nicht gut. Nach monatelangen erfolglosen Behandlungen schlug der Tierarzt die Einschläferung vor. Eine Einstallerin im neuen Stall – deren eigenes Pferd beim THZ begleitet wird – gab den entscheidenden Hinweis. Die "Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" wurde durchgeführt, die Empfehlungen umgesetzt. Heute, im 5. Monat, ist Jimmy „gar nicht mehr wiederzuerkennen" – voll im Gelände unterwegs, keine Spur von Husten oder Atemnot.
Jimmys Geschichte
„Nach vielen grauenvollen Monaten"
Guten Morgen Frau Nehls und Team – ich hatte Ihnen versprochen, einen Erfahrungsbericht zu schreiben. Nach vielen Wochen mit Höhen und Tiefen geht es Jimmy besser als je zuvor. Er ist gar nicht mehr wiederzuerkennen. Er ist voller Kraft und Energie. Aber nun von vorn.
Jimmy leidet unter chronischer Bronchitis. Natürlich ist mir bewusst, dass dies eine chronische Erkrankung ist und es Jimmy morgen wieder schlecht gehen könnte – aber ich denke, von den schlechten Tagen sind wir ganz weit entfernt.
Den Stall hatte ich nach der Diagnose extra gewechselt – von Boxenhaltung mit Weidegang zu Offenstallhaltung. Die Einstallerin dort hatte selbst ein Pferd mit chronischer Bronchitis und hatte bei Ihnen die Bioresonanz-Haaranalyse durchführen lassen. Auch diesem Pferd geht es bestens.
Die Entscheidung
Im Internet stöberte ich auf der Homepage und machte mich schlau. Letztendlich entschied ich mich auch für die Bioresonanz-Haaranalyse. Denn ständig verschiedene Medikamente, Cortison – das wollte ich Jimmy nicht auf Dauer antun.
Jimmy war nicht mehr belastbar, hatte häufig Atemnot und stand anteilslos mit im Offenstall. Es musste also etwas passieren – und das schnell.
Bereits nach wenigen Tagen erhielt ich das Ergebnis, in welchem viele Störungen und auch Allergien ersichtlich wurden. Aber darauf will ich gar nicht groß eingehen – sonst findet der Bericht kein Ende. Wichtig war: Jimmys Zustand stabilisieren. Das stand ganz oben auf meiner Liste, egal zu welchem Preis.
Die empfohlenen Produkte suchte ich mir im Onlineshop zusammen. Jimmy mag alles sehr gern und frisst immer alles bis auf den letzten Krümel auf.
Im 5. Monat der Begleitung
Wir sind nun im 5. Monat der Begleitung, und wie oben bereits erwähnt, geht es Jimmy besser als je zuvor. Aus diesem Grund hatten Sie die Dosierungen bereits angepasst und etwas reduziert – wobei Jimmy es, glaube ich, sehr schade findet, dass die Portionen nun kleiner sind. Verfressener Tinker halt.
Im Juli bekommen Sie dann wieder Haare von mir. Ich bin schon ganz gespannt, wie die Werte sich verändert haben und wie die Auswertung ausfällt.
Wieder ins Gelände
Was mich auch sehr freut und was ich unbedingt noch berichten möchte: Jimmy und ich waren vor zwei Wochen das erste Mal wieder so richtig ausgiebig in allen Gangarten im Gelände unterwegs.
Ich bedanke mich schon jetzt beim gesamten Team für all die Unterstützung und für jeden Ratschlag und Tipp. Vielen, vielen Dank. Jimmy schenkt Ihnen hierfür sein schönstes Lächeln.
- Diagnose: Chronische Bronchitis
- Stallwechsel: Von Boxenhaltung mit Weidegang zu Offenstall
- Nach vielen Monaten: Tierarzt schlägt Einschläferung vor
- Wendepunkt: Hinweis einer Einstallerin, deren Pferd beim THZ erfolgreich begleitet wird
- Haaranalyse: Ergebnis innerhalb weniger Tage, viele Störungen und Allergien erkennbar
- Start der Begleitung: Empfehlungen aus dem Shop, Jimmy frisst alles gern
- Im 5. Monat: Besser denn je, Dosierungen reduziert, erstes ausgiebiges Geländeritt ohne Husten oder Atemnot
- Geplant: Kontrollanalyse im Juli
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Wir begleiten Atemwegspferde seit 26 Jahren – auch solche, die bereits aufgegeben wurden.
📞 +49 5642 988-8826 oder -8827Mo–Fr · THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Walme 22 · 34414 Warburg-Scherfede
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