Ausgewählt für Pferde- und Hundehalter, die im Fütterungsalltag eine naturbelassene Leinsamen-Variante einsetzen möchten – auch dort, wo Leinöl pur nicht angenommen wird.
- 100 % gemahlener Leinsamen-Presskuchen aus Kaltpressung
- Mechanisches Pressverfahren – keine Lösungsmittel, keine chemische Extraktion
- Aus einer kleinen deutschen Mühle mit traditionellem Müllerhandwerk
- Ohne Zusätze, ohne Bindemittel, ohne Getreide
- Ausgewählt von Tierärztin Katrin Knecht
Für welche Tiere:
- Pferde, deren Halter den Fütterungsalltag mit einer Leinsamen-Komponente bewusst gestalten möchten
- Pferde, die Leinöl pur nicht annehmen und eine feste Darreichungsform bevorzugen
- Hunde, deren Halter eine Leckerli-Form mit klarer Zutatenliste suchen
- Halter, die naturbelassene Produkte ohne synthetische Zusätze bevorzugen
500 g, 1 kg, 5 kg und 10 kg verfügbar. Direkt aus der Hand als Leckerli oder unter das Futter gemischt. Tagesmenge nach Körpergewicht (Tabellen im Tab Fütterungsempfehlung) · Bei dauerhafter Fütterung auf mehrere Gaben verteilen.
Tierärztin Katrin Knecht hat diese Leinsamen-Leckerlis gezielt ausgewählt – wegen der Herkunft aus einer kleinen deutschen Mühle, die ausschließlich mechanisch und ohne Zusätze produziert, und wegen der Qualität des Presskuchens, der beim Kaltpressverfahren entsteht. Im THZ setzen wir Leinsamen seit Jahren in der Fütterungsberatung ein – diese Form ist die alltagstauglichste für Pferde, die Leinöl nicht direkt annehmen.
– Ausgewählt von Katrin Knecht, Tierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig · Walme 22, 34414 Warburg-Scherfede
Kurz & knapp
100 % gemahlener Leinsamen-Presskuchen, zu länglichen Pellets verpresst – dem Nebenprodukt der Leinölgewinnung. Der Presskuchen enthält die Fasern, das Protein und die verbleibenden Fettsäuren des Leinsamens in konzentrierter Form. Keine Zusätze, keine Bindemittel, kein Getreide. Aus einer kleinen deutschen Mühle, gepresst nach traditionellem Müllerhandwerk.
Was Kunden berichten
„Meine Stute frisst die Leckerlis von Anfang an gerne – sie nimmt Leinöl pur nicht an, das hier funktioniert."
„Einfache Handhabung – als Leckerli aus der Hand oder ins Futter gemischt."
„Fester Bestandteil unserer Fütterung. Klare Zutat, klare Herkunft – genau das, was wir gesucht haben."
Wissenswertes
Lein (Linum usitatissimum) ist eine der ältesten Kulturpflanzen Europas und wird in der naturorientierten Tierfütterung seit Generationen eingesetzt. Der Presskuchen, der bei der Kaltpressung des Öls übrig bleibt, ist ein konzentrierter Rohstoff mit hohem Rohproteingehalt, nennenswerten Rohfasern und den verbleibenden Fettsäuren des Samens. Er ist in der Pflanzenkunde seit langem als klassische Komponente in der Fütterung beschrieben.
Die Leinsamen-Leckerlis sind dabei kein vom Etikett her aufgewertetes Mischfutter, sondern bestehen aus einem einzigen Rohstoff: gemahlenem Leinsamen-Presskuchen, schonend zu länglichen Pellets verpresst. Sie eignen sich besonders für Pferde, die Leinöl pur ablehnen, sowie für Halter, die eine feste, lagerstabile Darreichungsform bevorzugen.
Was die Mühle besonders macht
Zunächst werden die Leinsamen mechanisch für die Ölgewinnung vorbereitet. Nach einer kurzen, kontrollierten Erwärmung prüft der Müller mit der traditionellen „Müllerprobe", ob sich das Öl aus dem Samen lösen lässt – ein handwerklicher Test, der nicht automatisierbar ist. Sobald die Pressreife erreicht ist, beginnt der Pressvorgang: langsam, unter hohem Druck, rein mechanisch. Keine Lösungsmittel, keine chemische Extraktion. Der verbleibende Presskuchen wird anschließend schonend zerkleinert und zu länglichen Pellets verpresst.
Tierärztin Katrin Knecht hat diese Mühle gezielt für das THZ ausgewählt. Durch langjährige Beziehungen ist es uns gelungen, von dort beliefert zu werden – und das wollen wir auch so halten.
Mehr zur Pflanze und ihrer Tradition: Kräuter- und Pflanzenkunde im THZ-Blog
Wichtig: Quellfähigkeit und Wasseraufnahme beachten
Leinsamen quillt natürlicherweise in Verbindung mit Flüssigkeit. Die Tagesmenge daher auf mehrere Gaben verteilen und darauf achten, dass das Tier jederzeit Zugang zu ausreichend frischem Wasser hat. Bei deutlichen Verhaltensänderungen, akuten oder chronischen Beschwerden gehört eine tierärztliche Abklärung an den Anfang.