Kurze Zusammenfassung: Epilepsie bei Katzen
Epilepsie betrifft bis zu drei Prozent der Katzenpopulation und zeigt sich durch wiederkehrende Krampfanfälle. Es handelt sich um eine Funktionsstörung des Gehirns, bei der es zu unkontrollierten elektrischen Entladungen kommt.
Anders als bei Hunden ist die echte idiopathische Epilepsie bei Katzen selten meist liegen strukturelle oder erworbene Ursachen zugrunde. Anfälle können in verschiedenen Formen auftreten, von fokalen Anfällen bis hin zu generalisierten Krampfanfällen mit Bewusstseinsverlust. Eine Diagnose erfolgt durch Ausschluss anderer Erkrankungen, die Therapie reicht von homöopathischer Begleitung bis zu schulmedizinischer Medikation.
Fachliche Einordnung: Epilepsie bei Katzen
Dieser Ratgeber wurde auf Basis der langjährigen Erfahrungen unserer Tierheilpraktikerin, unseren Beraterinnen und unserer Tierärztin Katrin Knecht erstellt. Grundlage sind über zwei Jahrzehnte praktische Begleitung und fachliche Einordnung.
Epilepsie bei Katzen ist ein neurologisches Geschehen, das eine systemische Betrachtung erfordert. Anders als oft angenommen, beschränkt sich das Geschehen nicht ausschließlich auf das Gehirn. Die Leber spielt eine zentrale Rolle, da sie Giftstoffe produziert, die über die Blutbahn ins zentrale Nervensystem gelangen und dort die Übertragungsmuster der Nervenimpulse stören können. Stoffwechselbelastungen, Hormonimbalancen, psychische Erregung und Umgebungsfaktoren können als Auslöser wirken. Aus diesem Grund kann eine ganzheitliche, auf das individuelle Tier abgestimmte Therapie, die Fütterung, Entgiftung, Stressreduktion und naturheilkundliche Begleitung miteinbezieht, eine sinnvolle Unterstützung darstellen.
FAQ: Epilepsie bei Katzen
Was ist Epilepsie bei Katzen?
Epilepsie bei Katzen ist eine Erkrankung, bei der es zu wiederkehrenden Krampfanfällen kommt. Diese entstehen durch unkontrollierte elektrische Entladungen im Gehirn, die das Gleichgewicht zwischen Erregung und Hemmung stören. Man unterscheidet zwischen idiopathischer Epilepsie ohne erkennbare Ursache und symptomatischer Epilepsie, die durch Gehirnhautentzündungen, Tumore, Traumata oder Stoffwechselstörungen ausgelöst wird.
Wie erkennt man einen epileptischen Anfall bei einer Katze?
Ein epileptischer Anfall kann sich durch Starrheit, geweitete Pupillen, Krallenfauchen, Krampfen, Zucken, unkontrolliertes Urinieren oder Koten äußern. Manche Katzen jagen wild durch den Raum oder verharren knurrend. Oft geht dem Anfall eine Phase der Unruhe oder Anhänglichkeit voraus. Nach dem Anfall kehren viele Katzen rasch in den normalen Alltag zurück, andere wirken desorientiert oder erschöpft.
Welche Formen der Epilepsie gibt es bei Katzen?
Die idiopathische Epilepsie ist die häufigste Form, gefolgt von struktureller und metabolischer Epilepsie. Bei der idiopathischen Form lässt sich keine konkrete Ursache feststellen, sie wird genetischen Faktoren zugeordnet. Die symptomatische Epilepsie entsteht als Folge von Erkrankungen wie Gehirnhautentzündungen, Tumoren, Verletzungen oder Stoffwechselstörungen. Auch extrazerebrale Ursachen wie Leber-, Nieren- oder Schilddrüsenerkrankungen können Anfälle auslösen.
Kann Epilepsie bei Katzen geheilt werden?
Epilepsie ist in den meisten Fällen nicht heilbar, aber beeinflussbar. Das Ziel der Therapie ist es, die Häufigkeit und Schwere der Anfälle zu reduzieren. Je nach Ursache kann eine schulmedizinische Medikation, eine homöopathische Therapie oder eine Kombination aus beidem eingesetzt werden. Eine individuell angepasste Fütterung, Entgiftungsmaßnahmen und eine stressreduzierte Umgebung können unterstützend wirken.
Welche Rolle spielt die Fütterung bei Epilepsie?
Die Fütterung kann einen wichtigen Beitrag leisten. Hochwertiges Protein und Ballaststoffe beeinflussen das Darmmikrobiom, das wiederum über die Darm-Hirn-Achse auf das Gehirn wirkt. Eine naturnahe, getreidefreie Fütterung ohne synthetische Zusätze, die frei von bekannten Allergenen ist, kann helfen, Stoffwechselbelastungen zu reduzieren. Auch die Leberfunktion sollte durch eine entsprechende Fütterung unterstützt werden, da die Leber bei Epilepsie eine zentrale Rolle spielt. Bei vielen Industre
Was sollte ich während eines Anfalls tun?
Bleiben Sie ruhig und sichern Sie die Umgebung. Entfernen Sie spitze oder gefährliche Gegenstände. Fassen Sie die Katze nicht an, es sei denn, sie ist in akuter Gefahr. Dimmen Sie das Licht und reduzieren Sie Lärm. Dokumentieren Sie die Dauer und Art des Anfalls. Dauert der Anfall länger als fünf Minuten oder folgen mehrere Anfälle unmittelbar aufeinander, handelt es sich um einen Notfall, der sofortiger tierärztlicher Hilfe bedarf.
Können Umweltfaktoren Anfälle auslösen?
Ja, psychische Erregung, Stress, laute Geräusche, unregelmäßige Tagesabläufe, fremde Umgebungen und Veränderungen im Haushalt können Anfälle begünstigen. Katzen sind Gewohnheitstiere, und ein ruhiges, strukturiertes Umfeld kann helfen, die Anfallshäufigkeit zu reduzieren. Auch parfümierte Raumsprays oder Kerzen sollten vermieden werden, da sie die Leber zusätzlich belasten können.
Epilepsie bei Katzen im Detail
Es kann eine genetisch bedingte Disposition bzw. auch Epilepsieerkrankung vorliegen. Liegt diese vor, treten die Epilepsieanfälle bei Katzen oft schon in sehr jungem Alter auf. Man nennt diese Form der Epilepsie die idiopathische Epilepsie. Bei dieser Form der Epilepsie verspricht eine Therapie wenig Erfolg, da diese angeborenen Formen in der Regel nicht beeinflussbar sind.
Die meisten Erkrankungen werden jedoch im Laufe des Lebens als Folgen einer Gehirnhautentzündung, eines Tumors oder eines schweren Traumas erworben. Diese Form nennt man die symptomatische Epilepsie.
Epilepsie tritt bei Katzen auch infolge von Entgleisungen des Stoffwechsels, Hormonimbalancen oder Vergiftungen auf. Als konkrete Auslöser dieser chronischen Gehirnerkrankung Epilepsie gelten psychische Erregung, kurzfristige Stoffwechselbelastung und Umstellung des Hormonhaushalts.
Die Epilespie tritt nicht allein infolge einer Störung des zentralen Nervensystems auf, sondern wird durch eine Funktionsstörung der Leber beeinträchtigt. In der Leber entstehen Giftstoffe, die über die Blutbahn ins zentrale Nervensystem gelangen. Dort werden die Neurotransmitter blockiert und vermitteln ein nicht mehr funktionierendes Übertragungsmuster einiger Nervenimpulse, welche die Anfälle provozieren.
Symptome der Epilepsie bei Katzen
Die Katze wird für kurze Zeit starr, das Verhalten verändert sich aufgrund der Epilepsie augenblicklich, die Pupillen sind weit geöffnet, sie fährt ihre Krallen aus und beginnt zu fauchen. Es beginnt der Krampfanfall. Dieser wird oft für einige Sekunden unterbrochen und die Katze jagt durch den Raum oder sie verharrt knurrend in ihrem Versteck. Selten tritt bei Epilepsie Aggressivität auf, meist ist die Katze ebenso erschrocken über ihr Verhalten wie wir.
Katzen gehen unmittelbar nach einem Anfall wieder in den normalen Alltag über. Die zeitlichen Abstände der Epilepsieanfälle bei Katzen sind verschieden und variieren nicht nur von Tier zu Tier, sondern auch bei dem betroffenen Tier selbst. Epilepsieanfälle können mehrmals täglich, wöchentlich, im Abstand von mehreren Monaten oder auch Jahren auftreten.
Hunde sind weitaus öfter von Epilepsie betroffen als Katzen!
Lebensgefahr bei Epilepsie
Lebensgefährlich ist im Grunde jeder epileptische Anfall! Besonders gefährlich dann, wenn sich die Epilepsiekrämpfe in kurzen Zeitabständen wiederholen. Zu der Gefahr des Krampfanfalls an sich kommt die Gefahr der Selbstverletzung, die bei Epilepsie nicht zu unterschätzen ist.
Therapieansätze bei Epilepsie
Je nach Lagerung der Krankheitsgeschichte wird dann entweder die ersten Wochen neben Luminal homöopathisch therapiert und im Laufe der Zeit das veterinärmedizinische Medikament immer weiter reduziert oder sofort umgestellt von Luminal auf eine homöopathische Therapie, oder aber, vorab versucht, die Epilepsie homöopathisch zu behandeln, damit ggf. auf Luminal gänzlich verzichtet werden kann.
Die Rolle der Darm-Hirn-Achse bei Epilepsie
Das Gehirn und der Darm stehen über die sogenannte Darm-Hirn-Achse in ständiger Verbindung. Diese bidirektionale Kommunikation erfolgt über neuronale, hormonelle, immunologische und metabolische Wege.
Ein Ungleichgewicht im Darmmikrobiom kann über die Darm-Hirn-Achse neurologische Erkrankungen wie Epilepsie beeinflussen. Das bedeutet, dass eine Störung der Darmflora das Anfallsgeschehen verschlimmern kann, während ein gesundes Darmmikrobiom schützend wirken kann.
Die Darmflora produziert wichtige Stoffwechselprodukte wie kurzkettige Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und die Reifung des Nervensystems unterstützen. Eine Dysbiose, also eine Fehlbesiedlung des Darms, kann Entzündungsreaktionen fördern, die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke erhöhen und die Balance der Neurotransmitter GABA und Glutamat verschieben. Diese Verschiebung ist für das Anfallsgeschehen von zentraler Bedeutung.
Stoffwechsel und Leberfunktion
Wie im Originalartikel beschrieben, spielt die Leber eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung der Epilepsie bei Katzen. Die Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan. Wenn sie durch Toxine, minderwertige Futterzusätze, synthetische Konservierungsstoffe, Aromastoffe oder eine kohlenhydratlastige Ernährung überlastet ist, gelangen vermehrt Giftstoffe ins Blut und damit ins zentrale Nervensystem. Dort blockieren sie die Neurotransmitter und stören die Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen.
Eine leberschonende Fütterung ist daher kein optionales Extra, sondern ein zentraler Therapiebaustein. Dazu gehört der Verzicht auf Getreide, synthetische Zusätze und bekannte Allergene. Auch eine regelmäßige Unterstützung der Leber durch spezifische Kräutermischungen, die entgiftend und regenerierend wirken, kann helfen, die Anfallshäufigkeit zu reduzieren.
Fütterung als Therapiebaustein
Hochwertiges Protein und Ballaststoffe beeinflussen das Darmmikrobiom positiv, was wiederum die Darm-Hirn-Achse stabilisiert. Eine artgerechte Fütterung für Katzen bedeutet eine fleischbasierte, proteinreiche und kohlenhydratarme Ernährung.
Eine sogenannte ketogene Diät mit hohem Proteinanteil und sehr niedrigem Kohlenhydratgehalt zeigt bei Epilepsie gute Erfolge, da sie dem natürlichen Stoffwechsel der Katze als obligatem Fleischfresser entspricht.
Getreide sollte vermieden werden, da es den Blutzuckerspiegel destabilisiert und Entzündungsprozesse fördern kann. Auch Pflanzenöle, die reich an Omega-6-Fettsäuren sind, können bei manchen Katzen das Anfallsgeschehen verschlimmern. Stattdessen sollten hochwertige Omega-3-Quellen wie Lachsöl oder Algenöl eingesetzt werden, die entzündungshemmend und neuroprotektiv wirken.
Eine Einzelproteinfütterung kann sinnvoll sein, wenn der Verdacht auf eine Futtermittelallergie besteht. Viele epileptische Katzen reagieren empfindlich auf bestimmte Proteinquellen oder Zusatzstoffe. Eine Futterumstellung sollte schrittweise erfolgen und über ein Fütterungstagebuch begleitet werden, um Zusammenhänge zwischen Futter und Anfallsgeschehen sichtbar zu machen.
Auslöser und Triggerfaktoren
Epileptische Anfälle treten selten grundlos auf. Oft gibt es Auslöser, die den Anfall triggern. Dazu gehören Stress, psychische Erregung, plötzliche Veränderungen im Haushalt, laute Geräusche, Hormonschwankungen, kurzfristige Stoffwechselbelastungen, Impfungen oder Vergiftungen. Auch ein Mangel an bestimmten Nährstoffen kann die Anfallsschwelle senken. Dazu zählen unter anderem Thiamin (Vitamin B1), Magnesium, Zink und Taurin.
Thiaminmangel kann bei Katzen zu Krampfanfällen und anderen neurologischen Symptomen führen. Thiamin ist für viele Stoffwechselwege essenziell, und Katzen sind besonders auf eine ausreichende Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Minderwertige Futtermittel, die nicht ausreichend supplementiert sind oder deren Thiamin durch Erhitzung oder bestimmte Konservierungsmittel zerstört wurde, können zu einem Mangel führen.
Ein Anfallstagebuch kann helfen, individuelle Auslöser zu identifizieren. Darin werden Datum, Uhrzeit, Dauer, Intensität und Umstände des Anfalls festgehalten. Auch Futterumstellungen, Stresssituationen, Wetterwechsel und andere Besonderheiten sollten notiert werden.
Umgebung und Stressmanagement
Katzen mit Epilepsie profitieren von einem ruhigen, strukturierten Umfeld. Feste Fütterungszeiten, gleichbleibende Rückzugsorte, Vermeidung von lauten Geräuschen und ein stabiler Tagesablauf wirken stabilisierend. Fremde Besucher, Umzüge, Baustellenlärm, laute Musik oder hektische Situationen können Anfälle auslösen oder verstärken.
Dies gilt insbesondere natürlich für fremde Umgebungen mit fremden Menschen, Tierheimtiere sind durch die Besonderheiten der Unterbringung derart stressig untergebracht, dass eine Therapie eine neue Umgebung mit ruhigerem Umfeld miteinbeziehen sollte.
Auch ätherische Öle, Raumsprays, parfümierte Reinigungsmittel oder Duftkerzen sollten vermieden werden. Katzen können viele dieser Stoffe nur schwer verstoffwechseln, was die Leber zusätzlich belastet und die Anfallsneigung erhöht.
Wenn Luminal versagt: Wir empfehlen (auch vorher schon) unsere Therapie
Der am wenigsten schönste Fall ist natürlich der, indem Luminal überhaupt nicht vertragen wird und die Therapie von jetzt auf gleich umgestellt werden muss, da die weitere Gabe von Luminal keinesfalls akzeptabel erscheint. Hier ist die homöopathische Therapie von Katzen meist die einzige Alternative, die andere Alternative heißt hier: keine Therapie, was natürlich keine Alternative für das betroffene Tier darstellt!
Die Erfahrungen einer homöopathischen Therapie sind durchweg gut, wenn die Mittel richtig, das heißt auf das spezielle und individuelle Tier, abgestimmt werden. Eine völlige Anfallsfreiheit wird jedoch selten erlangt, in der Regel werden die Anfälle allerdings bedeutend weniger, das heißt, die Zeiten zwischen den Anfällen werden länger.
Eine individuelle, auf das einzelne Tier abgestimmte homöopathische Therapie kann eine wertvolle Begleitung sein. Homöopathische Mittel wie Belladonna, Aconitum, Stramonium, Cuprum metallicum oder Bufo rana werden je nach Anfallsbild, Auslöser und Konstitution des Tieres ausgewählt. Auch Kräutermischungen, die Leber, Nieren und Nervensystem unterstützen, können helfen, das Anfallsgeschehen zu mildern.
Ganzheitliche Unterstützung bei Epilepsie (EP)
Da der Leberstoffwechsel mit der Epilepsie in Zusammenhang aus unserer Erfahrung zu stehen scheint, ist auf eine stetige leberschonende Entgiftung und Unterstützung der Leber Wert zu legen. Auch die Nierentätigkeit ist unterstützenswert.
Eine individuelle, auf das einzelne Tier abgestimmte homöopathische Therapie kann eine wertvolle Begleitung sein. Homöopathische Mittel wie Belladonna, Aconitum, Stramonium, Cuprum metallicum oder Bufo rana werden je nach Anfallsbild, Auslöser und Konstitution des Tieres ausgewählt. Auch Kräutermischungen, die Leber, Nieren und Nervensystem unterstützen, können helfen, das Anfallsgeschehen zu mildern.
Gerade bei der Epilepsieerkrankung ist in ganz besonderer Weise auch die Psyche über das zentrale Nervensystem beteiligt. Wir empfehlen dringend feste Tagesabläufe und eine ruhige und stressfreie Umgebung bei unseren Patienten. Eine Umgebung, ein Haushalt, welcher dem Tier zusätzlichen Stress bereitet durch beispielsweise häufige Besuche, laute Geräusche, keine festen Tagesabläufe usw. ist mehr als kontraproduktiv für das gesamte Krankheitsgeschehen.
Erfahrungsbericht: Katze Elli ist dank der Bioresonanz-Haaranalyse endlich anfallsfrei
Liebes Team vom Tierheilkundezentrum,
heute ist es soweit. Heute ist der 21.12.2022 und genau heute ist meine Katze Elli 1 Jahr anfallsfrei. Unglaublich, oder?
Im September 2021 lies ich mich für Elli beim THZ beraten. Nach anschließender Futterumstellung auf Nehls Katzenfutter und Beginn der empfohlenen Kräuter für Katzen und Homöopathie für Katzen wurden die Anfälle immer schwächer und seltener. Nun haben wir 1 Jahr geschafft. 1 Jahr ohne epileptische Anfälle.
Elli geht es spitze, sie ist fit, hat einen gesunden Appetit, spielt viel mit Ihrem Kumpel Charly. Im neuen Jahr würde ich gern eine erneute Bioresonanz-Haaranalyse von Elli und auch von Charly durchführen lassen und einmal den energetischen Allgemeinzustand durchchecken - als Ergänzung zur den Futtern und empfohlenen Kräutern 😊
Vielen Dank für alles & dafür, dass Sie mich auf diesem Weg begleitet haben.
