Rubinjo – Mauke, die sich zurückbildet
Von zwei Jahren wechselnder Behandlungen zur deutlichen Verbesserung in drei Monaten – Sybilles Bericht über ihren Weg.
Diesen Erfahrungsbericht hat uns Sybille zugeschickt. Wir veröffentlichen ihn weitgehend in ihren eigenen Worten, weil wir glauben, dass die ehrlichste Form der Information die ist, die von denen kommt, die es selbst erlebt haben. Der Bericht beschreibt persönliche Erfahrungen und ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Begleitung.
Sybilles Pferd Rubinjo litt seit Herbst 2022 an einem Hautbild, das zunächst als Milbenbefall, dann als Mauke diagnostiziert wurde. Nach einer Odyssee aus Waschungen, jodhaltigen Tinkturen und antibiotikahaltigen Salben war die Mauke zuletzt als „chronifiziert, nicht mehr heilbar" eingestuft worden. Sybille beschreibt den Weg, den sie dann gegangen ist – von der eigenen Recherche bis zur naturheilkundlichen Begleitung durch das Tierheilkundezentrum – und zeigt mit drei Bildserien die Veränderung.
Sybilles Bericht
Die Beschwerden von Rubinjo begannen im Herbst 2022 mit Schuppenbildung und Schwellung des linken Hinterbeins. Die Diagnose meines Tierarztes lautete Milbenbefall, die Behandlung bestand aus zwei Waschungen mit Sebacil im Abstand von einer Woche. Als die Symptome nicht verschwanden, wechselte ich den Tierarzt im Winter 2022.
Die neue Diagnose lautete Mauke. Die Behandlung bestand aus Waschungen mit einer jodhaltigen Seife und Desinfektion mit einer chlorhaltigen Tinktur, später wurde mir eine antibiotikahaltige Salbe verschrieben, die ich von Frühjahr 2023 bis Frühjahr 2024 verwendete. Die Krusten bildeten sich zwar zurück, traten aber immer wieder neu auf und weiteten sich aus – auch das rechte Bein war nun betroffen.
Mai 2024 – vor der ersten Umstellung

Im Mai 2024 setzte ich die Antibiotika-Salbe ab. Nach längerer Recherche stieß ich im Internet auf Mauke-Produkte von St. Hippolyt: Heilerde mit Lebermoos und Niem sowie ein Mineralfutter mit hochdosiertem Zink. Endlich war eine langsame, aber kontinuierliche Rückbildung der Krusten erkennbar.
Juli 2024 – vor Beginn der Begleitung durch das Tierheilkundezentrum

Dann stieß ich im Internet auf das Tierheilkundezentrum. Beginn der Begleitung war Anfang September 2024. Die zusätzliche Fütterung der St.-Hippolyt-Produkte habe ich parallel fortgeführt.
Seitdem haben sich die Symptome deutlich und zügig verbessert. Es sind nur noch Reste der Krusten am linken Bein innen erkennbar. Die Beine sind wieder komplett mit Haaren bedeckt.
November 2024 – nach 3 Monaten Begleitung durch das Tierheilkundezentrum

Ich bin sehr froh über die deutliche Verbesserung, die ich so ursprünglich nicht für möglich gehalten hätte. Vielen herzlichen Dank für Ihre kompetente Unterstützung.
Was dieser Bericht aus unserer Sicht zeigt
Rubinjos Verlauf zeigt beispielhaft, was wir in unserer Praxis bei chronifizierter Mauke immer wieder beobachten: Wenn die rein äußerliche Behandlung an ihre Grenzen stößt, lohnt sich der Blick auf den Stoffwechsel als Ganzes. Mauke ist selten nur ein Hautthema – oft stehen Mineralstoffhaushalt, Leberbelastung und Hautmilieu dahinter.
Sybilles Weg ist gleichzeitig ein gutes Beispiel für die Kombination, die wir empfehlen: schulmedizinische Diagnostik beim Tierarzt, äußerliche Pflege (in diesem Fall die St.-Hippolyt-Produkte) UND die innere Begleitung über den Stoffwechsel. Erst das Zusammenspiel hat hier den Unterschied gemacht.
Diese Verläufe sind beeindruckend, lassen sich aber nicht garantieren. Nicht jedes Pferd reagiert wie hier beschrieben. Genau deshalb arbeiten wir individuell – die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" zeigt uns die Hintergründe des einzelnen Tieres. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest, ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
Auch Euer Pferd hat eine Geschichte, die gehört werden sollte.
Wenn Hauterkrankungen immer wiederkehren, lohnt es sich, tiefer hinzuschauen. Die „Nehls-Bioresonanz-Haaranalyse" macht individuelle Zusammenhänge sichtbar – Grundlage für einen Begleitplan, der wirklich zu diesem Pferd passt. (Nicht wissenschaftlich anerkannter Informationstest – ersetzt keine tierärztliche Diagnose.)
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