Kurze Zusammenfassung: Equines Sarkoid beim Pferd
Das equine Sarkoid gehört zu den häufigsten Hauttumoren beim Pferd. Es handelt sich um eine gutartige, aber oft hartnäckige Hautveränderung, die in unterschiedlichen Formen auftreten kann. Sarkoide bilden in der Regel keine Metastasen, können jedoch lokal wachsen, wiederkehren und das Pferd im Alltag deutlich beeinträchtigen.
Als möglicher Auslöser werden bovine Papillomviren (BPV-1 und BPV-2) diskutiert. Gleichzeitig scheint nicht jedes Pferd bei Kontakt mit diesen Viren zu erkranken. In der Praxis wird deshalb davon ausgegangen, dass mehrere Faktoren zusammenwirken können, etwa genetische Veranlagung, individuelle Abwehrlage und Stoffwechselzustand.
Viele Therapiekonzepte beschränken sich nicht nur auf die lokale Behandlung der Hautveränderung. Häufig wird zusätzlich versucht, das Pferd insgesamt zu stabilisieren – etwa über Fütterung, Stoffwechselbegleitung und individuelle naturheilkundliche Ansätze.
Fachliche Einordnung: Equines Sarkoid beim Pferd
Dieser Ratgeber wurde auf Basis der langjährigen Erfahrungen unserer Tierheilpraktikerin, unseren Beraterinnen und unserer Tierärztin Katrin Knecht erstellt. Grundlage sind über zwei Jahrzehnte praktische Begleitung und fachliche Einordnung.
Equine Sarkoide gelten als gutartige Hauttumoren, die jedoch lokal sehr hartnäckig sein können. Sie treten in unterschiedlichen Formen auf – von flachen Hautveränderungen über knotige Verdickungen bis hin zu blumenkohlartigen Wucherungen.
In vielen Fällen werden bovine Papillomviren als möglicher Auslöser diskutiert. Diese Viren kommen in der Umgebung von Pferden relativ häufig vor. Dennoch entwickeln nur einige Tiere Sarkoide, was darauf hinweist, dass zusätzliche Faktoren eine Rolle spielen können.
Dazu zählen unter anderem genetische Veranlagung, individuelle Stoffwechselprozesse sowie der Zustand des Immunsystems. Deshalb wird in der naturheilkundlichen Begleitung häufig nicht nur der sichtbare Hauttumor betrachtet, sondern auch der allgemeine Zustand des Pferdes.
FAQ: Equines Sarkoid beim Pferd
Was ist ein equines Sarkoid
Ein equines Sarkoid ist ein gutartiger Hauttumor beim Pferd. Er kann unterschiedliche Formen annehmen und sowohl oberflächlich auf der Haut als auch unter der Haut auftreten.
Bilden equine Sarkoide Metastasen
Sarkoide gelten als gutartige Tumoren und bilden normalerweise keine Metastasen in inneren Organen. Sie können jedoch lokal wachsen und wieder auftreten.
Wo treten Sarkoide beim Pferd häufig auf
Sarkoide finden sich häufig im Bereich von Kopf, Ohren, Augen, Gurtlage, Bauch, Schenkelregion oder an den Geschlechtsorganen. Auch an den Beinen können sie vorkommen.
Welche Rolle spielen Viren beim equinen Sarkoid
In vielen Fällen werden bovine Papillomviren der Typen 1 und 2 nachgewiesen. Diese Viren kommen in der Umgebung von Pferden häufig vor, führen jedoch nicht bei jedem Tier zum Ausbruch der Erkrankung.
Warum wird oft eine ganzheitliche Betrachtung empfohlen
Da neben lokalen Hautveränderungen auch Stoffwechsel, Mineralstoffversorgung und allgemeine Abwehrlage eine Rolle spielen können, wird häufig ein umfassender Blick auf das gesamte Pferd empfohlen.
Das Equine Sarkoid ganzheitlich und homöopathisch behandeln
Sarkoide bei Pferden
Das Equine Sarkoid bezeichnet eine krankhafte Hautveränderung in Form eines Tumors bei Pferden. Das Sarkoid ist der bei Pferden am häufigsten auftretende gutartige Tumor.
Das Wort Tumor bezeichnet eine Umfangsvermehrung der Haut und ist nicht automatisch mit einer Krebserkrankung in Verbindung zu bringen. Da das Sarkoid keine Metastasen in die inneren Organe bildet, hat das Sarkoid wenig mit einer Krebserkrankung gemein.
Erreger des Sarkoids sind die Bovinen Papillomviren 1 und 2. Diese kommen in der natürlichen Umgebung eines Pferdes generell vor. Möglich ist, dass Pferde, die am Equinen Sarkoid erkranken, eine genetische Disposition aufweisen.
Möglich ist aber auch, dass ihr Immunsystem geschwächt ist und sie daher erkranken, wenn sie mit den Bovinen Papillomviren in Kontakt kommen. Auch eine Kombination beider Faktoren ist möglich. Unserer Meinung nach ist es nicht ausreichend, das Equine Sarkoid lokal zu behandeln, da die Ursachen im Innern zu suchen sind.
Eine lokale Behandlung kann zwar im günstigen Falle dazu führen, dass das Equine Sarkoid verschwindet, in der Regel tritt es jedoch an gleicher oder anderer Stelle wieder auf. Bei einer operativen Entfernung ist die Erfahrung, dass auch diese nur eine kurzfristige Lösung ist, da das Equine Sarkoid auch bei operativer Entfernung an gleicher oder anderer Stelle erneut auftritt.
Unsere Empfehlung bei Equinen Sarkoiden ist daher eine Bioresonanz-Haaranalyse zur Ursachenforschung und insbesondere auch zur ursächlichen und ganzheitlichen Therapie. Denn nur wenn die Ursache behoben ist, wird das betroffene Pferd nicht erneut am Equinen Sarkoid erkranken. Eine lokale Behandlung muss selbstverständlich zusätzlich stattfinden.
Bewährt haben sich verschiedene Pflegeprodukte zur lokalen Pflege. Zur Ausleitung und Aktivierung des Hautstoffwechsels setzen wir zusätzlich Horsewellness-Fit ein. Aber: wie gesagt, eine langfristige Lösung kann nur die Ursache individuell erforschen und bei dieser ansetzen. In der Homöopathie für Pferde hat sich Nehls Vet Komplex Nr. 3 bewährt.
Das Equine Sarkoid
Erreger des Equinen Sarkoids sind die Bovinen Papillomviren 1 und 2. Da der Ausbruch der Krankheit aber zusätzlich auch an genetische Marker gekoppelt ist, muss das Tragen des Virus nicht automatisch zum Ausbruch der Krankheit führen. Das ist wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum die Ansteckung von Erkrankten auf gesunde Pferde äußerst selten ist.
Die Form und das Aussehen der Tumore sind unterschiedlich und variieren von flach und flechtenartig über hart abgegrenzte, trockene Knoten bis hin zu blumenkohlartigen Geschwüren mit nekrotischen Krusten. Equine Sarkoide können auf der Haut, offen und blutrot unterlaufen oder auch unter der Haut mit Fell bedeckt und als harte Knoten in Erscheinung treten.
Die Tumore bevorzugen ein feuchtwarmes Milieu und treten in den meisten Fällen am Kopf, hier vor allem an Ohren und Augen, an der Brust (Gurtlage) sowie am hinteren Bauch- und Schenkelbereich und den männlichen Geschlechtsorganen auf. Seltener auch an den Beinen, dann in Gebieten mit feuchtwarmem Klima.
Lokale Behandlung und Therapie unter Einbeziehung der Fütterung
Eine naturheilkundliche Therapie sollte grundsätzlich ganzheitlich erfolgen, also einerseits lokal erfolgen, andererseits von innen. Eine effektive lokale Therapie ist jedoch in erster Linie bei offenen Equinen Sarkoiden möglich.
Unter der Haut sitzende und geschlossene, mit Fell bedeckte Sarkoide lassen sich lokal schlecht behandeln. Bewährt hat sich darüber hinaus auch, die Fütterung in die Behandlung einzubeziehen, da über die Ernährung Ausleitung und Entgiftung unterstützt werden können, was der Therapie des Equinen Sarkoids zugutekommen kann. Wir wenden daher bei diesem schwierigen Thema die gesamte Vetline Strecke an.
Eine naturheilkundlicher Ansatz kann beispielsweise im Wege der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse bei Equinen Sarkoiden individuell ausgearbeitet werden und vom Pferdebesitzer dann präzise nach Empfehlung durchgeführt werden.
Insbesondere spielt bei unseren homöopathischen Empfehlungen die Gesamtkonstitution des Pferdes eine große Rolle und können nur erfolgreich zur Regulation beitragen, wenn diese exakt auf das individuelle Pferd abgestimmt werden.
Das Schema F mit einer standardisierten Mittelgabe bringt selten Erfolg. Im Wege der Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse wird auch der Mineralstoff-, Spurenelement- und Vitaminhaushalt überprüft und aufgrund der ermittelten Werte optimiert. Dieses Vorgehen hat sich gut bewährt, da sowohl Überschüsse als auch Mangelerscheinungen zum Equinen Sarkoid beitragen können und diese insoweit auch die homöopathische Therapie beeinflussen können.
Eine optimale Pferdefütterung mit ausgeglichenem Mineralstoff- und Spurenelementhaushalt ist für das Immunsystem und die Abwehr des Pferdes von großer Bedeutung. In der natürlichen Umgebung eines Pferdes befinden sich ständig Viren, Pilze und Bakterien.
Ob ein Pferd tatsächlich an einer Infektion erkrankt, hängt stark von seiner momentanen Abwehrlage ab. So verhält es sich einerseits bei der Entstehung des Equinen Sarkoids, wie auch bei der Überwindung der Erkrankung.
In der Praxis hat sich eine operative Entfernung des Equinen Sarkoids häufig nicht bewährt, da die Erfahrung zeigt, dass sich meist innerhalb kurzer Zeit an anderen Stellen neue Sarkoide bilden können.
Ein intaktes Immunsystem und eine gut funktionierende Abwehr werden daher oft als wichtiger Ansatz im Umgang mit dem Equinen Sarkoid betrachtet.
Erfahrungsbericht: Equine Sarkoide - teils Golfball groß - bei Wallach Sam dank Bioresonanz-Haaranalyse - fast - bekämpft
Bevor ich auf die Bioresonanz-Haaranalyse vom Tierheilkundezentrum Nehls gestoßen bin, habe ich vieles probiert: Impfungen, Abbinden, Kräuter, Homöopathie, sämtliche Pülverchen und Salben sowie auch eine OP. Hat es was gebracht?
Nein: 0! Ich hatte keine Lust mehr, war an dem Punkt angelangt, wo ich mir dachte „lass die blöden Dinger einfach wachsen, besser als Sam ständig mit wechselnden Behandlungen zu quälen“. Allerdings saß ein Sarkoid vorne im Bereich des Ellbogens, das weitere am Hinterbein/oberer Innenschenkel.
Beide Sarkoide störten das Wohlbefinden von Sam tatsächlich sehr und schränkten ihn teils auch in der Bewegung ein. Wir reden hier auch nicht von centstückgroßen Stellen, sondern von Sarkoiden in der Größe eines Golfballs (hinten am Innenschenkel). Es gab auch Zeiten, da platzten diese bei Bewegung auf und fingen an zu bluten. Nicht nur einmal, gab es daraufhin eine dicke Entzündung.
Ich wurde auf das Tierheilkundezentrum aufmerksam, war begeistert von den zahlreichen Berichten und der informativen Website und erfragte auch für Sam nach Hilfe. Man schlug mir die Bioresonanz-Haaranalyse vor und legte mir ans Herz, es zu versuchen. Sie „warnte“ mich, dass es kein leichter Weg wird bzw. die Behandlung von Sarkoiden eine konsequente und intensive Therapie benötigt, dass es aber definitiv möglich ist! Ich zögerte nicht und ließ alles für die Bioresonanz-Haaranalyse zukommen.
Nach 3 Tagen flatterten das Ergebnis und die zahlreichen Auswertungen in mein E-Mail-Postfach. Ich war überrascht, was alles ausgewertet wurde und wie umfangreich die Bioresonanz-Haaranalyse war – definitiv die 150,00€ wert! Mittlerweile sind wir im Therapiemonat 5 angelangt und es könnte nicht besser laufen.
Seit dem ersten Therapiemonat bilden sich die Sarkoide tatsächlich zurück, ich hätte ehrlich gesagt niemals daran geglaubt. Zwischendurch platzten die Sarkoide auch etwas auf und „bröckelten“ dann weg, so dass sich der Umfang verminderte. Aber keine Entzündungen mehr oder ähnliches. Ich weiß, es wird Zeit und eine intensive Unterstützung benötigen…ich bin bereit, auch weiterhin 100% zu geben.
Der Therapieerfolg zahlt sich aus und ich bin mir sicher, dass wir die Sarkoide in wenigen Monaten komplett los sind. Gern berichte ich weiterhin, ein Zwischenbericht musste jetzt aber schon sein! Lieben Gruß und bis bald, Carmen mit Sam
Erfahrungsbericht: Equines Sarkoid Therapiebeispiel aufgrund der Bioresonanz-Haaranalyse: zwischen diesen beiden Bildern liegt knapp 1 Woche


