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Hormonsystem Pferd (Rossigkeit, Sexualtrieb)

Hormonsystem Pferd (Rossigkeit, Sexualtrieb)

Rossigkeit bei Stuten natürlich lindern | Tierheilkundezentrum

 

 

Hormonelles Ungleichgewicht bei Stuten? Erfahren Sie, wie Sie Rossigkeit beim Pferd natürlich mildern können – mit Kräutern, Fütterung & sanfter Unterstützung

Wenn die Tage wieder länger werden, beginnt bei vielen Stuten die sogenannte Rosse – eine hormonell gesteuerte Phase, die für Pferd und Mensch mitunter sehr herausfordernd sein kann. Ob du deine Stute reitest, züchtest oder einfach nur einen ausgeglichenen Alltag mit ihr erleben möchtest: Das Thema Rossigkeit bei Pferden betrifft uns alle, die wir mit Stuten leben.

Stuten benehmen sich wie Hengste, weisen eine Dauerrosse auf oder weisen keine regelmäßige Rosse auf, nehmen nicht auf und werden nicht trächtig.

Der Wallach meint, er wäre noch ein Hengst, bespringt die Stuten und führt sich auf, als hätte er die Kastration nicht hinter sich.

Manchmal lohnt es sich auch, den Ursachen auf den Grund zu gehen. Denn: nur wer die Ursache kennt, kann auch ursächlich behandeln!

Spielen die Hormone verrückt (auch Hormonstörungen gennant) haben sich auch andere Wege, als die chemische Keule bewährt.

Zur Ursachenfindung und regulativer ganzheitlicher homöopathischer Therapie hat sich ganz besonders bei Imbalancen und Störungen des Hormonsystems die Bioresonanz-Haaranalyse bei Pferden bewährt.

Was passiert während der Rosse beim Pferd?

Der Zyklus der Stute umfasst rund 21 Tage, wovon die eigentliche Rossephase etwa fünf bis sieben Tage dauert. In dieser Zeit ist die Stute fruchtbar – und das macht sich durch typische Symptome der Rosse bei Pferden bemerkbar.

Häufige Zeichen sind unruhiges Verhalten, Schweifschlagen, häufiges Wasserlassen, erhöhte Sensibilität, teils sogar Aggressionen oder Rückzug. Auch Fressverhalten und die Bereitschaft zur Mitarbeit unter dem Sattel können schwanken.

Was viele nicht wissen: Diese rossebedingten Verhaltensänderungen hängen direkt mit dem Anstieg und Abfall der Hormone zusammen – besonders mit Östrogen und dem sogenannten luteinisierenden Hormon. Für viele Pferdehalter ist es daher hilfreich, den Zyklus der Stute besser zu verstehen, um gezielt und natürlich zu unterstützen.

Warum ist die Rosse im Frühling besonders intensiv?

Mit dem Frühling beginnt im Körper der Stute eine Art hormoneller Neustart. Die längeren Tage signalisieren über die Zirbeldrüse im Gehirn: Jetzt beginnt die Fortpflanzungssaison. Die Stute reagiert mit einer Aktivierung der Eierstöcke, Follikel reifen heran, und die erste Übergangsrosse kann sich mit intensiven Symptomen zeigen.

Viele Pferdebesitzer nehmen das wahr als eine Art Dauerrrosse – denn der Körper ist in dieser Phase häufig noch nicht bereit für einen Eisprung. Es entstehen sogenannte persistierende Follikel, die die Hormonlage zusätzlich destabilisieren können.

Auch große Futtermittelhersteller weisen in ihren Ratgebern darauf hin, wie wichtig eine angepasste Fütterung bei rossigen Stuten ist – um den Stoffwechsel zu entlasten und die hormonelle Regulation zu unterstützen.

Was hilft bei rossigen Stuten?
Natürliche Unterstützung bei hormonellen Schwankungen

Während früher oft sofort zu hormonunterdrückenden Medikamenten gegriffen wurde, setzen heute immer mehr Pferdehalter auf eine natürliche Unterstützung während der Rosse – durch angepasste Haltung, Fütterung und vor allem gezielte Kräuterbegleitung.

Pflanzen wie Mönchspfefferfrüchte, Schafgarbe und Fenchelfrüchte haben sich hier seit Jahrhunderten bewährt – genau deshalb haben wir sie in unserer Kräutermischung Nehls Harmonoisid Pferd mit viel Erfahrung ausgewogen gemischt und setzen sie regelmäßig zur Linderung von Verhaltensproblemen während der Rosse ein.

Mönchspfeffer, botanisch Vitex agnus-castus, wirkt regulierend auf den Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Kreislauf. Er harmonisiert sanft die Hormonproduktion, ohne in sie einzugreifen – und gilt daher als das Kraut der Wahl, wenn es um Zyklusregulierung beim Pferd geht.

Schafgarbe wirkt entkrampfend auf den Uterus und beruhigt das vegetative Nervensystem – eine wunderbare Unterstützung bei innerer Unruhe und Verspannung im Beckenraum.

Fenchelfrüchte bringen über ihre ätherischen Öle nicht nur Linderung bei Blähungen, sondern auch eine milde hormonelle Ausgleichswirkung – ideal also in Mischungen zur Anwendung bei rossigen Stuten mit Magenempfindlichkeit.

Nehls Harmonoisid hat sich in der Fütterung der von Imbalancen und Störungen des Hormonsystems betroffenen Pferde bei einer Regulation im Wege der Fütterung bewährt und wird daher mit Erfolg in der Fütterung betroffener Pferde eingesetzt. Homöopathisch hat sich bei Imbalancen und Störungen des Hormonsystems bei Pferden das homöopathische Tierarzneimittel Nehls Vet Komplex Nr. 7 bestens bewährt, welches ich aus der Praxis mit hormonellen Störungen entwickelt habe.

Fütterung bei rossigen Stuten – was sollte man beachten?

Eine angepasste Fütterung während der Rosse ist genauso wichtig wie die äußere Unterstützung. Mineralien wie Magnesium, Zink und Vitamin B6 tragen zur Regulierung des Nervensystems bei und helfen, Spannungszustände zu lösen. Auch Vitamin E ist ein essenzieller Baustein – es unterstützt die Eierstockfunktion und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.

Experten empfehlen, in dieser Phase besonders auf ein ausgewogenes Verhältnis von Spurenelementen zu achten – denn eine Unterversorgung kann hormonelle Ungleichgewichte sogar noch verstärken.

Fazit – Rossigkeit verstehen, begleiten und natürlich lindern

Die Rossigkeit bei Pferden ist ein natürlicher Vorgang, der jedoch nicht immer reibungslos verläuft. Besonders im Frühjahr, wenn die erste Rosse nach der Winterpause kommt, geraten viele Stuten körperlich und seelisch aus dem Gleichgewicht.

Mit einem tieferen Verständnis für den Zyklus der Stute, achtsamer Beobachtung und sanfter Unterstützung mit Kräutern und Fütterung können wir unseren Stuten jedoch helfen, diese Phase entspannter zu durchleben. Denn manchmal ist es nicht der "Charakter", sondern einfach nur: die Rosse.

 

Erfahrungsbericht: Störungen des Hormonsystems bei Stute Flower

Hallo liebes Team, vor einigen Wochen bereits versprochen, jetzt ist es endlich soweit und ich habe es geschafft, einen Erfahrungsbericht und den Therapieverlauf von Flower zu verschriftlichen.

Meine Stute Flower hat bereits 4 Fohlen zur Welt gebracht, immer sofort und problemlos aufgenommen und auch die Rosse verlief immer regelmäßig.

Nach dem 4. Fohlen verlief alles anders, Flower nahm partout nicht mehr auf, die Rosse eine Katastrophe.

Keine Regelmäßigkeiten mehr und nur Probleme. Auch vom Wesen war Flower komplett verändert und ich erkannte teils meine ruhige, liebe und verschmuste Stute nicht wieder.

Zwischenzeitlich gab es Tage, da hatte ich Angst zu Flower auf die Wiese zu gehen, da sie so aggressiv war. So etwas gab es bei ihr noch nie!

Sie war immer DAS Kinderpferd im Stall und nun konnten wir die Kinder aus Sicherheitsgründen gar nicht mehr in die Nähe von Flower lassen. So konnte es nicht weitergehen und ich bestellte im Internet Produkte & Kräuter, welche hoch angepriesen wurden.

Gebracht haben diese angeblichen Mischungen nichts. Keine positive Einwirkungen auf die Rosse…nichts.

Ich war enttäuscht. Ich bekam einen Rat von einer Freundin, die mich auf das Tierheilkundezentrum Nehls aufmerksam machte. Ich war skeptisch auf Grund der zuvor gesammelten Erfahrungen, aber dennoch neugierig.

Ich glaube 2 Tage lang stöberte ich in jeder freien Minute auf der Website und entschied mich dann, im Tierheilkundezentrum anzurufen. Hier an dieser Stelle ein dickes Kompliment, ich habe mich selten bei einer Beratung so gut aufgehoben gefühlt.

Nach vielen dafürsprechenden Argumenten entschied ich mich für die Bioresonanz-Haaranalyse. Hatte ich bisher keinerlei Erfahrungen mit, aber ich war mittlerweile so beeindruckt von der Website und den Erfahrungsberichten, dass die Euphorie und Hoffnungen quasi aus mir raussprudelten. Unkomplizierter Vorgang, Mähnenhaare und Anamnesefragebogen per Post senden und Geld überweisen.

Als alles im Tierheilkundezentrum eintraf, bekam ich eine Bestätigung und zwei Tage später tatsächlich schon das Ergebnis. Ich war beeindruckt aber auch erschlagen von den vielen Auswertungen.

Aber auch hier wurde mir telefonisch wieder bestens geholfen! Aber auch für mich als Laie waren die angezeigten Störungen im Hormonsystem kaum zu übersehen. Ausgelöst durch die letzte Trächtigkeit, Mängel im Vitalstoffaushalt und durch eine nicht optimale Fütterung (zu viele synthetische Spurenelemente und Mineralstoffe, die negativen Einfluss auf das Hormonsystem haben).

Für Flower bekam ich einen individuell zusammengestellte Therapie- und Fütterungsvorschlag. Flower sollte von nun an einige Kräutermischungen, individuelle Mischungen sowie Homöopathika bekommen.

In der Hoffnung, dass wir Flower wirklich helfen können, bestellte ich alle Produktempfehlungen sowie ein gesundes Futter für Flower. Von nun an machen wir alles richtig, das war mein Vorsatz! Es hat einige Zeit gedauert, aber jetzt haben wir den richtigen Weg dank Ihnen gefunden. Flower hat sich bestens entwickelt, regelmäßige Rosse, keine Aggressivität mehr und unser größtes Geschenk?

Ja, natürlich auch Flowers Gesundheit…aaaaber wir erwarten im nächsten Jahr ein Fohlen! Es ist so schön, doch noch einmal die Möglichkeit zu haben, ein Fohlen aus der geliebten Stute zu bekommen.

Vielen herzlichen und lieben Dank für Eure Hilfe & Unterstützung! Liebe Grüße, Petra Bauer mit Flower

 

Erfahrungsbericht: Das Hormonsystem von Wallach Quintus spielte lange Zeit verrückt…

Quintus wurde bereits 3-jährig gelegt, dennoch führte er sich noch viele Jahre auf wie ein Hengst.

Der Kontakt zu Stuten, Katastrophe. Auch auf der Weide wurde er strickt von den Stuten getrennt, denn hier stand das Besteigen der Stuten ganz oben auf seiner „To-Do-List“. Unmöglich! Mehrere Stallwechsel blieben uns nicht erspart, weil Quintus in vielen Ställen einfach nicht erwünscht war. Unter dem Sattel war er komischerweise total artig.

Da konnten wir sogar mit Stuten zusammen in die Reithalle, auf den Reitplatz und ins Gelände. Aber sobald man abstieg, nahm das Drama wieder seinen Lauf. Steigen, wiehern, rumzicken, sich aufführen als wäre man „DER“ Hengst im Stall…unmöglich und ab einem gewissen Zeitpunkt auch einfach nur noch nervenzehrend und anstrengend.

Angepriesene Hormontherapien aus dem Internet und Empfehlungen vom Tierarzt brachten rein gar nichts.

Somit musste etwas anderes her! Eine Stallfreundin lag mir schon länger in den Ohren und empfahl mir das Tierheilkundezentrum Nehls, welches ich dann auch endlich kontaktierte.

Hier wurde mir zur Bioresonanz-Haaranalyse geraten, um den Ursachen der Hormonstörungen von Quintus auf den Grund zu gehen. Und siehe da, nicht nur eine Ursache wurde ersichtlich: Mängel im Vitalstoffhaushalt (ganz besonders in den Bereichen Vitamin B, Eisen, Magnesium, Zink, Selen…), Störungen im Nervensystem und noch einige Parameter, die nicht ganz in Ordnung waren.

Den individuellen Therapie- und Fütterungsvorschlag für Quintus setzte ich im vollem Umfang um. Nichts wurde weggelassen und ich ging aufs Ganze.

Die Therapie lief vom ersten Tag an super. Quintus nahm das Nehls Futter und die Zusätze (Kräuter & Globuli) problemlos an und freute sich auf seine tägliche Portion Futter. Nach und nach machte sich bemerkbar, dass Quintus ruhiger wurde, nicht mehr so aufmüpfig war. Von Tag zu Tag wirkte er entspannter und zufriedener.

Ich hätte niemals daran geglaubt, dass die Therapie solche Auswirkungen haben könnte. Nach ca. 6 Wochen war Quintus nur noch einganz normaler" Wallach und ließ die Stuten komplett in Ruhe; kein Besteigen und kein Gezicke mehr, kaum zu glauben, was so eine Therapie bewirken kann. Ich bin sehr begeistert.

Die Probleme sind tatsächlich einfach weg und kamen auch nicht wieder, nachdem wir eure Empfehlungen dann nach der Kontrollanalyse ein halbes Jahr später komplett absetzen konnten.

Ich sage DANKE, genauso hatte ich mir meinen Quintus immer gewünscht: ein ganz normales Pferd ohne Hengstmanieren! Die Bioresonanz liegt nun ca. 1 ½ Jahre zurück. Noch immer geht es Quintus bestens und es gab keinen Rückfall mehr in sein früheres Verhalten. Ich bedanke mich für diese unglaubliche Hilfe.

Manchmal ist es tatsächlich noch immer unbegreiflich, warum zuvor nie etwas geholfen hat und Ihre Therapie hat eingeschlagen wie eine Bombe! Vielen lieben Dank und ganz liebe Grüße von Jessy & Quintus