Mauke & Raspe beim Pferd – warum die Cortison-Salbe selten reicht
Was wirklich hinter chronischer Mauke steckt – aus 26 Jahren Praxiserfahrung mit den hartnäckigsten Fällen.
Mauke und Raspe sind entzündliche Hautveränderungen, die meist im Bereich der Fesselbeuge und entlang der Gliedmaßen auftreten. Sie entstehen durch ein Zusammenspiel aus gestörter Hautbarriere, Feuchtigkeit, mechanischer Belastung – und sehr häufig innerer Faktoren wie Fütterung und Stoffwechsel. Was wir aus 26 Jahren Praxis sehen: Mauke wird oft jahrelang mit Cortison-Salben behandelt, ohne dass die eigentliche Ursache je adressiert wird. Sie heilt unter der Salbe ab. Sie kommt wieder. Und wieder. Aus unserer Sicht ist Mauke selten nur ein lokales Hautproblem – sie ist häufig der Spiegel eines Eiweißüberschusses, einer Belastung durch synthetische Futterzusätze oder eines anderen inneren Themas, das gelöst werden will. Wer das versteht, hat eine Chance, den Kreislauf zu durchbrechen.
- Mauke tritt typischerweise in der Fesselbeuge auf, häufig feucht und entzündlich. Raspe zeigt sich eher weiter oben an den Gliedmaßen, oft trockener und stärker verhornt. Beide sind Ausdrucksformen eines gemeinsamen Themas.
- Lokale Faktoren (Feuchtigkeit, Schmutz, mechanische Reizung) sind oft nur die sichtbare Hälfte. Die unsichtbare Hälfte liegt häufig in der Fütterung – besonders bei Eiweißüberschuss und synthetischen Futterzusätzen.
- Cortison-Salbe heilt das aktuelle Geschehen oft ab – aber ohne Ursachenarbeit kommt es wieder. Der Kreislauf ist der häufigste Grund für „therapieresistente" Mauke.
- Häufiges Abspritzen der Beine kann die Hautbarriere zusätzlich schwächen – Schmutz lieber trocknen lassen und vorsichtig ausbürsten.
- Chronische, narbig veränderte Mauke ist eine eigene Liga – hier ist Geduld der wichtigste Faktor. Echte Stabilisierung dauert Monate, nicht Wochen.
- Bei Schwellung, Wärme, Lahmheit oder schneller Ausbreitung: zeitnahe tierärztliche Abklärung.
Mauke und Raspe – zwei Ausdrucksformen eines Themas
In Lehrbüchern werden Mauke und Raspe meist sauber getrennt beschrieben. In der täglichen Praxis tragen wir diese Trennung nicht so streng durch – und das aus gutem Grund.
Mauke tritt typischerweise in der Fesselbeuge auf. Das Bild ist oft feucht, entzündlich, reizempfindlich. Erste Anzeichen sind Rötung und Juckreiz – das Pferd reibt, stampft, beruhigt sich nicht. Im weiteren Verlauf können nässende Bereiche, Krustenbildung und Schwellungen entstehen. Raspe hingegen zeigt sich eher weiter oben an den Hintergliedmaßen oder im Bereich der Gelenkbeugen. Sie wirkt trockener, derber, stärker verhornt.
Diese Unterscheidung hilft zu Beginn. Im Verlauf greift sie zu kurz. Beide Erscheinungen entstehen aus ähnlichen Zusammenhängen – Hautbarriere, Feuchtigkeit, mechanische Reize, Fütterung, individuelle Konstitution. Aus 26 Jahren Praxis sehen wir immer wieder, wie sich ein Geschehen in der Fesselbeuge nach oben entwickelt und im weiteren Verlauf raspeartig wird. Umgekehrt können trocken wirkende, verhärtete Hautbereiche ihren Ursprung in einem früheren entzündlichen Geschehen haben.
Deshalb behandeln wir Mauke und Raspe nicht als getrennte Probleme, sondern als unterschiedliche Stadien oder Ausprägungen eines Prozesses, der vor allem zwei Dinge braucht: Pflege außen, Ursachenarbeit innen.
Was beim Pferd zu Mauke führt – lokal und systemisch
Die häufigsten lokalen Auslöser liegen in feuchten, belasteten Ausläufen und Ställen. Dauerhafte Nässe weicht die Haut auf und setzt ihre Widerstandskraft herab. Mechanische Reize tun ihr Übriges. Langer Kötenbehang – bei Friesen, Tinkern, Shires – ist nicht die Ursache an sich, hält aber Feuchtigkeit und Schmutz länger an der Haut und macht das System empfindlicher.
Aus unserer Erfahrung zeigt sich aber zusätzlich fast immer ein innerer Zusammenhang. Eine nicht bedarfsgerechte Fütterung mit Ungleichgewichten in Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen kann das Hautmilieu beeinflussen. Hohe Gehalte an Zucker oder Protein im Futter werden bei sensiblen Pferden immer wieder im Zusammenhang mit Hautproblemen beobachtet. Auch allergische Reaktionen auf Futterbestandteile, Milben oder Veränderungen im Darm- und Stoffwechselgeschehen können eine Rolle spielen.
Wer ein Pferd mit wiederkehrender Mauke ernsthaft begleiten will, braucht den Blick auf beides: was draußen auf die Haut wirkt – und was drinnen über das Hautmilieu mitentscheidet.
Der typische Verlauf – und warum das Pferd ihn nicht alleine durchbrechen kann
Zu Beginn fällt oft nur eine leichte Rötung in der Fesselbeuge auf. Der Juckreiz führt zu Reiben oder Stampfen, wodurch die Haut weiter irritiert wird. Daraus kann sich ein nässendes, später verkrustetes Geschehen entwickeln. Nicht selten breitet sich die Veränderung entlang des Beins nach oben aus.
Im weiteren Verlauf verändert sich die Haut nachhaltig. Was anfangs entzündlich war, wird trockener, dicker, fester. Bei langjährig wiederkehrender Mauke entstehen narbige Strukturen, teils mit tiefen, festen Hautfalten, unter denen sich immer wieder Sekret sammelt. Diese Haut ist nicht mehr die Haut, die einmal da war. Sie reagiert empfindlicher, sie braucht mehr Geduld – und sie verzeiht Halterfehler weniger.
Wer in diesem Stadium ankommt, kennt meistens schon viele Versuche. Hausmittel, Salben, Verbände, Shampoos. Was wir aus 26 Jahren Praxis sehen: Ohne Ursachenarbeit bleibt die Geschichte ein Kreislauf.
Cortison-Salbe als Standardrezept – warum wir uns differenziert positionieren
Über kaum ein Mittel reden wir mit Mauke-Haltern so häufig wie über Cortison-Salbe. Das hat einen Grund: Sie wird verordnet, sie wirkt kurzfristig oft sehr ordentlich – und sie führt regelmäßig dazu, dass die eigentliche Frage gar nicht mehr gestellt wird.
Was wir aus der täglichen Beratung wissen: Sehr viele Pferde mit wiederkehrender Mauke wurden über Jahre mit Cortison-Salben behandelt. Die Mauke heilt unter der Salbe ab. Nach dem Absetzen kommt sie wieder. Beim nächsten Schub vielleicht intensiver. Beim übernächsten resistenter. Irgendwann tauchen Begriffe wie „therapieresistent" auf.
Das Nehls-Argument: Cortison ist nicht das Problem. Cortison ohne Ursachenarbeit ist das Problem. Bei akuten, schmerzhaften Schüben kann eine Cortison-Salbe sinnvoll und manchmal alternativlos sein – sie nimmt der Haut Druck und schafft Zeit. Aber diese Zeit muss genutzt werden, um die Frage zu beantworten: Warum tritt diese Mauke immer wieder auf? Was am Futter, was an der Haltung, was an der individuellen Konstitution lädt sie ein? Wer die Salbe gibt und das Management lässt, wie es ist, bekommt die Mauke wieder.
Das Nehls-Argument, zweiter Teil: Aus 26 Jahren Praxis können wir sagen – in der Mehrzahl der „therapieresistenten" Mauke-Verläufe, die wir gesehen haben, war der entscheidende Hebel nicht ein noch wirksameres lokales Mittel. Es war eine Veränderung der Fütterung. Manchmal eine Umstellung. Manchmal nur das Weglassen synthetischer Futterzusätze. Manchmal die Reduktion eines unbemerkten Proteinüberschusses.
Pflege, Umgebung und ein häufiges Missverständnis
In der Praxis sehen wir immer wieder, dass Halter mit den besten Absichten das Falsche tun. Der häufigste Fehler aus unserer Sicht: zu häufiges Abspritzen der Beine. Wer ein Mauke-Bein täglich nass macht, schwächt die Hautbarriere immer weiter. Gerade in feuchten Perioden ist das ein doppelter Verlust – die Haut bekommt von außen mehr Wasser, als sie verkraftet, und die natürliche Schutzschicht baut sich nicht auf.
Was sich aus unserer Erfahrung bewährt hat: Schmutz zunächst trocknen lassen, dann vorsichtig ausbürsten. Eine saubere, gut eingestreute, möglichst trockene Umgebung. Eine ruhige, regelmäßige Pflege statt hektischer „Behandlungs-Aktionen".
Auch beim Kötenbehang lohnt sich ein zweiter Blick. Ein vorschnelles Abschneiden kann dazu führen, dass Wasser und Schmutz direkter auf die Haut treffen – das macht es nicht zwingend besser. Entscheidend ist weniger das Entfernen des Behangs als ein durchdachtes Management von Sauberkeit und Trockenheit.
Fütterung – der heimliche Schlüssel bei wiederkehrender Mauke
Wenn lokale Pflege nicht greift, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Antwort im Futtertrog steht. Aus unserer Erfahrung sind drei Punkte besonders relevant:
- Eiweißüberschuss – einer der häufigsten unsichtbaren Auslöser. Zu viel Protein über zu lange Zeit kann das Hautmilieu bei sensiblen Pferden aus dem Gleichgewicht bringen. Oft fällt es erst auf, wenn die Mauke verschwindet, nachdem die Ration ehrlich überprüft wurde.
- Synthetische Futterzusätze – manche Pferde reagieren empfindlich auf bestimmte synthetische Komponenten in Müslis und Mineralfuttern. Wir sehen das in der Beratung regelmäßig: Wechsel auf naturbelassene Komponenten, und das Hautbild stabilisiert sich nach Wochen.
- Strukturreiche, rohfaserreiche Basis – gutes Heu in ausreichender Menge bleibt das Fundament. Kraftfutter nur, wo wirklich nötig. Mineralstoffversorgung passend zur Heuanalyse, nicht pauschal aufgeschüttet.
Das Ziel ist kein „Mehr", sondern eine passende, verwertbare Ration. Die Haut reagiert auf das, was im Inneren passiert – sie ist in vielen Fällen der ehrlichste Spiegel des Stoffwechsels.
„Wenn ein Pferd seit Jahren Mauke hat und alles schon probiert wurde, frage ich als Erstes nach dem Futter. Nicht nach dem teuersten Mauke-Spezialmittel. Was wir aus 26 Jahren Beratung wissen: In den Fällen, die wirklich stabil werden, war fast immer die Fütterung der Hebel. Oft nicht spektakulär – manchmal nur drei Komponenten weniger im Trog. Aber konsequent durchgezogen. Das ist die unbequeme Wahrheit über chronische Mauke – und gleichzeitig die hilfreichste."
– Tatjana Siebert, Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT) und Pferdezüchterin, THZ Tierheilkundezentrum NehlsDer Nehls-Ansatz – naturheilkundliche Begleitung statt Symptomjagd
Im Tierheilkundezentrum betrachten wir Mauke nicht als isoliertes Hautthema, sondern als Ausdruck eines Zusammenspiels aus Haltung, Umwelt, Fütterung und individueller Konstitution. Daraus ergibt sich ein zweispuriger Ansatz: außen ruhig pflegen, innen das System stabilisieren.
Zur erweiterten Einordnung kann die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" beitragen. Sie verbindet eine ausführliche Anamnese mit einer ergänzenden bioenergetischen Analyse, um individuelle Belastungen und Zusammenhänge sichtbar zu machen. Auf dieser Basis erstellen wir einen Begleitplan für mehrere Wochen, der Fütterung, Pflege und Management berücksichtigt – und der zur Geschichte genau dieses Pferdes passt. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Pflege außen, Begleitung innen – die bewährte Kombination bei Mauke
Außen: Zur schonenden Reinigung hat sich Nehls Pferde Shampoo bewährt, gefolgt von der täglichen Anwendung von Nehls Fesselhaut Pflege oder – bei ölsensiblen Pferden – Nehls Fesselbeugen Vet.
Innen: Eine bedarfsgerechte Ergänzung wie Nehls Horsewellness-Fit oder Nehls Leber & Nieren Fit Pferd kann die Stoffwechselorgane im Rahmen der Fütterung begleiten. Nehls Nachtkerzenöl ergänzt mit essentiellen Fettsäuren.
Ergänzungsfuttermittel und pflegende Produkte – keine Arzneimittel, ersetzen nicht die tierärztliche Behandlung.
- Deutliche Schwellung des Beins, das warm ist und schmerzhaft
- Lahmheit, die zur Mauke dazukommt
- Schnelle Ausbreitung der Hautveränderung innerhalb weniger Tage
- Fieber oder verändertes Allgemeinbefinden
- Blutbeimengungen, eitrige Bildung, übler Geruch
In diesen Fällen ist die tierärztliche Versorgung der erste Schritt. Naturheilkundliche Begleitung kommt nach der akuten Stabilisierung.
Erfahrungen aus der Praxis – wenn Mauke endlich stabil wird
Diese Verläufe sind individuell und lassen sich nicht garantieren. Was bei einem Pferd wirkt, hilft dem anderen nicht. Genau deshalb arbeiten wir individuell – die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" zeigt uns die Hintergründe des einzelnen Tieres. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Warmblutstute Delayn – wenn Cortison-Salbe nicht mehr reicht
„Im Sommer des ersten Jahres tauchten bei Delayn erste verkrustete Stellen an einer Hinterfessel auf. Mein Tierarzt verordnete eine Cortison-Salbe – nach zwei bis drei Wochen war die Mauke weg, ich hakte das Thema ab.
Im nächsten Sommer kam sie zurück. Beide Hinterbeine. Dazu eine Infektion mit hohem Fieber. Die Mauke wurde resistenter, breitete sich aus, betraf irgendwann beide Hinterbeine. Ich habe alles probiert, was ich im Internet fand – viele Mittel, viel Geld, immer wieder kurze Hoffnung. Geholfen hat dauerhaft nichts. Am Ende blieb wieder die Cortison-Salbe. Und das Wissen, dass es das nächste Jahr wieder losgeht.
Im dritten Sommer kam Delayn mit drei dicken Beinen von der Weide. Das Blutbild gab nichts her – aber wenige Tage später war die Mauke wieder da. Spätestens jetzt war mir klar: Es gibt einen Zusammenhang, den keiner sieht.
Über das Internet bin ich auf das Tierheilkundezentrum und die Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse gestoßen. Den ausführlichen Fragebogen auszufüllen kostet Zeit – aber es lohnt sich. Nach einer Woche kam das Ergebnis: Delayn hat eine Empfindlichkeit gegenüber synthetischen Futtermittelzusätzen. In Kombination mit einem Eiweißüberschuss zeigt ihr Körper Hautreaktionen. Das war die Erklärung, warum die Mauke fast regelhaft vier Wochen nach dem Anweiden wieder da war.
Die Futterumstellung war anfangs aufwendig. Nach vier Wochen war noch nichts besser – ich war ehrlich gesagt enttäuscht. Nach sechs Wochen kam die erste Veränderung: Die Krusten trockneten aus, fielen bei leichter Berührung ab, darunter zeigte sich erholte Haut. Von da an ging es konstant in die richtige Richtung.
Nach drei Monaten waren die Stellen hinten links komplett abgeheilt, die rechte Seite zur Hälfte stabilisiert. Die Kontrollanalyse zeigte deutliche Verbesserungen über die ganze Stoffwechsellage. Wir haben die Fütterung dauerhaft umgestellt – kein Problem. Was ich heute aus unserer Geschichte sagen kann: Die erforderliche Geduld aufzubringen war das Schwerste. Aber es war auch das Wichtigste."
Michaela Weiner über ihre Warmblutstute Delayn – Begleitung über drei Monate
„Wir füttern Ihr Futter nun zwei Monate und es sind eindeutige Verbesserungen zu sehen. Die Raspe ist abgeklungen, nur um und in den Fesseln sind noch Krusten vorhanden – jedoch auch deutlich besser als zuvor. Ich möchte mich herzlich bedanken und bin so froh, dass wir nach bald zwei Jahren endlich eine spürbare Veränderung erzielen konnten. Es wurde mit jedem Versuch immer nur schlimmer am Ende. Ich bin begeistert von Ihrer Arbeit."
Lea über ihren Tinker Archie – Begleitung bei chronischer Mauke und Raspe
Unsere Produkte zur Begleitung bei Mauke und Raspe beim Pferd
Tägliche Pflege der empfindlichen Haut in der Fesselbeuge – schonende Begleitung im Pflegealltag.
→ Zum ProduktNaturbelassene Kräutermischung zur Fütterungsbegleitung – aus der traditionellen Pflanzenkunde, für Pferde mit empfindlicher Haut.
→ Zum ProduktKräutermischung zur Fütterungsbegleitung der Stoffwechselorgane. Sinnvoll besonders bei innerer Komponente der Mauke.
→ Zum ProduktNaturreines Öl zur Versorgung mit essentiellen Fettsäuren – als ergänzender Baustein im Fütterungsalltag empfindlicher Pferde.
→ Zum ProduktImmer wiederkehrende Mauke – trotz allem, was Sie schon probiert haben?
Wenn Mauke jede Saison zurückkommt, liegt die eigentliche Ursache fast immer noch ungelöst: in der Fütterung, im Stoffwechsel, in der individuellen Empfindlichkeitslage Ihres Pferdes. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" macht diese individuellen Hintergründe sichtbar – Grundlage für einen Begleitplan, der zu genau diesem Pferd passt. Ausgewertet von Tatjana Siebert und unserem Team, mit sechs Monaten persönlicher Begleitung. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →