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Zu dünnes Pferd, Untergewicht, schwerfuttriges Pferds

Zu dünnes Pferd, Untergewicht, schwerfuttriges Pferds

Kurze Zusammenfassung: Wenn Pferde trotz Futter nicht zunehmen


Viele Pferdehalter kennen das Problem: Das Pferd frisst ausreichend, bekommt sogar Zusatzfutter und Kraftfutter, doch es nimmt nicht zu oder magert sogar weiter ab. Die Rippen sind deutlich sichtbar, die Muskulatur schwindet, das Fell wirkt stumpf. Hinter einem zu dünnen Pferd stecken oft nicht einfache Fütterungsfehler, sondern komplexe Zusammenhänge im Stoffwechsel, in der Darmgesundheit oder in der individuellen Nährstoffverwertung. Der Blick auf die reine Futtermenge greift hier zu kurz.


Fachliche Einordnung: Warum werden Pferde dünn?


Dieser Ratgeber wurde auf Basis der langjährigen Erfahrungen unserer Tierheilpraktikerin, unseren Beraterinnen und unserer Tierärztin Katrin Knecht erstellt. Grundlage sind über zwei Jahrzehnte praktische Begleitung und fachliche Einordnung von Pferden, Ponys und Eseln, die trotz guter Haltung und ausreichender Fütterung nicht an Gewicht zunahmen oder sogar abmagerten.


Die Erfahrung zeigt: Ein zu dünnes Pferd ist selten ein reines Mengenproblem. Oft liegt die Ursache in einer gestörten Nährstoffverwertung, in einer unerkannten Belastung der Entgiftungsorgane, in einer geschwächten Darmflora oder in einem individuell erhöhten Nährstoffbedarf, der sich nicht aus Tabellen ablesen lässt. Jedes Pferd verwertet Futter anders. Was für ein Pferd ausreichend ist, kann für ein anderes zu wenig sein, selbst wenn beide unter gleichen Bedingungen gehalten werden.


Entscheidend ist nicht nur, was ins Pferd hineinkommt, sondern was der Organismus daraus machen kann. Der Darm als zentrales Organ der Nährstoffaufnahme spielt dabei eine Schlüsselrolle. Ist die Darmschleimhaut gereizt, die Darmflora aus dem Gleichgewicht oder die Enzymaktivität eingeschränkt, kann das Pferd selbst aus hochwertigem Futter nicht die nötigen Bausteine ziehen. Hinzu kommen häufig energetische Disharmonien, die sich über die Bioresonanz-Haaranalyse darstellen lassen und die auf Organbelastungen oder stoffwechselbedingte Blockaden hinweisen.


Die individuelle Betrachtung ist hier unverzichtbar. Ein pauschales Schema funktioniert bei zu dünnen Pferden nicht. Die Ursachen können vielfältig sein: von Zahnproblemen über chronische Entzündungen bis hin zu Stressfaktoren, die den Stoffwechsel belasten. Auch ältere Pferde oder Pferde nach längeren Krankheitsphasen haben oft einen veränderten Bedarf, der sich nicht mehr über Standardempfehlungen abdecken lässt.


FAQ: Zu dünnes Pferd


Warum nimmt mein Pferd nicht zu, obwohl es genug frisst?

Wenn ein Pferd ausreichend Futter bekommt, aber nicht zunimmt, liegt die Ursache oft nicht in der Futtermenge, sondern in der Verwertung. Der Darm kann die Nährstoffe nicht optimal aufnehmen, der Stoffwechsel ist blockiert oder es liegt ein individuell erhöhter Bedarf vor, der nicht gedeckt wird. Auch energetische Disharmonien in Leber, Nieren oder Verdauungstrakt können eine Rolle spielen.


Kann eine Haaranalyse nach Nehls helfen, Ursachen zu finden?

Ja, die Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse kann Hinweise auf energetische Belastungen geben, die sich im Stoffwechsel, in der Leber, in den Nieren oder im Darm zeigen. Sie ermöglicht eine individuelle Betrachtung und gibt Anhaltspunkte für eine gezielte Fütterungs- und Therapieempfehlung, die auf das einzelne Pferd abgestimmt ist.


Welche Rolle spielt die Darmgesundheit bei zu dünnen Pferden?

Der Darm ist das zentrale Organ der Nährstoffaufnahme. Ist die Darmflora gestört, die Darmschleimhaut gereizt oder die Enzymaktivität eingeschränkt, kann das Pferd selbst hochwertiges Futter nicht richtig verwerten. Eine intakte Darmgesundheit ist daher Voraussetzung dafür, dass zugeführte Nährstoffe auch ankommen.


Reicht es, einfach mehr Kraftfutter zu geben?

Nein, mehr Kraftfutter ist oft nicht die Lösung. Große Mengen an Getreide oder stärkereichem Futter können den Darm sogar zusätzlich belasten und das Darmmilieu verschlechtern. Besser ist eine angepasste, naturnahe Fütterung mit hochwertigem Raufutter und individuell abgestimmten Ergänzungen, die die Verwertung unterstützen.


Was ist bei älteren oder kranken Pferden zu beachten?

Ältere Pferde oder Pferde nach Erkrankungen haben häufig einen veränderten Stoffwechsel und einen erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen. Auch die Verdauungsleistung kann nachlassen. Hier ist eine besonders individuelle Fütterung wichtig, die nicht nur die Menge, sondern vor allem die Qualität und Verwertbarkeit der Futtermittel berücksichtigt.


Wie lange dauert es, bis ein zu dünnes Pferd wieder zunimmt?

Das ist sehr individuell und hängt von der Ursache ab. Liegt eine gestörte Darmflora oder eine Stoffwechselblockade vor, kann es mehrere Wochen bis Monate dauern, bis sich eine Besserung zeigt. Wichtig ist Geduld und eine konsequente Umsetzung der Fütterungs- und Therapieempfehlungen. Ein zu schnelles Auffüttern kann sogar schaden.


Können auch Stress oder Haltungsbedingungen eine Rolle spielen?

Ja, Stress durch Herdendynamik, Stallwechsel, Training oder unruhige Haltungsbedingungen kann den Stoffwechsel erheblich belasten und dazu führen, dass Pferde nicht zunehmen oder sogar abnehmen. Auch psychisches Wohlbefinden und eine stabile Umgebung gehören zur ganzheitlichen Betrachtung.




Originalartikel


Neujahr, das extrem magere, dünne und unterernährte Pferd war eine Inspiration für uns, sich mit viel zu dünnen und völlig abgemagerten Pferden, Ponys und Eseln intensiv zu beschäftigen. Neujahr, der bei üppiger Pferdefütterung massiv abmagerte, wurde so zu Neujahr, der wenige Monate nach Optimierung der Pferdefütterung nach der Haaranalyse und unserem Nehls Futter wieder einen normalen Futterzustand mit einem kleinen Bäuchlein erreichte.


Auch in diesen Fällen empfehlen wir die Bioresonanz-Haaranalyse für zu dünne und magere Pferde. Auf deren Grundlage kann eine ursächliche, individuelle und homöopathische Therapie mit Futterkonzept ausgearbeitet werden. Denn nur, wer die Ursachen kennt, kann sie behandeln.


Die individuelle Fütterungsempfehlung für das zu dünne Pferd besteht aus Nehls Pferdefutter (bei uns hergestellt und gemischt) und Ergänzungsfuttermitteln für Pferde (Kräuter- und Pflanzenmischungen). Diese sind rein natürlich, nur Pflanzen, keine Füllstoffe, und ohne synthetische Zusatzstoffe. Diese dienen zusätzlich der optimalen Mineralstoffversorgung der Pferde.

Der Darm als Schlüssel zur Nährstoffverwertung


Wenn Pferde dünn bleiben oder abmagern, obwohl sie ausreichend Futter erhalten, liegt die Ursache häufig im Verdauungstrakt. Der Darm ist nicht nur ein Durchgangsorgan, sondern das zentrale Aufnahme- und Verwertungszentrum für alle Nährstoffe. Bei Pferden findet der Großteil der Nährstoffgewinnung im Dickdarm statt, wo Milliarden von Mikroorganismen die schwer verdaulichen Strukturkohlenhydrate aus Heu und Gras in verwertbare Fettsäuren umwandeln. Diese Fettsäuren liefern dem Pferd den größten Teil seiner Energie.


Ist die Darmflora jedoch gestört, gerät dieser fein abgestimmte Prozess ins Stocken. Ursachen für eine gestörte Darmflora können vielfältig sein: abrupte Futterumstellungen, zu große Mengen an Kraftfutter, minderwertiges oder verschimmeltes Heu, Stress, Medikamentengaben wie Antibiotika oder Wurmkuren, aber auch chronische Entzündungen oder eine unzureichende Mineralstoffversorgung. In der Folge können die zugeführten Nährstoffe nicht mehr optimal aufgespalten und absorbiert werden. Das Pferd frisst, aber die Verwertung bleibt aus.


Auch die Darmschleimhaut selbst spielt eine entscheidende Rolle. Ist sie gereizt oder geschädigt, können Nährstoffe nicht mehr in ausreichendem Maße durch die Darmwand ins Blut gelangen. Gleichzeitig können Giftstoffe und unverdaute Partikel leichter in den Organismus eindringen und den Stoffwechsel zusätzlich belasten.

Fazit dünne Pferde

Auch wenn keine Krankheiten ursächlich sind, ist die Haaranalyse daher eine Chance für zu dünne, schwerfuttrige und magere Pferde. Neujahr und die anderen Pferde zeigen, dass die Haaranalyse und Homöopathie für zu dünne Pferde enorm viel leisten kann!


Erfahrungsbericht: Zu dünne Ascholia zu Beginn der Unterstützung nach "Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse"

Liebes Team, danke für ihre Hilfe. Anbei Fotos von Ascholia, auf denen Sie sehen können, wie schön rund sie wieder geworden ist (dank Ihres Könnens). Das erste Foto zeigt sie vor der Behandlung und das zweite diesen Sommer, also nur 4-5 Monate nach Therapiebeginn.

Sie wird nächstens 27 und ich hoffe, dass sie mir noch eine ganze Weile erhalten bleibt. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine schöne Adventszeit! Beste Grüsse aus Frankreich, Regine Atzenhoffer

 

Erfahrungsbericht: Erfolgreichen Futterumstellung bei Neujahr nach der "Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse"

 

Erfahrungsbericht: Neujahr, kurz vor dem Verhungern, trotz Zusatzfuttermittel und umfassender tierärztlicher und tierheilpraktischer Betreuung uns unserer Sicht..

Die Leidensgeschichte von Neujahr ist unfassbar...

Neujahrs Geschichte zeigt einmal mehr, dass auf jedes individuelle Pferd auch individuell und speziell eingegangen werden muss, dass es bei Pferden kein Schema F gibt, Futtermittelbedarfstabellen mit Vorsicht zu betrachten sind und jedes Pferd einen individuellen Pferdefutter Bedarf hat.

Auch wenn 90 % unserer Pferde eher abspecken als ansetzen müssten, wenn eine Futtermittelempfehlung bei all diesen Pferden extensiv gestaltet werden muss, so gibt es ebenso Pferde, die aus verschiedenen Gründen einen bedeutend höheren Futterbedarf im Laufe ihres Lebens entwickeln.

Nicht grundsätzlich muss eine Grunderkrankung vorhanden sein. Gründe können ebenso in psychischen Faktoren, Stress oder auch im fortgeschrittenen Lebensalter (Fütterung alter Pferde) durch nachlassende Verwertung liegen. Erkrankungen dieser Pferde ergeben sich oftmals erst aus der Unterernährung, der fehlenden Abwehr und einem massiv gestörten Immunsystem, wie Neujahr uns zeigt.

Andererseits können auch Erkrankungen vorliegen, die solch eine Auszehrung begünstigen. Daher ist selbstverständlich neben einer geeigneten Futtermittelempfehlung und kompetenten Pferdefutterberatung eine eingehende Untersuchung anzuraten.

Bei Neujahr fand sich jedoch in der Realität keinerlei Erkrankung! Daher steht dieser Bericht dafür, bei Fütterungsfragen und Empfehlungen genau hinzuschauen bzw. hinzuhören sowie schnellstmöglich neue Wege zu gehen. Ebenso steht steht dieser Erfahrungsbericht dafür, dass auch ein 28-jähriges Pferd, was sich zeitweise aufgab, wieder Lebensfreude und Lebenswillen erlangen kann, und nicht zuletzt dafür, gut auszuwählen, wem Vertrauen geschenkt wird, wenn es um etwas so Wertvolles wie ein Pferdeleben geht:

 

Erfahrungsbericht: Neujahrs Leidensweg, von Sabine Trager-Stoffels und Jeanette Vollmert über ein zu dünnes und mageres Pferd

Neujahrs Leidensweg begann genau genommen schon vor langer Zeit. In dieser Zeit zog Neujahr aus seinem alten Stall, in dem Heu, Gerste, Hafer und Mais gefüttert wurde, zusammen mit seinem Kumpel Sam in einen Offenstall mit morgen- u. abendlicher Fütterung.

Hier wurde ein Müsli, Hafer u. Heu gefüttert. Als Sam im neuen Stall plötzlich verstarb, litt Neujahr sehr unter dem Verlust, die beiden standen bis dahin 11 Jahre zusammen. Danach verlor er einiges an Gewicht. Zuerst schoben wir das ganze auf den Verlust des Freundes, da die Zähne noch im Dezember gemacht wurden.

Als sich bis zum Frühjahr sein Zustand nicht verbesserte, zogen wir unsere langjährige Tierärztin zu Rate, die Neujahr gründlich durchcheckte. Sie stellte ihn auf den Kopf, untersuchte sein Herz, nahm eine Kotprobe, machte ein großes Blutbild usw. Allerdings konnte sie sich auch nicht erklären, warum Neujahr langes, stumpfes Fell hatte, sein Winterfell nicht abschmiss und auch nicht wieder an Gewicht zulegte. Alle Untersuchungen waren ohne Befund.

Seine Zähne waren vor kurzem gemacht worden, er wurde regelmäßig entwurmt. Also was sollte es sein? Ich zog meine Tierheilpraktikerin hinzu, die ihn ebenfalls untersuchte. Sie fand, dass Neujahr trotz Gewichtsverlust auf den 1. Blick doch ganz gut aussieht, aber eben dieses stumpfe, lange Fell hat. Sie schaute sich die Zähne an und meinte, dass die nicht ganz in Ordnung seien. Daraufhin wurden ihm die Zähne noch mal gemacht.

Im folgenden Sommer sah Neujahr dann ein bisschen besser aus, vermutlich aufgrund der fetten Weiden. Er hatte aber weiterhin ein stumpfes Fell und sein altes Gewicht auch noch nicht wieder zurück.

Im Oktober fuhr ich für 2 Wochen in Urlaub. Der Stallbesitzer wollte sich in dieser Zeit um mein Pferd kümmern. Er rief mich nach ca. 1 Woche an, dass er Neujahr von den anderen Pferden trennen müsste, da er sie nur treten und beißen würde.

Heute weiß ich, dass er vermutlich in meiner Abwesenheit nicht genug gefüttert wurde, aber erst einmal weiter im Text: Zurück aus dem Urlaub, fuhr ich als erstes zu Neujahr. Er hatte in den 2 Wochen wieder einiges an Gewicht verloren.

Ich ließ noch am gleichen Tag eine andere Heilpraktikerin kommen, die mir der Stallbesitzer empfahl. Diese hörte zuerst sein Herz ab und meinte, den Grund gefunden zu haben: Neujahr habe ein sehr schwaches Herz. Sie wüsste nicht, ob er es noch lange schafft. Obendrein sollte er angeblich dämpfig sein. Der letzten Aussage konnte ich aber keinen Glauben schenken, da die angebliche Dampfrinne eher wie eine Hungerrinne für mich aussah.

Im Winter bekam er plötzlich dicke Beine. Die Lymphen waren geschwollen, ebenso der Schlauch bis zu den Beinen hinunter. Therapievorschlag des behandelnden Tierarztes war ein Spezialfutter, dessen Namen ich vergessen habe und 2 x am Tag 15 min im Schritt führen, damit die Schwellung zurückging. Aber Neujahr wollte nicht laufen, es viel ihm sichtlich schwer und ich musste ihn förmlich hinter mir herziehen.

An dieser Stelle dachte ich das erste Mal ans Einschläfern, weil ich das Gefühl hatte, dass er sich quält: Ich bat ihn, mir ein Zeichen oder einen Wink zu geben, was ich machen sollte. Die Fütterung mit dem Spezialfutter übernahm größtenteils der Stallbesitzer. Ich bestellte immer wieder nach, ebenso Aloe Vera, Moor und hier und jede Menge Zusatzfütterchen. Aber nichts half.

Mittlerweile war ich ziemlich verzweifelt, auf meine Fragen an meinen Tierarzt und meine Heilpraktikerin, ob es besser ist, ihn einzuschläfern, bekam ich von keiner Seite eine klare Aussage. Das müsste ich selber wissen. Im kommenden Januar war ich soweit, ihm noch bis Februar/März Zeit zu geben. Bis dahin sollte eine Entscheidung getroffen werden, ob es besser wäre ihn von seinem Leiden zu erlösen.

Dem Tierarzt und den beiden Heilpraktikerinnen hatte ich bis dato vertraut, dass man nichts machen kann, außer Abzuwarten. Die zweite Heilpraktikerin schlug dann trotzdem noch vor, es mit einer Eigenbluttherapie zu versuchen. Gesagt, getan. Aber auch diese brachte keinen Erfolg, Neujahr blieb weiter mager.

Anfang Februar ließ ich noch mal seine Zähne kontrollieren, es war nichts Gravierendes, und sie wurden nur geraspelt. In dieser Zeit telefonierte ich auch noch mal mit der Heilpraktikerin Nr. 1. Als ich mich mit ihr über die Eigenbluttherapie, die gerade gemacht wurde, unterhielt, wurde ich stutzig, als sie meinte, die Fläschchen mit dem Blut für die Therapie müssten verblompt sein.

Das waren sie allesamt nicht. Mittlerweile war bei mir auch der Eindruck entstanden, dass Neujahrs Gewichtsproblem darin begründet ist, dass er vom Stallbesitzer nicht ausreichend gefüttert wird und auch die homöopathischen Mittel bei ihm nicht, wie versprochen, ankamen.

Da die 2. Heilpraktikerin keine Verbesserung brachte und der Stallbesitzer nun auch nicht mehr vertrauenswürdig war, wechselte ich mit Neujahr erneut den Stall. Diesen Wechsel verkraftete Neujahr sehr gut, er machte auf mich den Eindruck, als wäre er froh darüber. Das war Ende Februar.

Dort angekommen, wurde er erst einmal alleine in eine Box zum Aufpäppeln gestellt. Er bekam Hafer, Rübenschnitzel, Heu und Terrab (Pellets) en masse. Ich ließ noch einmal die Heilpraktikerin Nr. 1 kommen, die eine Haaranalyse vorschlug. Dabei stellte sie fest, dass er die homöopathischen Mittel im alten Stall gar nicht bekommen hat (heute frage ich mich, geht dies überhaupt?).

Der neue Therapievorschlag (der wievielte???) war eine Spritzenkur zur Stärkung des Immunsystems und der Abwehrkräfte: 2 Wochen lang habe ich Neujahr dann jeden Tag gespritzt. Dies brachte kurzzeitige Besserung seines Allgemeinzustandes, aber keinen anhaltenden Erfolg, keine Gewichtszunahme. Vor allen Dingen sagte die Heilpraktikerin mir, dass er ein sehr starkes Herz habe, was mich zusätzlich verwunderte, sollte es doch angeblich vor einiger Zeit noch so schwach gewesen sein, dass man nicht wüsste, ob er es schafft?

Kurze Zeit später fing Neujahr sich an zu jucken und hatte ein sehr kribbeliges Nervenkostüm. Wir fanden Haarlinge bei ihm, woraufhin wir ihn komplett geschoren und gewaschen haben und natürlich eingedeckt. An diesem Tag kam die 3.te Heilpraktikerin, die ich wegen dem dauernden Auf- und Ab konsultierte. Sie meinte, es hing mit den Haarlingen und schlechten Zähnen zusammen.

Ich sollte ihn mit APM-Creme besprühen, was ich noch am gleichen Tag 4 Mal machte, obwohl ich der Sache keinen rechten Glauben schenken konnte, aber man fühlte sich mittlerweile einfach so hilflos. Als die Haarlinge mittels der Chemiebombe dann endlich ein paar Tage später ausgemerzt waren, wurde Neujahr ruhiger.

Die Zähne wurden auch noch mal geraspelt. Ich dachte wieder über eine Futterumstellung nach und informierte mich über alle möglichen Futtersorten, welche Neujahr helfen könnten - bei verschiedenen Futterhändlern, beim Stallbesitzer, Tierärzten, anderen Einstellern. Keiner konnte mir eine genaue Info geben, bis auf einen Futterhändler stieß, dessen Argumente mir am Einleuchtendesten vorkamen, und so landeten Neujahr und ich bei diesem Futter. Aber nicht beim normalen Pferdefutter, sondern beim Fohlenaufzuchtfutter, wegen der Aminosäuren, klang logisch, fand ich.

Im April war wieder einmal ein Tierarzt da, der Neujahr nochmals durchcheckte, aber wie erwartet nichts finden konnte. Nachdem Neujahr mittlerweile einige Wochen dieses Futter bekam, konnte man eine leichte Bauchrundung erkennen. Das war schon ein toller Erfolg, freute ich mich mittlerweile über jedes kleine Anzeichen einer Gewichtszunahme. Der Sommer - nun über ein Jahr später -, indem er Tag und Nacht auf der Weide verbracht hatte, ging, aber er war immer noch nicht der Alte.

Im Herbst eingestallt, fuhr ich mittlerweile 3-4 mal am Tag zum Stall, um Neujahr zu füttern, da die Pferde tagsüber auf dem Paddock standen. Dies wurde dann bei Neujahr in stundenweise reduziert, damit er im Stall so oft wie möglich Futter hatte und im Winter ohne Gras nicht wieder abbaute. Einige Einsteller hatten sich mittlerweile bereit erklärt, ihn zusätzlich zu meinen 3-4 Mal auch noch 2-3 Mal zu füttern.

Im Winter fing Neujahr dann an mit seinem Heu im Maul Kügelchen zu drehen, was eine erneute, seine fünfte Zahnbehandlung nötig machte. Dies brachte aber wieder keine Besserung und ich bestellte noch mal eine andere Zahnärztin, als ich plötzlich Blut im Futter fand, was ihm offensichtlich beim Fressen aus dem Maul gelaufen war. Diese zog Neujahr 2 Zähne und raspelte ziemlich lange an den anderen Zähnen herum. Sie musste eine Schiefstellung korrigieren und Fehler der anderen Zahnärzte ausbessern. Gegen die Entzündungen und Schwellungen bekam Neujahr Schüsslersalze.

Diese letzte Zahnärztin empfahl als Erste eingeweichte Heucobs wegen mangelnder Futterverwertung aufgrund der fehlenden Zähne. Leider fraß Neujahr diese Heucobs überhaupt nicht, so, dass ich gezwungen war, weiter das bisherige Futter, Mais, Rübenschnitzel und Hafer zu füttern.

Bis Februar des nun zweite Jahres hat sich Neujahrs Zustand trotz gemachter Zähne, verschiedener Behandlungen durch Heilpraktiker und Tierärzte weiter verschlechtert, so dass er mittlerweile wie ein Klappergestell aussah. Mein armes Pferd, war er doch mal ein stolzer Vollblüter, ein ehemaliges Rennpferd gewesen!

Einen traurigen, zwischenzeitigen Höhepunkt nahm das Ganze, als Neujahr sich beim spazieren gehen auf dem Platz hinlegte und zuerst nicht mehr hochkam. Der gerufene Tierarzt stellte die Diagnose Kolik, Neujahr bekam entkrampfende Mittel gespritzt. Danach ging es ihm etwas besser, aber nach einer halben Stunde ca. schwoll sein Hals furchtbar an. Der Tierarzt hatte sich verspritzt, obwohl Neujahr ganz still gehalten hatte.

Neujahr ist ein sehr geduldiger, lieber Patient trotz der ganzen Behandlungen. Erst nach fast vier Wochen täglicher Kühlung u. Behandlung mit Schüsslersalzen wurde es besser und die Schwellung ging zurück. In dieser Zeit hatte er noch eine Kolik und fraß fast gar nichts mehr. Klar mit so einem dicken Hals. Ich habe ihm alle Eimer mit Futter und sein Heu „hochgestellt bzw. gelegt“, denn ein Bücken war für ihn nicht wirklich möglich mit so einem dicken Hals. Sein Gewichtszustand hatte sich dadurch natürlich auch wieder rapide verschlechtert und ich unterhielt mich mit vielen Pferdehaltern, was sie in meiner Situation machen würden, da ich nicht mehr weiter wusste und auch nicht den Eindruck hatte, dass Neujahr noch wollte.

Danach kam ich zu dem Entschluss, ihn einschläfern zu lassen. Dauernde Behandlungen durch Ärzte, Heilpraktiker, immer wieder verschiedene Therapien, Änderungen in der Pferdefütterung und Stallwechsel, das wollte ich ihm nun ersparen. Ich rief meine Tierärztin an und machte an einem Dienstag, Ende Februar, den Termin. Montag abends verabschiedete ich mich mit meiner Tochter 3 Stunden lang bei Neujahr.

Wir putzen ihn, machten noch einmal Fotos. Für mich war der Kampf verloren, ich war verzweifelt und am Boden zerstört. Morgens um 10 Uhr sollte es soweit sein, allerdings wurde ich in der Nacht davor um 4 Uhr wach und meine Gedanken kreisten natürlich nur um Neujahr, irgendwie sagte mir mein Bauchgefühl, es ist die falsche Entscheidung ihn einzuschläfern!

Wir fuhren an dem besagten Dienstag schon früh zum Stall, meine Eltern waren schon da. Mein Dad hatte mir ihn zum 18. Geburtstag geschenkt. Als ich am Stall ankam, stand Neujahr munter in seiner Box und fraß ? Ich glaube, er wollte mir damit einen Wink geben. Sofort rief ich die Tierärztin an, sie brauchte nicht zu kommen. Aber irgendwas musste passieren.

Ich fing an eine Weide für ihn zu suchen, da die Weiden am Stall nicht für den ganzen Sommer und all die Pferde reichen würden, ich fand auch eine: eine schöne, fette, riesengroße mit Kräutern in frischer Umgebung und Waldnähe. Es wurde ein schöner Sommer, er nahm wieder etwas zu, wurde weiterhin viel gefüttert und machte einen guten Eindruck.

Wir sind am Ende des Sommers nicht mehr zum alten Stall zurück. Wir waren mittlerweile 3 Mädels mit Pferden und ich hatte noch ein Pferd dazu gekauft. Zusammen haben wir noch 2 Pferde vom Schlachter gerettet. Es war eine wirklich schöne, nette Herde von 8 Pferden geworden. Ich hatte den Eindruck, diese Herde baute Neujahr auf: 1. durch die Beständigkeit, 2. waren alle lieb, 3. fand er wieder einen Freund in der Herde, 4. hatte er viel frische Luft und 5. das saftige Gras.

Für den Winter hatten wir einen Stall (nachts Boxen, tagsüber Paddock, im Sommer 24 h Weide) zur Pacht in der Nähe gefunden, den wir ab sofort in Eigenregie managten. Im Winter waren die alten Pferde von den Jungen getrennt, damit diese in Ruhe fressen können. Mittlerweile waren wir mit allen Pferden komplett auf Naturfutter umgestiegen: Heucobs, Rübenschnitzel, Hafer, Gerste, Möhren, Äpfel, Ingwer, Schwarzkümmelöl, sehr gutes Heu und Stroh.

Neujahr ging es langsam, aber stetig besser. Er nahm etwas zu, fühlte sich wohl, das Fell sah besser aus. Er war sehr munter, aber richtig zufrieden war ich (bzw. wir Mädels) noch nicht. Neujahr bekam noch mehr Futter, ging viel mit uns spazieren, hatte Spaß. Dann wurde uns der Stall gekündigt, warum? Keine Ahnung, ist auch egal! Wir hatten noch eine riesige, traumhafte Weide mit altem Bachlauf und altem Baumbestand darauf, die wir separat gepachtet hatten.

Diese Wiese war dann im Sommer (unser dritter!) das vorläufige Zuhause unserer Pferde. Alles war o. k.: Er hatte genug Gras, seine Herde, uns und mehrmals täglich Futter. Trotzdem wurde er wieder weniger, je weiter es Richtung Herbst ging. Das Gras war natürlich auch weniger geworden und so gab es reichlich Heu dazu. Im Oktober war ich mit meiner Familie 1 Woche im Urlaub. Die beiden Mädels und meine Mom haben sich in dieser Zeit um Neujahr gekümmert.

Meine beste Freundin hatte extra Urlaub genommen, wegen den Pferden und unserem Hund. Und wegen Neujahr. Als ich aus dem Urlaub wiederkam, traf mich fast der Schlag, er konnte sich kaum auf den Beinen halten und hatte noch weiter abgenommen. Ein Alptraum! Obwohl alle ihn während meiner Abwesenheit so oft gefüttert haben, hatte er abgebaut. Wie so oft, weinte ich wieder um mein Pferd.

Zwar in letzter Zeit nicht mehr soviel, es ging ihm ja gut, aber in dem Moment traf es mich mit voller Härte. Was war nun schon wieder los??? Fragen über Fragen. Zum Glück war wegen 2 anderen Pferden der TA gerade da, den ich direkt zu Neujahr schickte. Ich dachte, ich müsste ihn direkt hier und jetzt einschläfern! Der TA meinte, er ist nicht soweit, er hat noch Lebenswillen, er wäre einfach am Verhungern. Super, wen hatte ich bis jetzt jeden Tag mit Futter voll gestopft? Es war so unfair.

Der TA gab mir Turbobooster für Neujahr und sagte, wir sollen ihn von der Herde trennen und ein eigenes Stück einzäunen, indem er rund um die Uhr 24 h Futter hat, d.h. so viele eingeweichte Heucobs wie er mag. Das haben wir dann direkt gemacht. Er hatte jetzt immer eingeweichte Heucobs, Hafer, Gerste, Mash, Rübenschnitzel und Heu zur Verfügung. Trotzdem war er sehr schwach. Jeden Tag danach fuhr ich mit einer Riesenangst zur Weide, er könnte da liegen.

OK, irgendwann kommt einfach der Tag X, und für ein ehemaliges Rennpferd ist er mit 28 schon sehr alt, aber ich möchte doch nicht, dass mein Pferd stirbt, weil es verhungert ist, trotz ausreichender Pferdefütterung. Wir hatten in der Zwischenzeit einen Offenstall für den Winter und noch eine Weide in der Nähe (ca. 9 Kilometer) gefunden. Dort wollten wir die Pferde schnellstmöglich hinstellen, da sie dort noch mal viel Gras hatten und dass im Oktober. Bloß wie kamen wir dahin. Bis dato sind wir zu Fuß, geritten und unsere alten Pferde als Handpferde dabei.

Die Strecke erschien mir für Neujahr in seiner Lage viel zu weit, er war zu schwach. Also haben wir einen Hänger geliehen und alle unsere Pferde verladen. Ausgerechnet als ich Neujahr und seinen Opi-Kumpel Felix (32) im Hänger hatte, musste ich stark bremsen, weil mir jemand die Vorfahrt nahm, sonst wäre sie mir voll reingefahren. Dann gab es einen Knall im Hänger. Meine Freundin meinte, ich kann Neujahr nicht mehr sehen! Wie?

Ich dachte, ich werde wahnsinnig vor Sorge. Sie schaute nach und er lag im Hänger, aber ganz friedlich, er war zu schwach und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten. Der arme Kerl! Wir fuhren weiter, da er so ruhig lag. An einer Ampel stand er wieder auf. An der neuen Weide angekommen, rutschte er auf der Rampe aus und flog nochmals hin. Oh Gott, ich hielt das nicht mehr aus! Er stand schnell wieder auf. Ich gab ihm und seinem Kumpel direkt Notfalltropfen und wir stellten sie auf die neue Weide.

Er hat sich direkt auf das fette Gras gestürzt. Wir fuhren los und holten die nächsten Pferde. Als wir wieder kamen, lag er komplett auf der Wiese....ich dachte, so, dass war es jetzt, es war einfach alles zu viel für ihn. Ich habe sofort angefangen zu heulen, meine Nerven lagen blank. Meine Mom + meine Freundin auch. Sie ging auch hin und schaute nach ihm.

Aber, Gott sei Dank, er schlief tief und fest und war einfach k.o. Erst, als sie direkt neben ihm stand, bewegte er sich. Wir trennten ihm wieder ein Stück ab, so dass er wieder rund um die Uhr Futter hatte und die anderen Pferde nicht an seine Eimer kamen. Inzwischen hatte ich ihn eingedeckt, weil es kälter wurde. Ich wollte ihn aber auch nicht alleine in den neuen Stall bringen, da es ihn zu sehr aufgeregt hätte, ohne seine Herde. Ich wusste nicht mehr, was ich mit Neujahr machen sollte, es wurde trotz der 24h-Fütterung nicht wesentlich besser.

Mittlerweile hatte meine Freundin im Internet Hilfe für Neujahr gesucht und war dabei aufs Tierheilkundezentrum Nehls und die Haaranalyse gestoßen. Gesagt, getan. Hier gilt an erster Stelle schon mal ein ganz herzlicher Dank an meine beste Freundin Jeanette, dass sie dies für mich in die Hand genommen hat, denn zu der Zeit lag meine Oma (mittlerweile verstorben) sehr schlimm im Krankenhaus und mein Kopf war nicht wirklich frei.

Die Auswertung der Haaranalyse kam superschnell, Neujahr war ein absoluter Notfall. Er war am Verhungern trotz des ganzen Futters, was ihm zur Verfügung stand. In der Analyse kam heraus, dass es einfach nicht das richtige Futter für seinen Bedarf war, obwohl das Naturfutter an sich für "normale" Pferde ein optimales Futter ist.

Alle seine Werte waren im Keller, er hatte starke Mangelerscheinungen und Defizite. Neujahrs Therapie musste an der Fütterung ansetzen. Wir nahmen spezielle, gehaltvolle und natürliche Nehls Futtermittel, die wir bis dato nicht kannten. Zusätzlich bekam Neujahr einige homöopathische Mittel verordnet und eine Darmkur. An den Fütterungs- und Genesungsplan hielten wir uns strikt. Meinem Mann und meinem Vater bin ich sehr dankbar, sie fuhren sofort los, um das Futter abzuholen, so dass Neujahr das Futter direkt nach der Auswertung der Haaranalyse zu fressen bekam.

Es dauerte keine 3 Wochen und man konnte die ersten Erfolge schon deutlich sehen. Neujahr sah fast wieder aus wie ein Pferd. Sein Zustand besserte sich täglich und er nahm immer weiter zu. Das war toll! Anfang Dezember sah er schon viel besser aus. Bis zum Januar hat er noch mehr zugenommen, so dass er wieder richtige Rundungen hat. Niemals hätte ich mir eine so schnelle Besserung nach dem ganzen Rumgedoktere der letzten Jahre erwartet!

Im Februar/März des dritten Jahres! geht es Neujahr richtig, richtig gut!

Er strotzt vor Lebenswillen und Energie und ist wieder richtig "verrückt" geworden, er springt, galoppiert und trabt umher, betreibt wieder Fellpflege mit seinen Pferdefreunden und animiert die anderen Pferde mitzurennen, er steigt und buckelt...kurz, alles, was ein gesundes, glückliches Pferd so macht!

Obwohl ich manchmal glaube, dass er denkt, er ist erst 3 oder 4 Jahre alt oder noch jünger. Es ist schön, ihn einfach so voller Lebensfreude zu sehen. Er ist wie ausgewechselt und ich bin dankbar, dass der arme Kerl so lange durchgehalten hat, bis ihm endlich jemand helfen konnte, nach all den Jahren.

Er hat mich nicht aufgegeben, dass ich irgendwann das Richtige finde bzw. meine Freundin. Denn hätte ich sie nicht kennen gelernt, wäre ich auch nicht auf das Tierheilkundezentrum und Frau Nehls getroffen, ihr gebührt mein/ unser ganzer Dank. Also: nochmals vielen, vielen Dank an Sie Frau Nehls, sie haben meinem Pferd das Leben gerettet!!!!

Wir sind froh, dass es so jemanden wie Sie gibt und werden Sie überall weiterempfehlen. Danke an alle, ohne die Neujahr bereits nicht mehr da wäre...und an meine Familie, die die ganze Zeit hinter mir gestanden hat. Artikel von Sabine Trager-Stoffels, Jeanette Vollmert & mir für den Pferdeanzeiger (Kontakt: jvollmert(at)imgworld.com)

 

Neujahr war - man mag es kaum glauben - in all den Jahren unser leichtester Fall...

 

 

Erfahrungsbericht: Therapie mittels Bioresonanz-Haaranalyse von Cindy

Hallo nach Warburg, ich will ja nicht nerven, aber irgendwie möchte ich Sie teilhaben lassen. Sie sind ja nicht unschuldig an der Genesung :-) Cindy hat durch die angepasste und individuelle Pferdefütterung deutlich zugelegt und aus ihren Nüstern fließt wieder ordentlich Schleim ab. Ich hätte es wirklich nicht für möglich gehalten.

LG und danke, Marion Hensel, marion.furtner(at)googlemail.com