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Equines Asthma beim Pferd Ursachen Symptome Management und systemische Zusammenhänge

Equines Asthma beim Pferd Ursachen Symptome Management und systemische Zusammenhänge

Equines Asthma zählt heute zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen beim Pferd.

Viele Halter sprechen zunächst von Husten, Bronchitis, COB, RAO oder Dämpfigkeit. In der modernen Fachsprache werden diese chronischen, nicht infektiösen Atemwegsveränderungen unter dem Begriff Equines Asthma zusammengefasst. Gemeint ist kein einzelnes Ereignis, sondern ein schleichender Prozess, der sich über Monate oder Jahre entwickeln kann.

Definition

Equines Asthma ist eine chronische Entzündung der unteren Atemwege des Pferdes. Auslöser sind meist wiederholte inhalative Reize wie Heustaub, Schimmelsporen, Endotoxine, Pollen oder Ammoniak. Typische Anzeichen sind wiederkehrender Husten, vermehrte Schleimbildung, verlängerte Ausatmung und eine schleichende Leistungsminderung. Fieber gehört in der Regel nicht zum Krankheitsbild.

Kurze Antwort für eilige Leser

Husten beim Pferd ist ein Schutzreflex. Tritt er regelmäßig auf, insbesondere beim Antraben oder Füttern, sollte eine chronische Atemwegsbelastung tierärztlich abgeklärt werden. Hauptauslöser sind Staub und Stallklima. Entscheidend sind eine saubere Diagnostik, konsequente Staubreduktion und ein strukturiertes Management. Je früher reagiert wird, desto besser lassen sich chronische Umbauprozesse begrenzen.

Dieser Ratgeber wurde von unserer Tierärztin Katrin Knecht, die seit über zwanzig Jahren zusätzlich in der Naturheilkunde tätig ist, gemeinsam mit unserem Tierheilpraktiker Team und unseren Beraterinnen erstellt. Grundlage sind veterinärmedizinische Fachliteratur, aktuelle Studien zur Atemwegsphysiologie sowie jahrzehntelange praktische Begleitung von Pferden mit chronischen Atemwegsthemen im Tierheilkundezentrum Nehls.

Häufige Fragen zu Equinem Asthma und Husten beim Pferd

Was bedeutet Husten beim Pferd?

Husten beim Pferd ist ein Schutzreflex der Atemwege. Er entsteht, wenn Schleim, Staub oder entzündliche Reize aus Bronchien und Lunge entfernt werden sollen. Regelmäßiger Husten gilt nicht als normal und sollte tierärztlich abgeklärt werden.

Warum hustet mein Pferd beim Antraben?

Viele Pferde husten beim Antraben, wenn sich über Nacht Schleim in den Atemwegen angesammelt hat. Bewegung mobilisiert diesen Schleim. Wiederholtes Husten beim Warmreiten kann jedoch ein Hinweis auf chronische Atemwegsbelastungen wie Equines Asthma sein.

Was ist Equines Asthma?

Equines Asthma ist eine chronische, nicht-infektiöse Entzündung der unteren Atemwege. Früher wurde sie als RAO, COB oder Dämpfigkeit bezeichnet. Häufige Auslöser sind Staub, Schimmelsporen oder allergische Reaktionen.

Was ist der Unterschied zwischen RAO und Equinem Asthma?

RAO bezeichnete früher eine schwere Form chronischer Atemwegsobstruktion. Heute werden milde und schwere Verlaufsformen unter dem Begriff Equines Asthma zusammengefasst.

Was hilft bei chronischem Husten beim Pferd?

Wichtig sind staubarmes Futter, gute Stallbelüftung, angepasste Bewegung und eine vollständige Ausheilung akuter Infekte. Ergänzend können fütterungsbezogene Maßnahmen eingesetzt werden. Eine tierärztliche Abklärung ist immer erforderlich.

Ist Husten im Winter normal?

Nein. Husten im Winter tritt häufig durch veränderte Haltungsbedingungen auf – geschlossene Stallfenster, erhöhte Staubbelastung oder minderwertiges Heu können Atemwege zusätzlich fordern.

Hat ein Pferd mit Equinem Asthma Fieber?

Nein. Fieber deutet eher auf eine akute Infektion hin. Equines Asthma verläuft in der Regel ohne erhöhte Körpertemperatur.

Kann sich Equines Asthma wieder bessern?

Bei konsequenter Reduktion der Belastung und strukturiertem Management können Symptome deutlich reduziert werden. Chronische Gewebeveränderungen sind jedoch nicht immer vollständig reversibel.

Husten beim Pferd ist kein Zufall.

Er ist ein Schutzreflex und gleichzeitig ein Warnsignal. Viele Pferde husten beim Antraben, beim Füttern oder wenn im Stall mehr Staub in der Luft liegt, als ihnen guttut. Begriffe wie Pferdehusten, Bronchitis beim Pferd, Reizhusten, verschleimtes Pferd, COPD, RAO, COB oder Dämpfigkeit tauchen schnell auf. In der heutigen Fachsprache werden diese chronischen Atemwegserkrankungen unter dem Begriff Equines Asthma zusammengefasst.

Und doch bleibt, ganz unabhängig vom Namen, immer dieselbe Frage im Raum. Warum reagiert genau dieses Pferd und warum vielleicht nicht das danebenstehende, das scheinbar unter denselben Bedingungen lebt.

Wenn Haltungsbedingungen nicht optimal angepasst werden können oder Pferde wiederholt mit Husten oder bronchialen Reizungen/Reizungen ind en Bronchien reagieren, können fütterungsbezogene Maßnahmen wie Nehls Broncho-Fit oder Nehls Broncho-Elexier im Rahmen der Fütterung eingesetzt werden, um die Atemwege zu begleiten. Unser bewährtes  Nehls Heustaub-Stopp  bindet Staub am Futterplatz und wird von vielen Haltern als praktische Ergänzung im Stallalltag genutzt. Es handelt sich dabei um Ergänzungsfuttermittel und keine Arzneimittel. Eine tierärztliche Therapie wird dadurch nicht ersetzt.

Wie entstehen Atemwegsprobleme beim Pferd

Die Lunge des Pferdes ist ein Hochleistungsorgan. Bei Belastung bewegt sie enorme Luftmengen, Tag für Tag. Gleichzeitig ist sie ein sensibles Gewebe, das sehr fein auf Staub, Mikroorganismen, Ammoniak oder allergene Partikel reagiert. Was für uns kaum wahrnehmbar ist, kann für die Schleimhäute des Pferdes bereits eine relevante Herausforderung darstellen.

Kommt es zu einer Reizung, laufen mehrere Prozesse parallel ab. Die Bronchialschleimhaut schwillt an. Becherzellen produzieren vermehrt Schleim. Die Muskulatur der Bronchien kann sich verengen. Die natürliche Selbstreinigung der Atemwege, die sogenannte mukoziliäre Clearance, gerät aus dem Gleichgewicht. Solange diese Reaktion nur vorübergehend ist, sprechen wir von einem akuten Geschehen. Der Organismus reguliert sich, wenn er ausreichend Zeit bekommt.

Bleibt die Reizung jedoch bestehen, etwa durch dauerhafte Staubbelastung oder einen nicht vollständig ausgeheilten Infekt, beginnt ein Umbauprozess in den Atemwegen. In wissenschaftlichen Untersuchungen wurden bei chronisch betroffenen Pferden erhöhte Konzentrationen von Matrixmetalloproteinasen beschrieben, die an Gewebeveränderungen beteiligt sind. Mit der Zeit kann es zu einer Verdickung der Bronchialwände und zu einer verminderten Elastizität kommen. Genau hier entsteht das Risiko chronischer Verläufe.

Die normale Selbstreinigung der Lunge

Die Atemwege des Pferdes sind mit einem Flimmerepithel, den sogenannten Zilien, ausgekleidet. Diese winzigen, beweglichen Härchen transportieren zusammen mit einer dünnen Schleimschicht eingeatmete Partikel wie Staub, Mikroorganismen oder Pollen kontinuierlich Richtung Rachen. Dieser Mechanismus wird als mukoziliäre Clearance bezeichnet.

Solange die Schleimschicht dünnflüssig bleibt, die Zilien funktionsfähig sind und die Bronchien weit gestellt sind, funktioniert dieses System nahezu geräuschlos. Husten ist dann kaum nötig.

In unserer Praxis sehen wir immer wieder, dass viele chronische Verläufe genau dort beginnen, wo dieses fein abgestimmte Reinigungssystem über längere Zeit überfordert wird – häufig unbemerkt.

Was passiert bei akuter Reizung?

Kommt es zu einer akuten Entzündung, beispielsweise durch Virusinfektion oder massive Staubexposition, laufen mehrere Prozesse parallel ab. Entzündungsmediatoren wie Zytokine werden freigesetzt. Die Schleimhaut schwillt an. Die Gefäßdurchlässigkeit nimmt zu. Es wird vermehrt Schleim produziert.

Der Schleim wird dickflüssiger, die Zilien arbeiten ineffizienter, Partikel verbleiben länger in den Atemwegen. Husten wird aktiviert, um mechanisch zu reinigen.

In dieser Phase ist die Reaktion grundsätzlich reversibel, sofern die Belastung endet und ausreichend Regeneration erfolgt. Genau hier liegt aus unserer Erfahrung einer der entscheidenden Punkte: Wird ein Pferd zu früh wieder belastet oder bleibt die Umweltbelastung bestehen, verlängert sich die Entzündungsphase.

In dieser Phase braucht das Pferd also vor allem konsequente Ruhe. Ein akuter Husten möchte vollständig ausheilen. Wird zu früh wieder trainiert, weil das Pferd bereits wieder munter wirkt, steigt das Risiko einer Chronifizierung deutlich. Atemwegsschleimhäute regenerieren langsamer, als es der äußere Eindruck vermuten lässt.

Im Tierheilkundezentrum Nehls betrachten wir deshalb bei akuten Hustensituationen nicht nur das klinische Bild, sondern auch Stallklima, Fütterung, Bewegungsmanagement und den allgemeinen Stoffwechselzustand.

Chronischer Husten und Equines Asthma was passiert in der Lunge

Beim Equinen Asthma handelt es sich um eine chronische Entzündungsreaktion der unteren Atemwege. Auslöser sind meist inhalative Reize wie Staub, Schimmelsporen, Pollen, Ammoniak oder feine Heupartikel (siehe Artikel Heustaubstopp) Mit der Zeit kann es zu einer dauerhaften Schleimbildung kommen. Die Bronchien verengen sich, das Lungengewebe verliert an Elastizität und die Sauerstoffaufnahme wird erschwert.

Für das Pferd bedeutet das mehr Atemarbeit, zunächst oft kaum sichtbar, später jedoch deutlich erkennbar. Typisch sind Husten beim Antraben, Husten morgens beim Füttern oder Misten, eine beginnende Bauchatmung oder eine schleichende Leistungsminderung. Fieber tritt meist nicht auf, Nasenausfluss ist häufig nur gering ausgeprägt. Chronische Verläufe entstehen selten abrupt. Sie entwickeln sich leise und werden deshalb oft lange unterschätzt.

Wird die akute Phase nicht vollständig auskuriert oder besteht eine dauerhafte Reizexposition, etwa durch Staub oder Schimmelsporen, verändert sich die Struktur der Atemwege.

Es kommt zu einer Vermehrung schleimproduzierender Zellen, zu einer Verdickung der Bronchialwand, zu Umbauprozessen im Bindegewebe sowie zu einer Vergrößerung der glatten Muskulatur der Bronchien. Die Bronchien reagieren zunehmend überempfindlich.

Schon geringe Reize führen dann zu einer Verengung der Atemwege, zu verstärkter Schleimproduktion, zu verlängertem Ausatmen und zu erhöhter Atemarbeit.

Im fortgeschrittenen Stadium kann sich auch die Alveolarstruktur verändern. Die Elastizität nimmt ab, die Sauerstoffdiffusion verschlechtert sich. Das Pferd beginnt, die Bauchmuskulatur aktiv in die Atmung einzubeziehen, es entsteht die typische Bauchatmung (früher häufiger Dämpfigkeit genannt). 

Aus THZ-Sicht ist dieser Umbauprozess der entscheidende Wendepunkt. Ab hier sprechen wir nicht mehr von einer reinen Reizung, sondern von einer strukturellen Anpassung des Organismus an dauerhafte Belastung.

Und genau deshalb verfolgen wir in der Begleitung chronischer Atemwegsbelastungen konsequent einen langfristigen Managementansatz und keine kurzfristige Entlastungsstrategie. 

Immunologische Komponente bei Equinem Asthma

Beim Equinen Asthma spielen immunologische Prozesse eine zentrale Rolle. Je nach Ausprägung dominieren unterschiedliche Entzündungsmuster. Wiederholte Allergenexposition kann eine chronische Entzündungsbereitschaft fördern. Die Atemwege reagieren dann nicht mehr proportional, sondern überschießend.

Das erklärt, warum manche Pferde selbst bei geringen Staubmengen stark reagieren, während andere scheinbar stabil bleiben.

In unserer täglichen Arbeit sehen wir immer wieder, dass diese Überreaktivität nicht isoliert entsteht, sondern im Zusammenhang mit Gesamtbelastungen des Organismus steht. Deshalb integrieren wir neben tierärztlicher Diagnostik eine ausführliche Anamnese sowie ergänzend die Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse, um individuelle Belastungsmuster sichtbar zu machen. Sie ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Therapie, sondern dient der systemischen Einordnung.

Warum die vollständige Ausheilung entscheidend ist

Jede nicht vollständig auskurierte akute Entzündung erhöht das Risiko struktureller Umbauprozesse. Zu frühe Belastung in Kombination mit persistierender Entzündung erhöht das Chronifizierungsrisiko deutlich.

Gerade hier beobachten wir häufig Managementfehler. Das Pferd wirkt klinisch besser, hustet vielleicht nicht mehr deutlich, doch die Schleimhautregeneration ist noch nicht abgeschlossen.

Im Tierheilkundezentrum Nehls legen wir deshalb großen Wert auf Geduld, Stalloptimierung und eine bedarfsgerechte Fütterung, die das Gesamtsystem stabil hält.

Warum hustet oft nur ein Pferd im Stall

Diese Frage hören wir immer wieder. Gleiche Haltung, gleiche Fütterung, gleiche Luft und doch reagiert nur eines. Hier kommen individuelle Faktoren ins Spiel. Der Immunstatus, frühere Infektionen, die aktuelle Stoffwechselbelastung, genetische Prädisposition, Alter und Management wirken zusammen. Atemwege sind nicht isoliert zu betrachten. Sie stehen in enger Wechselwirkung mit Stoffwechsel, Immunsystem und Haltungsbedingungen. Genau deshalb greifen rein symptomatische Ansätze häufig zu kurz.

Winterhusten ein Managementthema

Im Winter beobachten viele Halter vermehrt Husten. Geschlossene Stallungen, erhöhte Staubkonzentration, mehr Zeit in der Box und geringere Luftzirkulation verändern das Stallklima deutlich. Hinzu kommt, dass die Qualität des Raufutters jahreszeitlich schwanken kann. Pferde kommen mit trockener Kälte meist gut zurecht. Problematisch wird es bei feucht staubiger Luft oder dauerhaft erhöhter Ammoniakbelastung. Gerade in den Wintermonaten lohnt sich ein besonders kritischer Blick auf Heu, Einstreu und Belüftung. Die Qualität von Heu und Einstreu gehört zu den zentralen Stellschrauben im Atemwegsmanagement.

Leberhusten und Herzhusten Zusammenhänge erkennen

Der Stoffwechsel spielt eine zentrale Rolle im Gesamtgeschehen. Die Leber ist maßgeblich an Entgiftungs, Energie und Immunprozessen beteiligt. Eine längerfristige Belastung kann sich unter anderem über Haut, Verdauung oder auch über die Atemwege bemerkbar machen. Typische Hinweise können Hautprobleme, Verdauungsstörungen oder chronischer Husten sein. Die enge Verbindung zwischen Leber und Lunge wird dabei häufig unterschätzt.

Herzhusten kann insbesondere bei älteren Pferden auftreten. Altersbedingte Veränderungen der Herzfunktion können die Belastbarkeit beeinflussen und sekundäre Atemprobleme begünstigen. Da sich Herzhusten meist schleichend entwickelt, ist eine tierärztliche Abklärung essenziell.

Diagnostik ist Grundlage

Bei anhaltendem Husten ist eine tierärztliche Abklärung unerlässlich. Eine gründliche klinische Untersuchung, das Abhören der Lunge, Blutuntersuchungen, gegebenenfalls eine Bronchoskopie mit Schleimproben oder weitere diagnostische Verfahren liefern wichtige Hinweise. Erst wenn klar ist, ob ein infektiöses, allergisches oder strukturelles Geschehen vorliegt, können weitere Schritte sinnvoll geplant werden. Eine solide Diagnostik ist keine Option, sondern die Basis.

Ganzheitliche Begleitung im Tierheilkundezentrum Nehls

Im Tierheilkundezentrum Nehls verbinden wir tierärztliche Diagnostik mit einer umfassenden Betrachtung von Haltung, Fütterung und individueller Situation des Pferdes. Eine ausführliche Anamnese, eine genaue Haltungsanalyse und die Bewertung der Fütterung gehören für uns selbstverständlich dazu. Ergänzend nutzen wir im Rahmen unserer Arbeit die Nehls Bioresonanz Haaranalyse, um individuelle Belastungsmuster sichtbar zu machen. Sie dient der Einordnung und Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Therapie. Ziel ist es, Zusammenhänge zu erkennen und das Management so anzupassen, dass das Pferd wieder in eine stabilere Balance finden kann.

Fütterungsbezogene Unterstützung der Atemwege

Eine bedarfsgerechte Fütterung kann dazu beitragen, das Gesamtsystem zu stabilisieren. Gerade bei chronischen Atemwegsbelastungen lohnt es sich, nicht nur auf die Lunge zu schauen, sondern auch auf Stoffwechsel und Immunsystem. Das flüssige Nehls Broncho-Elexier wurde gemeinsam mit Tierärztin Katrin Knecht weiterentwickelt.

Nehls Broncho-Fit ist unsere hervorragende Kräutermischung für die Bronchien.

Prävention die entscheidenden Stellschrauben

Langfristige Stabilität entsteht selten durch eine einzelne Maßnahme. Sie entsteht durch konsequentes und durchdachtes Management. Staubarmes Raufutter, hygienische Lagerung, gute Stallbelüftung, regelmäßige Bewegung, vollständiges Ausheilen akuter Infekte und eine realistische Trainingsanpassung wirken zusammen. Atemwege reagieren sensibel, aber sie reagieren auch positiv, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Geduld und Konsequenz zahlen sich langfristig aus.

Fazit

Equines Asthma und chronischer Husten beim Pferd sind Ausdruck einer dauerhaften Belastung der Atemwege. Wer dieses Signal ernst nimmt, frühzeitig tierärztlich abklärt und Management sowie Begleitung individuell anpasst, kann dazu beitragen, chronische Verläufe zu begrenzen und dem Pferd wieder mehr Atemfreiheit zu ermöglichen.

Ergänzungsfuttermittel sind kein Ersatz für tierärztliche Diagnostik oder Therapie.

Erfahrungsberichte: So können wir Sie bei Husten bei Pferden unterstützen

Erfahrungsbericht: Silfri – Der Ponymann mit neuer Lebensqualität

Dies ist Silfri, Silfri ist ein 28 Jahre alter Ponymann. Er wurde von mehreren Tierärzten aufgegeben und es wurde zum Einschläfern geraten, da ihm trotz zahlreicher Therapieversuche und Medikationen niemand nachhaltig helfen konnte. Silfri bekam kaum Luft, pumpte massiv und hatte eine chronische allergische Bronchitis, die ihm das Leben sehr schwer machte. Christiane, Silfris Besitzerin, wandte sich mit der Bitte um Hilfe und als letzte Möglichkeit für Silfri verzweifelt an uns. Dies ist jetzt 2,5 Jahre her.



Wir führten eine Nehls Bioresonanz Haaranalyse für Silfri durch und stimmten die begleitenden Empfehlungen individuell auf ihn ab. Es zeigten sich zahlreiche mögliche Allergene. Ziel der Begleitung war es, die überschießende Reaktion des Immunsystems aus Sicht der Halterin zu regulieren und Silfri im Rahmen einer ganzheitlichen Begleitung zu unterstützen.

Die Halterin beschrieb, dass sich Silfris Zustand im Verlauf deutlich veränderte: Nach etwa sechs Monaten wirkte Silfri aus ihrer Sicht stabilisiert, zeigte eine ruhigere Atmung und keine ausgeprägten Luftprobleme mehr. Auch die zuvor sichtbare Dampfrinne war nach ihrer Wahrnehmung nicht mehr vorhanden.

Nach 14 Tagen der Umsetzung der Empfehlungen auf Basis der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse nahm die Halterin bereits deutliche Veränderungen wahr, sodass Silfri nach diesem Zeitraum optisch deutlich stabiler erschien (Video 1 zu Beginn der Begleitung, Video 2 nach 14 Tagen). Silfri erhielt eine speziell für ihn ausgearbeitete Fütterung, individuell für ihn zusammengestellte Kräuter und homöopathische Mittel. Zusätzlich wurde Silfri mehrmals wöchentlich mit dem Nehls Kräuterfluid inhaliert.

Silfri lebte schon immer im Offenstall; hieran wurde nichts verändert. Die Haltung blieb identisch. Heute beschreibt die Besitzerin den kleinen Ponymann als stabil und lebensfroh. Auch eine schwere Kolik-Operation vor zwei Monaten überstand Silfri nach Aussage der Halterin ohne zusätzliche Atemwegsprobleme. Er bewältigte Operation und Nachsorge aus ihrer Sicht sehr gut und entwickelte auch während des mehrwöchigen Klinikaufenthaltes in der Krankenbox keinerlei auffällige Atemwegsprobleme. Silfri ist für seine Besitzerin ein sehr schönes Beispiel dafür, dass sich eine ganzheitliche Begleitung in jedem Alter lohnen kann und zur wahrgenommenen Lebensqualität beitragen kann.

Erfahrungsbericht: Stute Civa – Endlich hustenfrei (aus Sicht der Halterin)

Hallo liebes Team, ich habe sehr gute Neuigkeiten. Civa hat nun schon seit Wochen nicht mehr gehustet und ist nach meiner Wahrnehmung nicht mehr verschleimt. Ihre Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse hat uns wirklich sehr weitergeholfen. Wenn ich bedenke, wie Civa sonst zu dieser Jahreszeit belastet war (obwohl es eigentlich das ganze Jahr durch schlimm war) … Als ich mich im Winter (Dezember) bei Ihnen meldete, ging es Civa überhaupt nicht gut. Sie war sehr abgemagert, war nur am Husten und sie saß voll mit Schleim.

Die Medikamente vom Tierarzt schlugen irgendwann nicht mehr an, nur Kortison brachte zeitweise eine Linderung. Dies mussten wir aber nach vielen Gaben ebenfalls weglassen, da Civa auch noch einen leichten Reheschub bekam… na super, Jackpot! Fressen wollte Civa auch nicht mehr so, regelmäßig ließ sie ihr Futter stehen. Sie hatte einfach keinen Appetit… Da sich Civas Zustand überhaupt nicht besserte, sah der Tierarzt bereits sehr kritisch in die Zukunft.

Doch ich wollte noch nicht aufgeben! Im Internet wurde ich dann auf Eure Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse aufmerksam und fragte bei Ihnen nach, ob es bei Civa überhaupt noch Sinn machen würde. Sie schlugen mir vor, es auf jeden Fall noch zu versuchen. Nun zu der Auswertung. Bei Civa wurden sehr viele Umweltallergien ersichtlich. Hier gaben Sie mir auch den Tipp, die Haltungsbedingungen zu verbessern, hier dachte ich vorher überhaupt nicht drüber nach. Mensch, was hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich war so mit der Situation von Civa überfordert, dass ich gar nicht drüber nachdachte, was falsch und was richtig ist…

Zusätzlich kam heraus, dass Civas Immunsystem überreagiert, eine Mangelernährung lag durch die Gewichtsabnahme und des miserablen Zustands ebenfalls vor. Auch die Leber war auffällig (wahrscheinlich durch die ganzen Medikamente). Es kam so viel zum Vorschein (zusätzlich natürlich auch durch den leichten Reheschub), wenn ich dies alles aufzählen würde, wird der Text elendig lang.

Durch die Haaranalyse erhielt ich einen Begleit- und Fütterungsvorschlag für Civa. Schon kostspielig, aber aus meiner Sicht eine große Unterstützung für Civa… obwohl, wenn ich überlege, was ich vorher schon alles beim Tierarzt gelassen habe, war das wirklich ein Klacks. Das Futter von Civa stellte ich ebenfalls um. Von nun ab gab es Nehls Pferdefutter Atemwege sowie hin und wieder das getreidefreie Mash. Dafür, dass Civa das Fressen teils eingestellt hatte und auch häufig mäkelig ist, nahm sie die Produkte ganz brav an.

Auch um die Haltung kümmerte ich mich. Hier machte ich einen Stall ausfindig, der hier Erfahrungen hat und zum Glück auch noch einen Platz frei hatte. Ein schöner kleiner Offenstall mit einer total lieben Stallgemeinschaft. Hier fühlen wir uns wohl. In den ersten 3 Monaten war alles ein großes Hin und Her. An manchen Tagen ging es Civa sehr gut und an manchen Tagen ging es ihr schrecklich.

Wir sind allerdings fleißig drangeblieben und siehe da, Civa geht es aus meiner Sicht sehr gut. Sie ist kaum wiederzuerkennen. Sie hat ordentlich zugenommen, frisst ordentlich und sie hat seit 2 Monaten nicht mehr gehustet. Wir können schon wieder ganz entspannt reiten und Civa bekommt keine Hustenanfälle mehr. Wir genießen unsere Ausritte und freuen uns einfach, dass es ihr wieder so gut geht und sie wieder belastbar wirkt. Ach ja, den Reheschub hatten wir ruckzuck im Griff… Nächsten Monat sende ich Ihnen nochmal neue Haare zu, damit Sie schauen können, ob wir etwas am Begleitplan ändern können. Ich bedanke mich aber schon jetzt von ganzem Herzen.

Ganz liebe Grüße
Nora & Civa

Erfahrungsbericht: Dagobert Duck – Zurück zu mehr Lebensqualität (Erfahrung der Halterin)

Beste Grüße nach Warburg, heute würde ich Ihnen gerne meine Erfahrung mit der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse bei Ihnen und dem Husten meines Dagobert Duck schreiben. Vor 1 Jahr ließ ich für Dagobert Duck aus echter Verzweiflung die Haaranalyse bei Ihnen durchführen, weil ich wirklich nicht mehr weiter wusste.

Dago war seit vielen vielen Monaten in Behandlung bei verschiedenen Tierärzten und ich war sogar in einer Pferdeklinik mit ihm zur Abklärung seiner Hustenprobleme. Heraus kam, dass es sich um eine allergiebedingte Erkrankung handelt und es folgten verschiedene Behandlungen wie Medikamente verschiedenster Art einschließlich Cortison, Desensibilisierung, Inhalieren, Umstellung in einen Offenstall mit ganztägiger Weide, Heu einweichen, nur noch nasses Futter usw.; kurzum: nichts brachte eine nachhaltige Stabilisierung. Ich machte und machte, ohne einen kleinen Erfolg verzeichnen zu können. Dago tat mir so leid, ständig hustete er, er hatte überhaupt keine Kondition mehr, jeder Schritt war anstrengend, er rang nach Luft. Nächtelang durchwühlte ich das Internet mit der Hoffnung, endlich den entscheidenden Tipp zu bekommen, Dago doch noch unterstützen zu können.

Dann stieß ich auf das Tierheilkundezentrum und die Haaranalyse. Ich las und las die ganzen Erfahrungsberichte, schaute alle Videos und fasste Mut, das auch noch auszuprobieren. Sehr schnell bekam ich das Ergebnis und begann dann auch gleich einige Tage später, alle Empfehlungen bei Dago umzusetzen. Es dauerte ca. 5 Wochen, da merkte ich, dass er weniger hustete, weitere 8 Wochen später hatte Dago wieder Kondition und hustete kaum noch. Ich hatte nichts geändert außer alles andere abgesetzt und nur noch das getan, was mir empfohlen wurde.

Nach ca. 4 Monaten war Dago aus meiner Sicht wieder deutlich stabiler und hustete nicht mehr. Die zuvor bestehenden Probleme traten nach meiner Wahrnehmung nicht mehr auf. Jetzt nach 1 Jahr kann ich sagen, dass sich die Haaranalyse für uns sehr gelohnt hat, denn Dago hat nach meiner Beobachtung seitdem nicht mehr gehustet und zeigte keine auffälligen Atem- oder Konditionsprobleme mehr. Vielen vielen Dank, ich hätte nicht gedacht, dass wir noch einmal so weit kommen würden.

In der letzten Woche hatte ich wieder Haare zur Kontrolle eingesandt (das war jetzt die dritte Haaranalyse im Zeitraum von 1 Jahr), um zu schauen, ob weiterhin alles stabil ist. Das Ergebnis überraschte mich erneut; alle Werte wirkten weiterhin unauffällig, und die Haaranalyse war dieses Mal noch ausführlicher. Es war sehr interessant, sich mit den vielen getesteten Werten näher zu befassen und Dago dadurch noch gezielter begleiten zu können.

Insbesondere was sein sensibles Nervenkostüm betrifft, habe ich weitere Anpassungen vorgenommen. Ich habe ihn noch einmal im Stall umgestellt, um ihm mehr Ruhe zu ermöglichen. Noch einmal ein dickes Dankeschön für diesen ausführlichen Test, der mir in vielen Dingen die Augen geöffnet hat und Dago aus meiner Sicht beschwerdefrei erscheinen lässt.

Irene und Dagobert Duck

Erfahrungsbericht: Komet & Anton – Winter ohne Husten (Erfahrung der Halterin)

Die Atemwegsprobleme von Komet und Anton traten nach meiner Wahrnehmung nicht mehr auf, aber lest selbst: Guten Tag Frau Nehls, ich muss ja einfach noch mal meiner Freude ein Ventil geben. Dass meine beiden Ponys, Komet und Anton, jemals überhaupt nicht mehr husten würden, hätte ich wirklich nie im Leben gedacht!

Die Begleitung und die Futterumstellung aufgrund der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse wurden von mir als sehr positive Veränderung erlebt. Beide, auch der Komet, der ja schon eine Lungenspülung vor Jahren hinter sich gebracht hat, wirkten nach der homöopathischen Begleitung und den Kräuterempfehlungen wieder deutlich stabiler und bekamen wieder Heu. Das Heu-Besprühen mit funktioniert prima und das lästige Einweichen gerade im Winter entfällt. Dass ich noch einmal erleben darf, dass die Zwei nach Jahren dieser ständigen Odyssee nicht mehr husten, hätte ich nicht gedacht!

Nun bekommen sie noch zusätzlich das Nehls Pferdefutter Atemwege und im Winter „Fit durch den Winter“-Müsli. Vor ein paar Tagen war die Tierärztin noch einmal zur Kontrolle hier. Sie zeigte sich überrascht über den Allgemeinzustand von Anton und Komet. Auch dass bei der Kontrolle kein Husten auslösbar war, nahm sie erstaunt zur Kenntnis. Ich habe Sie schließlich auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Ich möchte mich also noch einmal ganz herzlich für die beiden Prachtkerle bedanken und werde Sie in jedem Fall weiterempfehlen.

Viele Grüße aus dem schönen Süddeutschland
Imke S.

Erfahrungsbericht: Sancho – Individuelle Begleitung bei Atemwegsproblemen

Hallo liebes Team des Tierheilkundezentrums, ich dachte mir, ich sende mal einen kleinen Bericht von mir und meinem Welsh-WB-Mix Sancho: Ich kenne Sancho schon seit seiner Geburt. Er wuchs die ersten drei Jahre in einer Hengstherde in Weidehaltung auf, kam nach der Kastration in einer Herde mit knapp 90 Pferden und lebte seither in kompletter Offenstall-/Weidehaltung.

Leider ließ diese Haltungsform in diesem Ausmaß keine individuelle Fütterung zu, sodass auf seine Allergien nicht individuell eingegangen werden konnte. Daher kam irgendwann die Entscheidung, ihn zu verkaufen. So begann im September 2009 unsere gemeinsame Zeit. Er war damals 12, ich 21 Jahre alt. Er bekam regelmäßig Husten und Luftprobleme, weshalb ich ihn mehrfach behandeln ließ, die Haltungsform änderte von 8 Stunden Paddock auf 24 Stunden Offenstall.

Viele viele Tierarzttermine, Allergietests, Behandlungen und einen Stallwechsel später waren wir zu täglichem Inhalieren mit Cortison, Schleimlöser und bronchienerweiternden Mitteln übergegangen. Außerdem desensibilisierten wir ihn gegen zwei seiner Hauptallergene. Im Winter ging es ihm erfahrungsgemäß immer besser, sodass wir uns da das Inhalieren weitgehend sparen konnten.

Wirklich einsatzfähig und lauffreudig war Sancho jedoch nur tageweise. Seit ich ihn habe, habe ich häufig darüber nachgedacht, ob ich ihm etwas Gutes tue oder ob ich im Grunde nur aus Egoismus versuche, ihn zu halten. Es gab jedoch immer wieder Phasen, in denen er mir zeigte, dass er Lebensfreude hatte.

Natürlich habe ich keine Situation ausgelassen, mich weiter über Atemwegserkrankungen zu informieren, wodurch ich diesen Sommer im Internet auf die Seite des Tierheilkundezentrums gestoßen bin. Die Begleitung erschien mir einleuchtend und die Erfahrungsberichte positiv, sodass ich eine Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse durchführen ließ. Als die Auswertung da war, und ich mein Geld aus allen Ecken und Enden zusammengekratzt hatte, konnte es losgehen mit den Kräutern für die Pferde-Atemwege und der homöopathischen Begleitung bei Pferdehusten.

Nun sind 24 Tage der Begleitung vergangen. Das Wetter ist dem Ganzen sehr zuträglich und so geht es meinem Pony momentan recht gut. Ich kann wieder eine halbe Stunde am Stück in allen Grundgangarten reiten, er bekommt keinen Hustenanfall, sobald er versucht, durchs Genick zu gehen, und sogar das anfängliche Hustenkonzert beim ersten Antraben bleibt zurzeit aus. Sogar auf der Koppel lässt er sich von seinem Kumpel wieder zu der ein oder anderen Ehrenrunde motivieren. Anfangs fand er das Futter, insbesondere die Kräuter für die Atemwege und den Husten, durchaus sehr gruselig, aber mittlerweile begrüßt er jeden mit einem freudigen Wiehern, der in die Nähe seiner Futterkiste läuft.

Liebe Grüße
Sabine Schön und Sancho

Erfahrungsbericht: Araberstute in Spanien – Stabilisierung trotz Bronchitis

Unsere 18-jährige Araberstute zog letzten Sommer, einen Monat trächtig, von der Schweiz nach Galizien (in Nordwestspanien) um. Der Klima- und Vegetationswechsel machten ihr ziemlich zu schaffen. Im Februar bekam sie eine schwere Bronchitis und zeigte deutliche Anzeichen einer Allergie. Da unsere Tierärztin wegen der Schwangerschaft möglichst wenig Chemie einsetzen wollte und in unserer Region pflanzliche Produkte für Tiere noch sehr wenig benutzt werden, suchte ich im Internet und fand die Seite von Nehls.

Noch etwas zögernd und zweifelnd bat ich um eine Haaranalyse und begann schließlich, der Stute Nehls Broncho-Fitt Kräuter und Nehls Broncho-Elexier Kräuter zur Unterstützung der Atemwege zu geben. Auch haben wir das Heu und Stroh mit Nehls Heustaub-Stopp  behandelt. Innerhalb von wenigen Tagen nahm ich eine deutliche Besserung wahr und der Zustand der Stute stabilisierte sich. Inzwischen haben wir ein wundervolles Stutfohlen bekommen und beide wirken wohlauf, wofür wir sehr dankbar sind.

Kontakt zu Nicole nach Spanien:
E-Mail: nickysnail(at)yahoo.es

Erfahrungsbericht: Sorrino – Kleine Fortschritte, großes Glück

Hallo Frau Nehls, nachdem ich nun seit etwa einem Monat Ihr Futter zur Unterstützung der Atemwege und Ihre homöopathische Begleitung bei Husten von Pferden füttere, möchte ich kurz von Sorrino berichten. Er macht jeden Tag kleine Fortschritte. Zuerst änderte sich die flache, schnelle Atmung in tiefere, langsamere Atemzüge. Sie erscheinen mir immer noch relativ stoßweise und mit Anstrengung verbunden, aber ich habe den Eindruck, auch das wird jeden Tag ein klitzekleines Stückchen besser.

Die Atmung insgesamt verändert sich weiterhin in Abhängigkeit vom Wetter, aber warme, feuchte Tage machen ihm nicht mehr so viel aus wie noch vor einigen Wochen. Seit etwas über einer Woche hustet er beim Antraben nicht mehr an, obwohl wir unser Heu mittlerweile trocken füttern müssen, weil die Wasserhähne draußen abgestellt sind. Ich freue mich über jede kleine Verbesserung und habe ein wenig Hoffnung, dass mein Pferd mit Ihrer Unterstützung auch den nächsten Sommer gut begleiten kann. Das ist dieses Jahr mein schönstes Weihnachtsgeschenk.

Sorrino und ich wünschen Ihnen und Ihrem Team schöne Weihnachtstage und bedanken uns für das, was Sie für uns getan haben.

Viele Grüße
Erdmuthe Rettberg

Erfahrungsbericht: Lady – Vom Sportpferd zu neuer Stabilität

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Im Mai 2022 haben Sie für unsere Lady über die Nehls-Bioresonanz-Haaranalysegearbeitet. Zuvor haben wir Lady aus dem Training und aus dem Turniersport gezogen, es war einfach keine Zumutung mehr für unsere Ponystute. Husten, extreme Verschleimungen, Bauchatmung sowie Atemnot prägten ihr Bild. Selbst Cortison zeigte keine spürbare Entlastung mehr.

Nach Recherche im Internet fand ich Ihr Tierheilkundezentrum und ließ die Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse durchführen. Nach leichten Startschwierigkeiten (Lady war zuerst nicht so begeistert von den Kräutern) klappt mittlerweile alles bestens und unsere Lady frisst inzwischen problemlos alles auf.

Zum Zustand von Lady: Sie wirkt sehr stabil, zeigt nach unserer Wahrnehmung keine Bauchatmung mehr und keinen Husten. Meine Tochter hat Lady bereits wieder behutsam ins Training integriert, auch hier zeigen sich keine auffälligen Einschränkungen, und wir sind zuversichtlich, dass Lady in der nächsten Saison wieder an den Start gehen kann.

Wir sind sehr glücklich, dass es unserer Lady aus unserer Sicht wieder deutlich besser geht. Als wir von der Haaranalyse gelesen haben, haben wir mit allem gerechnet – aber ehrlich gesagt nicht damit, dass unsere Lady nach unserer Wahrnehmung belastbarer wirkte als zuvor.

Ganz liebe Grüße
Familie Fischer