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Erfahrungsbericht: Chronische Bronchitis bei Polo-Pony Wallach Pascual

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Erfahrungsbericht Pferd

Pascual – chronische Bronchitis nach Cortison-Rückfall, in zwei Wochen freie Lunge

Wie Jennifer ihren 18-jährigen Ex-Polo-Pony-Wallach nach dem Cortison-Rückschlag mit naturheilkundlicher Begleitung zurückgeholt hat.

Über diesen Bericht
Diesen Erfahrungsbericht hat uns Jennifer Jantsch zugeschickt. Wir veröffentlichen ihn weitgehend in ihren eigenen Worten, weil die ehrlichste Form der Information die ist, die von denen kommt, die es selbst erlebt haben. Der Bericht beschreibt persönliche Erfahrungen und ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Begleitung.
Worum es in diesem Bericht geht

Pascual ist ein 18-jähriger Ex-Polo-Pony-Wallach, der seit Jahren beim Antraben leicht hustete – ohne dass Jennifer etwas Ernstes vermutet hätte. Im Frühjahr eskalierte die Situation: grüne Schleimplacken in der Box, riesige Nüstern, Bauchatmung. Antibiotikum, Ventipulmin, Cobaktan – zwei Klinikaufenthalte und eine Cortison-Kur brachten keinen bleibenden Erfolg. Nach dem Ausschleichen des Cortisons wurde es sogar schlimmer als vorher. Jennifer stand kurz vor der Einschläferungs-Entscheidung, als sie den Erfahrungsbericht von Dixi las und das Tierheilkundezentrum kontaktierte. Nach zwei Wochen mit der Bioresonanz-Haaranalyse war die Lunge frei, die Atmung normal, die Ausritte wieder möglich.

Pascuals Geschichte

JJ
Jennifer Jantsch mit Pascual
Pascual · Ex-Polo-Pony-Wallach, 18 Jahre
Deutschland
Chronische Bronchitis · Cortison-Rückfall · Einschläferung erwogen

Dreizehn Jahre „nur ein kleiner Huster"

Mein 18-jähriger Ex-Polo-Pony-Wallach Pascual hat seit ich ihn kenne – und das sind nun schon dreizehn Jahre – beim Antraben ein- bis zweimal gehustet und dann schön abgeschnaubt. Für mich war das jahrelang normal. Dieses Jahr zur Weidesaison hatte ich das Gefühl, dass Pascual ziemlich schlapp und müde ist. Aber alle anderen Pferde waren es auch. Den ganzen Tag auf der Weide haben sie sich ordentlich den Bauch mit Gras vollgeschlagen und waren dementsprechend abends auch müde.

Meine innere Stimme sollte mich aber nicht täuschen.

Die Eskalation im April

Die Stallbesitzerin fand Ende April grüne Schleimplacken vor und in seiner Box. Sofort kam der Tierarzt und hat eine Dose Ventipulmin dagelassen und ein Antibiotikum. Nach Gabe der Mittel hörte es sich schon recht gut an – nur noch ein bisschen Geräusche in den oberen Atemwegen.

Also umgeschwenkt auf ein Kräutermittel, und alles sollte gut werden, da wir nur von einem Infekt ausgegangen sind.

„Am nächsten Tag stand mein Pferd mit Nüstern vor mir, so groß wie Untertassen – und die Bauchatmung war nicht mehr zu übersehen."

Wieder kam der Tierarzt und ließ eine Dose Ventipulmin im Stall. Der folgte aber noch eine zweite, und darauf fuhren wir in die Klinik, da keine Besserung eintrat. Die Ärztin entnahm eine weißgelbe Schleimprobe und verordnete Cobaktan für die nächsten 10 Tage. Mittlerweile war klar, dass Pascual an chronischer Bronchitis leidet und ein Infekt die ganze Krankheit im Frühjahr zum Eskalieren gebracht hat.

Allergietest negativ – und trotzdem keine Besserung

Um der Ursache auf den Grund zu gehen, entschloss ich mich dazu, einen Allergietest zu machen. Aber außer Insekten (Pascual ist auch Sommerekzemer) waren alle Ergebnisse negativ. Der Zustand von Pascual blieb weiterhin schlecht: Die Atmung wurde nicht besser, die Nüstern immer größer, und Schleim warf er auch nicht aus. Mittlerweile waren zwei Monate vergangen – und so richtige Erfolge hatten wir nicht erzielt.

Die Cortison-Entscheidung

Der Tierarzt aus der Klinik riet zu einer Cortison-Kur, um die Entzündung in den Griff zu bekommen. Eigentlich halte ich von Cortison nicht viel. Da ich aber vier Monate vorher selbst eine schlimme Entzündung am Fuß hatte, die nur mit Cortison tatsächlich ausgeheilt ist, und zu dem Zeitpunkt keine Alternative gesehen habe, entschied ich mich für eine einmalige Kur.

Natürlich ging es ihm nach drei Tagen ziemlich super. Der spannende Moment kam, als das Cortison ausgeschlichen war und noch eine bis zwei Wochen vergehen sollten, bis es aus dem Körper ist.

„Und es äußerte sich, wie es meist nach einer Cortisonbehandlung der Fall ist: Noch viel schlimmer als vorher. Er hustete nur noch – ganz trockener Husten – und temperaturabhängig röchelte er sogar beim Atmen."

Mittlerweile waren nicht nur die Lunge, sondern auch die oberen Atemwege voller Schleim. Für mich war klar: Die Schulmedizin würde meinem Pferd nicht helfen können.

Erste Haltungsänderungen – und der fast gefasste Entschluss

Wir stellten ihn sofort auf Späne und gaben nur noch gut gewaschenes Heu. Das half schon einmal gegen den trockenen Husten. Ansonsten ist es ziemlich schrecklich, zuzusehen, wie das Pferd nach Luft ringt.

Für mich war klar: Sollte es keine Hilfe geben, würde ich ihn über kurz oder lang einschläfern lassen müssen. Ich hatte mich fast schon damit abgefunden, als ich noch einen Versuch startete, im Internet vielleicht doch auf die „letzte Rettung" zu stoßen.

Der Wendepunkt: Dixis Bericht im Internet

Und ich fand sie. Ich fand den Bericht über Dixi – das Pferd, dem es sogar bei Weitem noch schlechter ging als Pascual. Dieser Bericht führte mich direkt zum Tierheilkundezentrum Nehls.

Kurzerhand habe ich Kontakt aufgenommen, habe die Bioresonanz-Haaranalyse durchführen lassen. Das Ergebnis war ernst, aber nicht hoffnungslos.

Nach zwei Wochen: Lunge frei

Ich habe die Empfehlungen innerhalb kürzester Zeit gestartet – und bereits nach zwei Wochen ist die Lunge frei, und in den oberen Atemwegen sind kaum noch Geräusche zu hören. Die Atmung ist normal, wir können wieder kleine Ausritte starten, und er galoppiert wieder über die Weide.

„Die Therapie geht noch weitere 7 Wochen – und nachdem schon nach so kurzer Zeit so ein toller Erfolg sichtbar ist, bin ich gespannt, wie es weitergeht."

Was ich aus dieser Zeit mitnehme

Ich bin überglücklich, dass ich das Team um Frau Nehls im Internet gefunden und diesen Versuch gestartet habe. Jeder, der sein Pferd aufrichtig liebt, wird die Verzweiflung nachvollziehen können – und das Glück, wenn man merkt, dass man das Richtige getan hat.

Und auch eine Erkenntnis kam dazu: Man muss immer seine eigene Meinung haben und auf seinen Bauch hören. Die Naturheilkunde betrachtet die Ganzheit des Wesens – deshalb werde ich das Tierheilkundezentrum weiterhin zu Rate ziehen und regelmäßig zur Kontrolle eine Haaranalyse erstellen lassen.

— Jennifer Jantsch mit Ex-Polo-Pony-Wallach Pascual
Pascuals Weg – in Etappen
  • Seit 13 Jahren: Leichter Huster beim Antraben – jahrelang unterschätzt
  • Weidesaison: Auffällige Müdigkeit, auf Weide-Fressverhalten geschoben
  • Ende April: Grüne Schleimplacken in der Box, Tierarzt, Ventipulmin + Antibiotikum
  • Nächster Tag: Untertassen-große Nüstern, deutliche Bauchatmung – zweite Ventipulmin-Runde
  • Klinik-Aufenthalt: Schleimprobe, Diagnose chronische Bronchitis, Cobaktan 10 Tage
  • Allergietest: Außer Insekten (Sommerekzem) alles negativ – Ursache weiter unklar
  • Nach 2 Monaten ohne Besserung: Cortison-Kur auf Klinik-Empfehlung
  • Nach Cortison-Ausschleichen: Deutliche Verschlechterung – trockener Husten, Röcheln
  • Erste Haltungsänderungen: Umstellung auf Späne, gewaschenes Heu
  • Fast gefasst: Entschluss zur Einschläferung
  • Wendepunkt: Dixis Erfahrungsbericht im Internet führt zum THZ
  • Start der Begleitung: Bioresonanz-Haaranalyse + Empfehlungen
  • Nach 2 Wochen: Lunge frei, normale Atmung, erste Ausritte wieder möglich
  • Aktuell: Begleitung läuft weiter über 7 Wochen, Kontrollanalyse geplant
Was Pascuals Fall besonders macht Was wir aus 26 Jahren Praxis sehen: Pascuals Verlauf ist typisch für das, was nach einer Cortison-Kur passieren kann – erst massive Besserung, dann beim Ausschleichen ein deutlicher Rückschlag, der schlimmer als der Ausgangszustand sein kann. Der „leichte Huster" über 13 Jahre hinweg war rückblickend ein Frühwarnzeichen, das ein akuter Infekt zur Eskalation brachte. Solche Verläufe sind keine Seltenheit. Nicht jedes Pferd reagiert so schnell wie Pascual – bei manchen dauert die Besserung Wochen oder Monate, bei anderen bleibt sie aus. Aber der zweite Blick lohnt sich, bevor die schwerste Entscheidung getroffen wird.

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Das Team hinter der Atemwege-Begleitung
Tatjana Siebert
Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT) · Zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV)
Katrin Knecht
Tierärztin · über 20 Jahre Naturheilkunde · Walme 22, 34414 Warburg-Scherfede
und unser Team mit Sina, Sabrina, Lara, Julia, Vanessa & Josie.
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Dies ist ein persönlicher Erfahrungsbericht einer Kundin und stellt keine Wirk- oder Heilzusage dar. Jedes Tier ist individuell. Atemwegsprobleme beim Pferd müssen immer tierärztlich abgeklärt werden. Die Bioresonanz-Haaranalyse ist eine energetische Orientierung und kein medizinisches Diagnoseverfahren. Eine Tierheilpraktikerin kann einen Tierarzt nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.