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Tinker Jimmy – gar nicht mehr wiederzuerkennen

 

 

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Erfahrungsbericht Pferd

Tinker Jimmy – gar nicht mehr wiederzuerkennen

Eine Einstallerin mit einem erfolgreich begleiteten Pferd gab den entscheidenden Tipp – nachdem auch der Tierarzt zur Einschläferung geraten hatte.

Über diesen Bericht
Diesen Erfahrungsbericht hat uns Nora zugeschickt. Wir veröffentlichen ihn in ihren Worten, weil die ehrlichste Form der Information die ist, die von denen kommt, die es selbst erlebt haben. Der Bericht beschreibt persönliche Erfahrungen und ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Begleitung.
Worum es in diesem Bericht geht

Jimmy ist ein Tinkerwallach mit chronischer Bronchitis. Es ging ihm aufgrund seiner schlimmen Atemwege gar nicht gut. Nach monatelangen erfolglosen Behandlungen schlug der Tierarzt die Einschläferung vor. Eine Einstallerin im neuen Stall – deren eigenes Pferd beim THZ begleitet wird – gab den entscheidenden Hinweis. Die "Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" wurde durchgeführt, die Empfehlungen umgesetzt. Heute, im 5. Monat, ist Jimmy „gar nicht mehr wiederzuerkennen" – voll im Gelände unterwegs, keine Spur von Husten oder Atemnot.

Jimmys Geschichte

N
Nora mit Tinkerwallach Jimmy
Jimmy · Tinker
Deutschland
Tierarzt schlug Einschläferung vor

„Nach vielen grauenvollen Monaten"

Guten Morgen Frau Nehls und Team – ich hatte Ihnen versprochen, einen Erfahrungsbericht zu schreiben. Nach vielen Wochen mit Höhen und Tiefen geht es Jimmy besser als je zuvor. Er ist gar nicht mehr wiederzuerkennen. Er ist voller Kraft und Energie. Aber nun von vorn.

Jimmy leidet unter chronischer Bronchitis. Natürlich ist mir bewusst, dass dies eine chronische Erkrankung ist und es Jimmy morgen wieder schlecht gehen könnte – aber ich denke, von den schlechten Tagen sind wir ganz weit entfernt.

„Nach vielen grauenvollen Monaten – der Tierarzt schlug tatsächlich vor, Jimmy einzuschläfern – wurde ich von einer Einstallerin im neuen Stall auf das Tierheilkundezentrum aufmerksam gemacht."

Den Stall hatte ich nach der Diagnose extra gewechselt – von Boxenhaltung mit Weidegang zu Offenstallhaltung. Die Einstallerin dort hatte selbst ein Pferd mit chronischer Bronchitis und hatte bei Ihnen die Bioresonanz-Haaranalyse durchführen lassen. Auch diesem Pferd geht es bestens.

Die Entscheidung

Im Internet stöberte ich auf der Homepage und machte mich schlau. Letztendlich entschied ich mich auch für die Bioresonanz-Haaranalyse. Denn ständig verschiedene Medikamente, Cortison – das wollte ich Jimmy nicht auf Dauer antun.

Jimmy war nicht mehr belastbar, hatte häufig Atemnot und stand anteilslos mit im Offenstall. Es musste also etwas passieren – und das schnell.

Bereits nach wenigen Tagen erhielt ich das Ergebnis, in welchem viele Störungen und auch Allergien ersichtlich wurden. Aber darauf will ich gar nicht groß eingehen – sonst findet der Bericht kein Ende. Wichtig war: Jimmys Zustand stabilisieren. Das stand ganz oben auf meiner Liste, egal zu welchem Preis.

Die empfohlenen Produkte suchte ich mir im Onlineshop zusammen. Jimmy mag alles sehr gern und frisst immer alles bis auf den letzten Krümel auf.

Im 5. Monat der Begleitung

Wir sind nun im 5. Monat der Begleitung, und wie oben bereits erwähnt, geht es Jimmy besser als je zuvor. Aus diesem Grund hatten Sie die Dosierungen bereits angepasst und etwas reduziert – wobei Jimmy es, glaube ich, sehr schade findet, dass die Portionen nun kleiner sind. Verfressener Tinker halt.

Im Juli bekommen Sie dann wieder Haare von mir. Ich bin schon ganz gespannt, wie die Werte sich verändert haben und wie die Auswertung ausfällt.

Wieder ins Gelände

Was mich auch sehr freut und was ich unbedingt noch berichten möchte: Jimmy und ich waren vor zwei Wochen das erste Mal wieder so richtig ausgiebig in allen Gangarten im Gelände unterwegs.

„Husten oder Atemnot während bzw. nach der Belastung? Keine Spur. Auch auf den Wiesen ist er wieder am Toben und hat ganz großen Spaß an der Bewegung."

Ich bedanke mich schon jetzt beim gesamten Team für all die Unterstützung und für jeden Ratschlag und Tipp. Vielen, vielen Dank. Jimmy schenkt Ihnen hierfür sein schönstes Lächeln.

— Nora mit Tinker Jimmy
Jimmys Weg – in Etappen
  • Diagnose: Chronische Bronchitis
  • Stallwechsel: Von Boxenhaltung mit Weidegang zu Offenstall
  • Nach vielen Monaten: Tierarzt schlägt Einschläferung vor
  • Wendepunkt: Hinweis einer Einstallerin, deren Pferd beim THZ erfolgreich begleitet wird
  • Haaranalyse: Ergebnis innerhalb weniger Tage, viele Störungen und Allergien erkennbar
  • Start der Begleitung: Empfehlungen aus dem Shop, Jimmy frisst alles gern
  • Im 5. Monat: Besser denn je, Dosierungen reduziert, erstes ausgiebiges Geländeritt ohne Husten oder Atemnot
  • Geplant: Kontrollanalyse im Juli
Was Jimmys Fall besonders macht Was bei Jimmy auffällt, ist der Empfehlungs-Effekt: Eine Einstallerin im selben Stall hatte selbst ein Pferd mit chronischer Bronchitis beim THZ begleiten lassen – mit guten Erfahrungen. Ohne diesen Tipp wäre Jimmy heute möglicherweise nicht mehr da. Was wir aus 26 Jahren Praxis sehen: Empfehlungen von Halter zu Halter sind oft der Türöffner, weil der Schritt zur Naturheilkunde Vertrauen braucht. Dass Jimmys Verlauf so günstig ausging, ist nicht garantiert – nicht jedes Pferd reagiert gleich, und manche Verläufe bleiben schwierig. Aber der zweite Blick lohnt sich fast immer.

Ihr Pferd wurde zur Einschläferung geraten – und Sie zweifeln?

Wir begleiten Atemwegspferde seit 26 Jahren – auch solche, die bereits aufgegeben wurden.

📞 +49 5642 988-8826 oder -8827

Mo–Fr · THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Walme 22 · 34414 Warburg-Scherfede

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Das Team hinter der Atemwege-Begleitung
Tatjana Siebert
Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT) · Zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV)
Katrin Knecht
Tierärztin · über 20 Jahre Naturheilkunde · Walme 22, 34414 Warburg-Scherfede
und unser Team mit Sina, Sabrina, Lara, Julia, Vanessa & Josie.
Wir stehen für Sie/Euch da – per Telefon 05642 988-8826 oder -8827, per Beratung oder über die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse".
Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht einer Kundin und stellt keine Wirk- oder Heilzusage dar. Jedes Tier ist individuell. Atemwegsprobleme beim Pferd müssen immer tierärztlich abgeklärt werden. Die Bioresonanz-Haaranalyse ist eine energetische Orientierung und kein medizinisches Diagnoseverfahren. Eine Tierheilpraktikerin kann einen Tierarzt nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.