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Pony Lissy & der schwere Hufrehe-Schub: Ein Erfahrungsbericht

 

 

 

 

 

 

THZ Tierheilkundezentrum Nehls · Erfahrungsbericht

Welsh-Pony Lissy – massiver Reheschub auf allen 4 Hufen

„In ihren Augen brannte noch ein Feuer." Veronikas Bericht über drei Reheschübe, die Frage nach Erlösung – und den Weg zurück.

Fachliche Einordnung
Dieser Erfahrungsbericht stammt von Veronika, Lissys Besitzerin, und wird im Wesentlichen im Wortlaut wiedergegeben. Die fachliche Einordnung und Kontextualisierung erfolgte durch das THZ-Team – unserer Tierärztin Katrin Knecht (seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig), unserer Tierheilpraktikerin Tatjana Siebert und unseren Beraterinnen.
Tatjana SiebertGeprüfte Tierheilpraktikerin (VDT), zertif. Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV). Kundenberatung und Haaranalyse-Auswertung bei THZ.
Katrin KnechtTierärztin, seit über 20 Jahren in der Naturheilkunde tätig.
Grundlage sind über 26 Jahre tägliche Begleitung von Pferden mit Hufrehe, wiederkehrenden Schüben und Stoffwechsel-Imbalancen. Die Inhalte ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.
Die Geschichte in Kürze

Im Mai 2017 erlitt Welsh-Pony Lissy ihren ersten massiven Reheschub auf allen vier Hufen. Schulmedizin sah keinen Weg mehr – die Erlösungsfrage stand im Raum. Über das THZ fand Veronika Kräuter und Fütterungsempfehlungen, die Lissy durch den Schub halfen. Trotzdem kamen 2019 und 2021 zwei weitere Schübe. Mit dem dritten Rückschlag entschied sich Veronika für die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" – seitdem geht es Lissy dauerhaft besser. Eine Kontrollanalyse soll die Veränderungen bestätigen.

Der Bericht von Veronika

VL
Veronika mit Welsh-Pony Lissy
Massiver Reheschub auf allen 4 Hufen · drei Rezidive zwischen 2017 und 2021
THZ-Kundin seit 2017
Hufrehe
Vor 2017 · Unbeschwerte Jahre

„Seit ca. 10 Jahren sind wir stolze Besitzer von zwei Pferden – eine Noriker Stute und ein Welsh-Pony namens Lissy. In den ersten Jahren war alles gut, Lissy und die andere Stute vertrugen sich super, es gab auch keine gesundheitlichen Probleme."

Mai 2017 · Der erste massive Schub

„Unser Leidensweg fing dann im Mai 2017 an, da hatte sie ihren ersten, massiven Hufrehe-Schub auf allen 4 Hufen. Bis dahin habe ich von Hufrehe noch nie etwas gehört und war dementsprechend schockiert und ratlos."

„Lissy ging es sehr schlecht, trotz aller Bemühungen und Medikamente ging es ihr über Wochen hinweg nicht besser. Sie stand so gut wie gar nicht mehr auf und sie fraß auch fast nichts mehr. Ihr Leid und ihre Schmerzen brachen mir jedes Mal aufs Neue das Herz."

Die Erlösungsfrage – und ein Feuer

„Auch alle Tierärzte waren mit ihrem Latein am Ende. Unweigerlich stand das Thema Erlösung im Raum. Aber in Lissys Augen brannte trotz aller Qualen noch ein Feuer, sie hatte noch nicht aufgegeben, sie wollte leben."

Die Suche nach Alternativen

„Ich konnte sie so nicht gehen lassen, es musste doch noch etwas geben, was ihr helfen kann… also machte ich mich auf die Suche. Ich habe sehr viele Seiten im Internet nachgeschlagen, unter anderem auch die Seite vom Tierheilkundezentrum Nehls. Ihre Ausführungen klangen für mich einleuchtend und die ganzen Erfahrungsberichte machten mir Mut."

„Also bestellte ich sofort alle empfohlenen Kräuter. Lissy fraß die Kräuter auf Anhieb, und ganz langsam kam wieder Leben in unser Pony. Sie stand wieder öfter auf, fraß wieder besser und nach 3 Wochen wollte sie unbedingt wieder auf ihren Paddock. Ich war so froh und erleichtert."

„Wir haben dann natürlich mit allen schulmedizinischen Vorsichtsmaßnahmen begonnen (Gewichtsreduktion, Heu wässern, nur abgegraste Koppel mit Fressbremse…) und die Kräuter für Pferde weiter gefüttert. Damit ging es ihr lange gut und wir dachten, der Spuk ist vorbei… tja, dachten wir…."

Mai 2019 · Der zweite Schub

„Im Mai 2019 hatte sie wieder einen Reheschub, obwohl wir penibel auf alles geachtet haben. Wir waren am Boden zerstört. Woher kam der Schub diesmal? Wie kann das sein? Und vor allem – wie kann ich diese Schübe verhindern, wenn ich nicht weiß, was der Auslöser war?"

„Sollen wir ihr das überhaupt nochmal antun? Aber Lissy hatte immer noch diesen unbändigen Lebenswillen. Also habe ich mich wieder ans Tierheilkundezentrum gewandt, wir haben die Kräuter angepasst und die Fütterung angepasst."

„Lissy ging es diesmal sofort besser, der Schub war – Gott sei Dank – nicht mehr so schlimm wie der erste. Sie erholte sich schnell und es ging ihr die nächsten zwei Jahre ganz gut. Aber die Unbeschwertheit war dahin, wir haben mit Argusaugen jede kleinste Veränderung sorgenvoll beobachtet, wir leben ständig mit der Angst eines neuen Schubes."

Sommer 2021 · Der dritte Schub – und die Zweifel

„Wie viele Sorgen wir uns machten oder immer noch machen, kann eigentlich nur jemand verstehen, der einmal mit Hufrehe zu tun hatte. Und so war es dann leider auch: im letzten Sommer kam der nächste Schub. Wieder standen wir vor einem Rätsel, was die Ursache betraf. Die Kräuter haben ihr jedes Mal geholfen, nur verhindern konnten sie einen neuen Schub auch nicht. Warum? Was haben wir übersehen?"

„Ist es Zeit, loszulassen und das Leiden aus Liebe zu ihr zu beenden? Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Aber niemand in unserer Familie wollte sie aufgeben. Also sollte sie eine letzte Chance bekommen."

Der Wendepunkt · „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse"

„Sozusagen Alles oder Nichts – dieses Mal haben wir als erstes eine ‚Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse' für Pferde machen lassen, um noch besser zu verstehen, was Lissy wirklich bewegt. Lissy bekommt seither eine Menge Kräuter, die Fütterung haben wir also nochmals angepasst."

„Wir haben die Fütterungsempfehlung haargenau so umgesetzt. Lissys Zustand besserte sich anfangs nicht wirklich, daher haben wir nach neuerlicher Rücksprache die Dosierungen verändert. Von da an ging es ihr ständig besser. Seit einigen Monaten geht es ihr wieder richtig gut. Unsere Geduld machte sich bezahlt."

„Ich habe vor kurzem eine Kontrollanalyse mittels Haaranalyse machen lassen, auf das Ergebnis bin ich schon sehr gespannt und hoffe, dass sich die Werte endlich verbessert haben."

Fazit

„Damit bin ich vorerst am Ende unserer Geschichte. Meine Erfahrungen sollen euch allen Mut machen. Gebt nicht zu früh auf, auch wenn immer wieder Rückschläge kommen. Ihr habt unser Pony auch nie aufgegeben und uns unterstützt."

„Die Kräuter vom Tierheilkundezentrum Nehls haben Lissy immer geholfen. Mit etwas Glück, eurer Hilfe und viel Geduld haben wir eine ganzheitliche Fütterungsbegleitung gefunden, die Lissy artgerechtes Pferdeleben ermöglicht. Und so lange machen wir weiter…."
— Veronika & Lissy

Wiederkehrende Reheschübe ohne ersichtliche Ursache – tiefer schauen

Wenn Kräuter zwar durch jeden Schub helfen, aber das Rezidiv nicht verhindern, lohnt sich der Blick auf den Stoffwechsel. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" macht energetisch sichtbar, was im Hintergrund steht – Grundlage für einen individuellen Begleitplan.

Zur „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" →
Persönliche Beratung
Tatjana Siebert
Geprüfte Tierheilpraktikerin (VDT) · Zertifizierte Ernährungsberaterin für Tiere (Paracelsus/TÜV)
Beantwortet eure Fragen zu Hufrehe, wiederkehrenden Schüben, Fütterung und Haaranalyse.
Katrin Knecht
Tierärztin · über 20 Jahre Naturheilkunde
Bei komplexen Fällen bringt Katrin Knecht die veterinärmedizinische Perspektive zu Hufrehe und Stoffwechsel ein.
und unser erfahrenes Team mit Sina, Sabrina, Lara, Julia & Vanessa.
Wir stehen für Sie/Euch da – per Telefon 05642 988-8826 oder -8827, per Beratung oder über die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse".