Farbstoffe im Tierfutter dienen ausschließlich der optischen Aufwertung – sie beeinflussen nicht den Geschmack oder Nährwert. Sie werden insbesondere in Snacks oder Fertigfutter eingesetzt, um Sorten kenntlich zu machen oder Frische zu suggerieren.
Für Tiere ist die Futterfarbe weitgehend irrelevant, da z. B. Hunde rot-grün-blind sind. Einige Farbstoffe (z. B. Azofarbstoffe) stehen im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen. Viele Hersteller verzichten daher bewusst auf künstliche Farbstoffe und setzen auf natürliche Alternativen wie Rote-Bete-Pulver oder Karottenextrakt.